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5/30/2019

Klage gegen Bundesministerium für Arbeit und Soziales wg. Aufsichtspflichtverletzung §§ 130 und 9 OWiG (Behörden-Verbrecher Jürgen Sonneck)

F A X

Sozialgericht München
Richelstr. 11
80634 München

30. Mai 2019

Ich reiche hiermit Klage ein gegen das

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), vertreten durch Bundesminister Hubertus Heil, Wilhelmstraße 49, 10117 Berlin

wegen Aufsichtspflichtverletzung §§ 130 und 9 OWiG gegenüber der Bundesagentur für Arbeit und stelle Antrag auf Naturalrestitution unter Bezug auf das BGH Urteil III ZR 201/12.

I. Bevor ich (im Folgenden ‘der Klagende’) die Klage begründe, sei kurz das zugrundeliegende Szenarium rekapituliert und festgestellt, diese Klage betrifft den Zeitraum vom 25. Nov. 2014 bis 07. Mai 2015 das Jobcenter München (im Folgenden ‘JCM’) betreffend, also die Zeit der Geschäftsführerschaft des JCM durch Martina Musati. Das BMAS betreffend betrifft es die Zeit bis August 2017 und in dieser Zeit war die ununterbrochen auf Steuergeldern lebende Bundesministerin des BMAS Andrea Nahles. Die Ministerin und das BMAS wurden mehrfach vergeblich informiert über die Augias-Zustände am JCM und der Agentur für Arbeit München.

Der charakterlich völlig heruntergekommene und bis Mitte 2017 stellvertr. Geschäftsführer, BEAMTE (!!!) und staatliche Behörden-Verbrecher des JCM Jürgen Sonneck sandte am auffällig gewählten 07. Mai 2015 eine Wochen vorher geplante Strafanzeige gegen den Klagenden an die Polizei München per Email. Darin behauptete er, es läge Hetze in einem Blog Post vom November 2014 (!!!) und die GFin Musati betreffend vor. Dies war eine abstruse und dreckig erlogene Verleumdung (§ 187 StGB).

Um sein behördentypisch widerwärtiges Unterfangen zu verschleiern, benutzte der staatliche Behörden-Verbrecher Sonneck den falschen Namen “C. Paucher” und fühlte sich absolut sicher, unentdeckt zu bleiben, denn er vertraute auf die ihm bislang gewohnte rechtswidrige Verweigerung der Akteneinsicht durch die Münchner Justiz seit 2013. Völlig verblödet vergass dieser Nützliche Idiot und von katastrophalem Haarverlust Heimgesuchte des JCM, dass dabei die IP-Adresse mit übertragen wird.

Überaus auffällige, chronologisch und thematisch kongruente Indizien deuteten bald eindeutig auf den stellvertretenden Geschäftsführer hin und so startete der Klagende im Juni/Juli 2017 eine öffentliche Medien-Attacke gegen ihn mit Kommunikationen an Bundesministerien in Berlin, insbesondere an das BMAS gerichtet und den Polizeipräsidenten von München mit der expliziten Namensnennung von Jürgen Sonneck als dem Täter dieses rektal-penetrierenden Unterfangens im Nazi-Stil.

Mitte Juli 2017 musste der tapsige Jürgen Sonneck hastig und klammheimlich vom JCM abgezogen und zur Jahnschen Körperertüchtigung beim 'Referat für Bildung und Sport München' überstellt werden. Solche Vorgänge - insbesondere wenn es sich um behördeninterne (JC und Stadt München als kommunaler Träger) als auch behördenlaterale Personalverschiebungen geht - werden in schriftlicher Form begleitet. Umso mehr, wenn diese Personalverschiebung einer Karrieredisruption gleichkommt. Bis heute wurde keine dem Klagenden zustehende Einsicht in die Personalakte dieses staatlichen Behörden-Verbrechers Sonneck gewährt!

Diese Klage fusst sittlich auf der festen und kompromisslosen Überzeugung, dass dem Klagenden und seiner tibetischen Tochter keine charakterlich versiffte deutsche Behörden-Type im widerwärtigen Rassistenland Deutschland aus den modernden Abwasserkanälen der Anonymität bewaffnete Polizei ins Haus schickt und dabei auch noch von Münchner Polizei und Justiz in Roland-Freisler-Manier gedeckt wird! Schon überhaupt nicht, um seine Tochter von Polizei körperlich durchsuchen zu lassen! Gleichwohl Deutschland für seinen Institutionalisierten Rassismus, insbesondere in Justiz und Polizei, international bekannt ist.

II. Begründung:

Laut Website des BMAS steht die Bundesagentur für Arbeit unter der Rechtsaufsicht des BMAS. Dem Pdf “Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales - Ein Überblick über Aufbau und Aufgaben” ist zu entnehmen, das BMAS ist (gesetzgebend) “zuständig für eine Vielzahl von Politikfeldern: von der Arbeitsmarktpolitik, … und soziale Sicherung” und insbesondere “steht primär die nachhaltige Stärkung des Arbeitsmarktes und der sozialen Sicherungssysteme, die Förderung des sozialen Zusammenhalts sowie der sozialen Eingliederung im Vordergrund”. Typisch für ein deutsches Ministerium im Rassisten-Land Deutschland war dem BMAS und seiner Ministerin Nahles die “soziale Eingliederung” der Tochter des Klagenden völlig gleichgültig und die Ministerin erging sich in Schweigen in typisch brauner Sozialisten-Tradition (vgl. F. Hayek).

a. Der § 46 SGB II regelt die Finanzierung aus Bundesmitteln
(1) Der Bund trägt die Aufwendungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende einschließlich der Verwaltungskosten, soweit die Leistungen von der Bundesagentur erbracht werden. Der Bundesrechnungshof prüft die Leistungsgewährung. Dies gilt auch, soweit die Aufgaben von gemeinsamen Einrichtungen nach § 44b wahrgenommen werden. Eine Pauschalierung von Eingliederungsleistungen und Verwaltungskosten ist zulässig. Die Mittel für die Erbringung von Eingliederungsleistungen und Verwaltungskosten werden in einem Gesamtbudget veranschlagt.
§ 47 SGB II behandelt die Aufsicht
(1) Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales führt die Rechts- und Fachaufsicht über die Bundesagentur, soweit dieser nach § 44b Absatz 3 ein Weisungsrecht gegenüber den gemeinsamen Einrichtungen zusteht. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales kann der Bundesagentur Weisungen erteilen und sie an seine Auffassung binden; es kann organisatorische Maßnahmen zur Wahrung der Interessen des Bundes an der Umsetzung der Grundsicherung für Arbeitsuchende treffen.(3) Im Aufgabenbereich der Trägerversammlung führt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Rechtsaufsicht über die gemeinsamen Einrichtungen im Einvernehmen mit der zuständigen obersten Landesbehörde. Kann ein Einvernehmen nicht hergestellt werden, gibt der Kooperationsausschuss eine Empfehlung ab. Von der Empfehlung kann das Bundesministerium für Arbeit und Soziales nur aus wichtigem Grund abweichen. Im Übrigen ist der Kooperationsausschuss bei Aufsichtsmaßnahmen zu unterrichten.(5) Die aufsichtführenden Stellen sind berechtigt, die Wahrnehmung der Aufgaben bei den gemeinsamen Einrichtungen zu prüfen.
Laut § 48 SGB II obliegt die Aufsicht über die zugelassenen kommunalen Träger den zuständigen Landesbehörden, wobei die Bundesregierung die Ausübung der Rechtsaufsicht auf das BMAS übertragen kann.
(1) Die Aufsicht über die zugelassenen kommunalen Träger obliegt den zuständigen Landesbehörden.(2) Die Rechtsaufsicht über die obersten Landesbehörden übt die Bundesregierung aus, soweit die zugelassenen kommunalen Träger Aufgaben anstelle der Bundesagentur erfüllen. Zu diesem Zweck kann die Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates allgemeine Verwaltungsvorschriften zu grundsätzlichen Rechtsfragen der Leistungserbringung erlassen. Die Bundesregierung kann die Ausübung der Rechtsaufsicht auf das Bundesministerium für Arbeit und Soziales übertragen.(3) Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales kann mit Zustimmung des Bundesrates allgemeine Verwaltungsvorschriften für die Abrechnung der Aufwendungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende erlassen.
Somit unterliegt die Innenrevision, also das interne Auditing, (§ 49 SGB II) auch der Rechtsaufsicht der Bundesregierung und dem BMAS.
(1) Die Bundesagentur stellt durch organisatorische Maßnahmen sicher, dass in allen Dienststellen und gemeinsamen Einrichtungen durch eigenes, nicht der Dienststelle angehörendes Personal geprüft wird, ob von ihr Leistungen nach diesem Buch unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen nicht hätten erbracht werden dürfen oder zweckmäßiger oder wirtschaftlicher hätten eingesetzt werden können. Mit der Durchführung der Prüfungen können Dritte beauftragt werden. …(3) Der Vorstand legt die Berichte nach Absatz 1 unverzüglich dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales vor.

Der § 44d SGB II erklärt die Aufgaben eines Geschäftsführers eines Jobcenters:
(1) Die Geschäftsführerin oder der Geschäftsführer führt hauptamtlich die Geschäfte der gemeinsamen Einrichtung, soweit durch Gesetz nichts Abweichendes bestimmt ist. Sie oder er vertritt die gemeinsame Einrichtung gerichtlich und außergerichtlich. (3) Die Geschäftsführerin oder der Geschäftsführer ist Beamtin, Beamter, Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer eines Trägers und untersteht dessen Dienstaufsicht. Soweit sie oder er Beamtin, Beamter, Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer einer nach § 6 Absatz 2 Satz 1 herangezogenen Gemeinde ist, untersteht sie oder er der Dienstaufsicht ihres oder seines Dienstherrn oder Arbeitgebers.(4) Die Geschäftsführerin oder der Geschäftsführer übt über die Beamtinnen und Beamten sowie die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, denen in der gemeinsamen Einrichtung Tätigkeiten zugewiesen worden sind, die dienst-, personal- und arbeitsrechtlichen Befugnisse der Bundesagentur und des kommunalen Trägers und die Dienstvorgesetzten- und Vorgesetztenfunktion, mit Ausnahme der Befugnisse zur Begründung und Beendigung der mit den Beamtinnen und Beamten sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bestehenden Rechtsverhältnisse, aus.
§ 44b SGB II erklärt das Konstrukt der Träger und der § 6 SGB XII bestimmt den Einsatz von Fachkräften:
(1) Bei der Durchführung der Aufgaben dieses Buches werden Personen beschäftigt, die sich hierfür nach ihrer Persönlichkeit eignen und in der Regel entweder eine ihren Aufgaben entsprechende Ausbildung erhalten haben oder über vergleichbare Erfahrungen verfügen.
Die Bundesagentur für Arbeit, die unter der Rechtsaufsicht des BMAS steht, war offensichtlich von Martina Musatis Leistung beim JCM beeindruckt, als sie Mitte 2015 einen leitenden Posten bei der Arbeitsagentur Stuttgart übernahm.

Gesitteten Bundesministerien und auch einer plumpen Ministerin, die nicht einen einzigen Tag in der freien Wirtschaft gearbeitet hat, muss unmissverständlich klar sein, eine Rechtsaufsicht hat zu garantieren, dass ein Beamter nicht in den muffigen Abwasserkanälen der Anonymität unter falschem Namen bei “der Durchführung der Aufgaben dieses Buches” agiert. Noch viel mehr sollte für eine Ministerin gelten, sicherzustellen, “die sich hierfür nach ihrer Persönlichkeit eignen”den Beamten und Beamtinnen rekrutiert und beaufsichtigt werden!

Der Klagende hat diverse Male das BMAS auf Misstände aufmerksam gemacht. Dem wurde mit typisch deutschem Schweigen begegnet (1). Der Kausalzusammenhang ist also klar gegeben. So erhielt das BMAS folgende Kommunikationen:
  • 03. Juli und 21. Juli 2016 an Nahles “Ich fordere Sie nochmals auf, die Adresse des unter falschem Namen Anzeigenden herauszurücken”.
  • 28. Feb. 2017 Pdf an Nahles “German Labor Minister Nahles, reign in your criminals. Stop the Nazi methods! Have you heard of free speech and Article 6 ECHR?”
  • 23. März 2017 Pdf an Thomas Grünthal vom BMAS, nachdem dieser in einem Brief mitteilte, beim BMAS werde ”eine weitere Bearbeitung auch zukünftig nicht stattfinden”.
  • 01. Juni 2017 Pdf “German Labor Minister Nahles, reign in your criminals. Stop the Nazi methods! Have you heard of free speech and Article 6 ECHR?”
  • 20. Aug. 2017 Pdf wegen IP Adresse und Computer Erstattung
  • Aug. 21, 2017 Pdf wegen J. Sonnecks abgeschalteter Emailadresse beim JCM.
Das BMAS war an nichts interessiert, blieb in der typisch deutschen braunen Tradition im Schweigen verharrt und blockte natürlich auch den Twitter Account @ErebusSagace.

Eine Amtspflichtverletzung kann vorsätzliche oder fahrlässige Verletzung einer Amtspflicht sein, die einem Beamten einem Dritten gegenüber obliegt (z.B. Aufsichtspflicht des Lehrers über Schüler). Amtspflichtverletzung löst grundsätzlich Amtshaftung aus und setzt nicht eine unerlaubte Handlung voraus.


b. Der § 130 OWiG behandelt die Aufsichtspflichten eines Geschäftsführers und dies sollte ebenso auf Minister gelten:
(1) Wer als Inhaber eines Betriebes oder Unternehmens vorsätzlich oder fahrlässig die Aufsichtsmaßnahmen unterläßt, die erforderlich sind, um in dem Betrieb oder Unternehmen Zuwiderhandlungen gegen Pflichten zu verhindern, die den Inhaber treffen und deren Verletzung mit Strafe oder Geldbuße bedroht ist, handelt ordnungswidrig, wenn eine solche Zuwiderhandlung begangen wird, die durch gehörige Aufsicht verhindert oder wesentlich erschwert worden wäre. Zu den erforderlichen Aufsichtsmaßnahmen gehören auch die Bestellung, sorgfältige Auswahl und Überwachung von Aufsichtspersonen.(2) Betrieb oder Unternehmen im Sinne des Absatzes 1 ist auch das öffentliche Unternehmen.(3) Die Ordnungswidrigkeit kann, wenn die Pflichtverletzung mit Strafe bedroht ist, mit einer Geldbuße bis zu einer Million Euro geahndet werden. § 30 Absatz 2 Satz 3 ist anzuwenden. …
Es kann hier ein völliges und bewusstes Versagen aller Involvierten konstatiert werden und dies im Verbund mit Polizei und dem Kangaroo Court München.

Im Kontext ‘Trägerversammlung’ bestimmt § 9 OWiG:
(1) Handelt jemand1. als vertretungsberechtigtes Organ einer juristischen Person oder als Mitglied eines solchen Organs,2. als vertretungsberechtigter Gesellschafter einer rechtsfähigen Personengesellschaft oder3. als gesetzlicher Vertreter eines anderen,so ist ein Gesetz, nach dem besondere persönliche Eigenschaften, Verhältnisse oder Umstände (besondere persönliche Merkmale) die Möglichkeit der Ahndung begründen, auch auf den Vertreter anzuwenden, wenn diese Merkmale zwar nicht bei ihm, aber bei dem Vertretenen vorliegen.(3) Die Absätze 1 und 2 sind auch dann anzuwenden, wenn die Rechtshandlung, welche die Vertretungsbefugnis oder das Auftragsverhältnis begründen sollte, unwirksam ist.
Vor diesem Hintergrund und angesichts vernichtender, thematisch und chronologisch überzeugender Indizien muss dem neoliberalen BMAS im Verbund mit dem JCM, der Trägerversammlung und der BA das Kompliment eines primitiven und beispiellosen Tiefs seiner Rechts- und Fachaufsicht (§ 47 SGB II) gemacht werden.

In einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts mit Az. 2 BvR 1568/12 heisst es:
3. Ein verfassungsrechtlicher Anspruch auf effektive Strafverfolgung kann auch in Betracht kommen, wenn der Vorwurf im Raum steht, dass Amtsträger bei der Wahrnehmung hoheitlicher Aufgaben Straftaten begangen haben oder wenn sich Personen in einem strukturell asymmetrischen Rechtsverhältnis zum Staat befinden und diesem - wie etwa im Maßregel- oder Strafvollzug - eine spezifische Fürsorge- und Obhutspflicht obliegt. 
c. Nach der charakterlich verrotteten vorab geplanten Aktion des staatlichen Verbrecher-Beamten Sonneck wurde der Laptop der Tochter des Klagenden von der Münchner Justiz MUTWILLIG beschädigt zurückgegeben und sein Smartphone OHNE richterlichen Beschluss beschlagnahmt, wie bei den Nazis. Da seine Tochter einen Computer für die Schule brauchte, musste nach dieser dreckigen, typisch deutschen rassistischen Behördenaktion des JCM/Jürgen Sonneck ein Tablet gekauft werden. Der Laptop, da unbrauchbar, wurde im Januar 2017 vom Klagenden an die damalige sozialistische Arbeitsministerin Nahles geschickt, die selbstverständlich die Fresse nicht auf bekam.

Der Antrag auf Naturalrestitution nimmt Bezug auf das BGH Urteil III ZR 201/12. In diesem Urteil stellte der BGH u.a. in Randnummer 24 und 26 fest (Hervorhebungen durch den Klagenden):
“Rn 24 Der vom Bundessozialgericht richterrechtlich entwickelte sozialrechtliche Herstellungsanspruch knüpft an die Verletzung behördlicher Auskunfts-, Beratungs- und Betreuungspflichten als Nebenpflichten im Sozialrechtsverhältnis an. Er begründet einen Anspruch auf (eine Art von) Naturalrestitution. Er ist auf die Vornahme einer zulässigen Amts- beziehungsweise Rechtshandlung zur Herstellung desjenigen Zustandes gerichtet, der bestehen würde, wenn der Sozialleistungsträger die ihm aus dem Sozialrechtsverhältnis erwachsenden Nebenpflichten ordnungsgemäß wahrgenommen hätte (st. Rspr., z.B.: BSG, NZS 2013, 233 Rn. 28; BSGE 65, 21, 26; 49, 76, 78 f; siehe auch Senatsurteil vom 11. Februar 1988 - III ZR 221/86, BGHZ 103, 242, 246). Damit entspricht er weitgehend dem im allgemeinen Verwaltungsrecht anerkannten Folgenbeseitigungsanspruch, der ebenfalls auf die Beseitigung der rechtswidrigen Folgen eines Handelns oder Unterlassens der vollziehenden Gewalt gerichtet ist und einen Ausgleich in natura gewährt (z.B. BVerwGE 140, 34 Rn. 18; BVerwG Buchholz 310 § 113 Abs. 1 VwGO Nr. 35; BVerwGE 69, 366, 371). Zwar unterscheiden sich die beiden Institute darin, dass im Sozialrecht der Anspruch darauf gerichtet ist, den Zustand herzustellen, der bestehen würde, wenn sich der Sozialleistungsträger von vornherein rechtmäßig verhalten hätte, während auf dem Gebiet des allgemeinen Verwaltungsrechts unrechtmäßige hoheitliche Maßnahmen nur im Rahmen zulässigen Verwaltungshandeln ausgeglichen werden können (BVerwG Buchholz aaO). Gegenstand eines verwaltungsrechtlichen Folgenbeseitigungsanspruchs ist daher nicht die Einräumung derjenigen Rechtsposition, die der Betroffene bei rechtsfehlerfreiem Verwaltungshandeln haben würde. Der Anspruch auf Folgenbeseitigung ist dementsprechend regelmäßig nur auf die Wiederherstellung des ursprünglichen, durch hoheitliches Handeln veränderten Zustands gerichtet (BVerwG aaO).”
“Rn 26 Der Amtshaftungsanspruch nach § 839 Abs. 1 Satz 1 BGB i.V.m. Art. 34 Satz 1 GG ist ebenso wie der sozialrechtliche Herstellungs- und der verwaltungsrechtliche Folgenbeseitigungsanspruch auf den Ausgleich der Folgen von (pflichtwidrigen) Amtshandlungen und -unterlassungen gerichtet. Auch wenn § 839 Abs. 1 Satz 1 BGB im Gegensatz zu den letztgenannten Instituten ein Verschulden des rechtswidrig handelnden Amtswalters erfordert (vgl. hierzu Senatsurteil vom 11. Februar 1988 - III ZR 221/86, BGHZ 103, 242, 246 f; BVerwG Buchholz 310 § 113 Abs. 1 VwGO Nr. 35; BSGE 49, 76, 77, 80) und anders als diese nicht auf Naturalrestitution, sondern auf Geldersatz gerichtet ist (Senat aaO S. 247; zum Hintergrund näher Schäfer/Bonk, StHG, Einführung Rn. 53), steht er damit rechtssystematisch auf derselben Stufe wie diese Ansprüche.”
Ich darf darauf hinweisen, laut § 94 SGG tritt Rechtshängigkeit mit der Einreichung einer Klage ein.


 1 Lediglich im März 2017 sandte ein Thomas Grünthal vom BMAS einen kurzen Brief mit dem Tenor, es werde ”eine weitere Bearbeitung auch zukünftig nicht stattfinden”.

5/27/2019

German SPD's Andrea Nahles victim of pop-political phenomenon of celebrity “fat-shaming”

Fat shaming got the best of her

Shaping the Body Politic: Mass Media Fat-Shaming Affects Implicit Anti-Fat Attitudes

"... we investigated the effect of transient, but salient, cultural messages — the pop-cultural political phenomenon of celebrity “fat-shaming” — on implicit anti-fat attitudes (among voters). Adopting the “copycat suicide” methodology, we identified 20 fat-shaming events in the media ... As predicted, fat-shaming led to a spike in women’s implicit anti-fat attitudes (in the populace), with events of greater notoriety producing greater spikes (of nausea). We also observed a general increase in implicit anti-fat attitudes over time. Although these passing comments may appear harmless, we show that feedback at the cultural (and political) level can be registered by the “body politic.”

In other words, the socialist bitch and her party lost big time.

#EuropeanElectionResults

Enough of politics. It's sickening.

8/30/2018

Frage an Sprachrohr dieser Plunse aus der DDR, Steffen Seibert, wegen Blockierung auf Twitter durch wasserstoffblonde Sexbombe & Bundes Vanille Ministerin Giffey

Passdeutscher, also ich, schickt noch einmal eine Interrohr-Postille an das das Sprachrohr dieser Plunse aus der DDR. Er issen büschen fülliger in das Gesicht geworden. So zumindest mein Empfinden nach sporadischen TV Besuchen.

. . . . . . . . .


Guten Tag Herr Seibert,

Ich bin auf Ihre Email nach Lektüre eines Pdf vom April 2018 auf eine Politikeranfrage zu Blockierungen auf Twitter gestossen.

Bislang hatte ich noch keine Antwort auf meinen Tweet an den RegSprecher vom 22. August und wende mich daher an Sie.

Am 23. Juni 2018 sandte ich ein Pdf an das BMFSFJ mit dem nicht alltäglichen Betreff "Neuer Mitarbeiter & Migranten-Integration Ikone C. Paucher, der nicht existiert, erfüllt Erziehungsauftrag im Ref. f. Bildung und Sport Millionendorf-Metropole München blendend". Dies entsprach wohl nicht den edlen Ansprüchen teutonischer Politiker.

Nun intensivierte sich ja gerade in jüngster Zeit aus Sachsen emanierend die unterhaltsame Vorstellung von freier Meinungsäusserung in Deutschland und vor gut zwei Monaten exaltierte sich talentierte Justizministerin Barley mit dem schlüpfrigen Satz auf Twitter, sie habe "eine Leidenschaft für den Rechtsstaat".

Vor diesem polychromen Hintergrund nun meine Frage an Sie: Was war der Grund des BMFSFJ, mich auf Twitter zu blockieren?

Ist etwa Ministerin Giffey meine Präferenz von schwarzhaarigen, schlanken asiatischen Frauen zugetragen worden und ist meine Aversion gegenüber vollgefressenen Weibern etwa geleakt worden? Denn schon 2017 wurde ich vom BMAS unter dieser visuell unappetitlichen Gestalt Andrea Nahles geblockt. Offensichtlich wegen meiner eindeutigen Schreiben und Blog Posts zu diesem Typen Jürgen Sonneck, der dann klammheimlich, wie diese Deutschen dies so historisch belegt pflegen, ins Referat für Bildung im korrupten München entsorgt wurde.

Wenn Sie mich hier erleuchten könnten, wäre ich Ihnen in Dank gewogen.

Herzlichst

8/25/2018

Frage an die Soschel Midiah Knebelung Bundesbeauftragte: Was war der Grund des BMFSFJ, mich auf Twitter zu blockieren?

Die Firma heisst kurz: Social-Media-Redaktion des Referats Öffentlichkeitsarbeit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

per Email

Guten Tag Frau Henschen,

Ich bin auf Ihr Referat nach Lektüre der Antwort des RegSprechers vom April 2018 auf eine Politikeranfrage zu Blockierungen auf Twitter gestossen.

Bislang hatte ich noch keine Antwort auf meinen Tweet an den RegSprecher vom 22. August und wende mich daher an Sie.

Am 23. Juni 2018 sandte ich ein Pdf an das BMFSFJ mit dem nicht alltäglichen Betreff "Neuer Mitarbeiter & Migranten-Integration Ikone C. Paucher, der nicht existiert, erfüllt Erziehungsauftrag im Ref. f. Bildung und Sport Millionendorf-Metropole München blendend". Dies entsprach wohl nicht den edlen Ansprüchen teutonischer Politiker.

Sie haben mein volles Verständnis, wenn Sie nach Lektüre meiner fein geschliffenen und prolixen Prosa zunächst einmal verwirrt in den Raum starren, aber Sie müssen einfach die Ansprüche an normale Cerebralfunktionen reduzieren, wenn es um Mitarbeiter des Jobcenter München geht. Die lassen auch Feriengeld meiner Tochter stehlen und Nazi-Stil Denunziant Jürgen Sonneck muss einfach das Recht zugestanden werden, sich als Nützlicher Idiot ins Rampenlicht zu schieben.

Nun intensivierte sich ja gerade in jüngster Zeit aus Sachsen emanierend die unterhaltsame Vorstellung von freier Meinungsäusserung in Deutschland und vor gut zwei Monaten exaltierte sich talentierte Justizministerin Barley mit dem schlüpfrigen Satz auf Twitter, sie habe "eine Leidenschaft für den Rechtsstaat".

Vor diesem polychromen Hintergrund nun meine Frage an Sie: Was war der Grund des BMFSFJ, mich auf Twitter zu blockieren?

Ist etwa Ministerin Giffey meine Präferenz von schwarzhaarigen, schlanken asiatischen Frauen zugetragen worden und ist meine Aversion gegenüber vollgefressenen Weibern etwa geleakt worden? Denn schon 2017 wurde ich vom BMAS unter dieser visuell unappetitlichen Gestalt Andrea Nahles geblockt. Offensichtlich wegen meiner eindeutigen Schreiben und Blog Posts zu diesem Typen Jürgen Sonneck, der dann klammheimlich, wie diese Deutschen dies so historisch belegt pflegen, ins Referat für Bildung entsorgt wurde.

Wenn Sie mich hier erleuchten könnten, wäre ich Ihnen in Dank gewogen.

Herzlichst

7/01/2018

Karriereschlagloch von ex-Jobcenter Jürgen Sonneck durch Penis Neid von Martina Musati oder Andrea Nahles? Etwa Dunning-Kruger-Effekt?

Jürgen und Martina Musati?
per Email an Jobcenter München, Ag. f. Arbeit Benztown, Ref. f. Bildung und Sport München, Stadt München, BMAS, Bildungsmin.  und BMFSFJ.

Fragenkatalog unter besonderer Berücksichtigung von Otto Weiningers 'Sex and Character' et al. betreff Jürgen Sonneck. Das LG München sieht Evidenz bzgl. des ex-CEOlers und schnellsten (kommenden?) Chefs von München nicht klar eluzidiert und bittet um nähere, also wissenschaftliche, Deduktionen. Gerade das Bildungsministerium sollte sich angesprochen fühlen, als doch der Jürgen nun im provinz-bayerischen Bildungsuniversum werkelt. Das Familienministerium ohnehin als Garant der seid 40 Jahren äusserst erfolgreichen Intergration von Migranten (Beleg die letzte Wahl in der Türkei mit exzellenter Wahlbeteiligung der Deutsch-Türken. Oder sind es Türk-Deutsche??).

"Lobenswert! In Sachen 'Hermaphrodit Jürgen Sonneck' insinuiert LG München wissenschaftliche Klärung unter Aspekt Fundamentale Attributionsfehler. Va bene!"

Eine psychoanalytische Sezierung von Herrn C. Paucher, ne Moment, Jürgen Sonneck kann bei Gericht die letzten Zweifel ausräumen und den fundamentalen Attributionsfehlern begegnen. Diese Punkte könnten Licht in seine Persönlichkeitsstruktur bringen. Bitte um Ihre Hilfe und geschätzten Input. Grazie.

1. "If, however, the principle of the existence of innumerable sexually transitional conditions be extended to all the cells of the body, and empirical knowledge supports such a view, Steenstrup’s difficulty is resolved, and hermaphroditism no longer appears to be unnatural. There may be conceived for every cell all conditions, from complete masculinity through all stages of diminishing masculinity to its complete absence and the consequent presence of complete femininity."

Mit anderen Worten, war Jürgen Sonneck zu weibisch befunden für die Übernahme des GF Postens?

2. "Weibliche Männer haben meist auch eine insgesamt weiblichere Haut, die Zellen der männlichen Organe haben bei ihnen schwächere Tendenzen zur Teilung, worauf das geringere Wachstum makroskopischer Sexualcharaktere unbedingt zurückweist, usw."

Fiel bei dem Jürgen eine eher weibische Körperstruktur auf, die es für ihn vielleicht zu kaschieren oder zu (über)kompensieren galt? Lackierte Fussnägel etwa als Indiz für erratisches Verhalten?

3. "Praktische Gründe mehr als theoretische empfehlen die weitere Bezeichnung erst auf Grund von Äußerungen oder Handlungen zu erschließender angeborener Eigenschaften, wie Muskelkraft, Eigenwilligkeit beim Manne, als tertiärer Sexualcharaktere."

War bei C. Paucher, ich meine Jürgen Sonneck, eventuell ein Mangel an ausgeprägtem Willen, also Memmenhaftigkeit,  zu erkennen, die eine Höherqualifizierung inopportun erscheinen liess? Lag Muskelatrophie vor, die ihn bewog, eine Online Anzeige unter falschem Namen abzusenden, statt seinen sexy Arsch zur Polizei zu schieben?

4. "Durch relativ zufällige Sitte, Gewöhnung, Beschäftigung hinzugekommen sind endlich die akzessorischen oder quartären Sexualcharaktere, wie Rauchen und Trinken des Mannes, Handarbeit des Weibes; auch diese ermangeln nicht, gelegentlich ihre erogene Wirkung auszuüben, und schon dies deutet darauf hin, daß sie viel öfter, als man vielleicht glaubt, auf die tertiären zurückzuführen sind und möglicherweise bisweilen tief noch mit den primordialen zusammenhängen."

Häkelte er als Hobby zum Beispiel oder töpferte er eventuell zur Förderung seiner Kreativität? Also typisch weibliche innerliche Konfliktbewältigungsstrategien basierend auf Konfusion.

5. "Weibliche Männer sind ihrer Weiblichkeit gemäß auch körperlich eitler als die anderen unter den Männern. Es gibt auch »Männer«, die auf die Promenade gehen, um ihr Gesicht, welches, als Weibergesicht, die Absicht seines Trägers meist zu verraten hinreicht, bewundert zu fühlen und dann befriedigt nach Hause zu gehen."

War also etwa Eitelkeit, Schwänzelei oder Tuntenhaftigkeit ein disqualifizierendes Attribut im maskulinen Geschäftsfeld der Jobcenter? Benetzte Jürgen seine Haut über Gebühr mit Chanel Nº 5?

6. "Das Urbild des Narziß ist ein solcher »Mann« gewesen. Dieselben Personen sind natürlich auch, was Frisur, Kleidung, Schuhwerk, Wäsche anlangt, ungemein sorgfältig, ihrer momentanen Körperhaltung und ihres Aussehens an jedem bestimmten Tage, der kleinsten Einzelheiten ihrer Toilette, des vorübergehendsten Blickes, der von anderer Menschen Augen auf sie fällt, sich fast ebenso bewußt, wie W es stets ist, ja in Gang und Gebärde oft geradezu kokett."

War eine Koketterie zu konstatieren? Trat Jürgen Sonneck in exaltierter Kleidung auf wie z.B. dieser bekannte amerikanische Geschäftsmann?


7. Kam der Dunning-Kruger-Effekt unangenehm zum Ausdruck?

8. Leopold von Sacher-Masoch schrieb in 'Venus in Furs':
"You have a curious way of arousing one's imagination, stimulating all one's nerves, and making one's pulses beat faster. You put an aureole on vice, provided only if it is honest. Your ideal is a daring courtesan of genius. Oh, you are the kind of man who will corrupt a woman to her very last fiber.”
Könnte dies zutreffen und wenn ja, wäre es vorstellbar, dass sich das ledige Fräulein Martina Musati unangenehm avanciert fühlte in ihren letzten Monaten im JC München? Baggerte J. S. in unangenehmer Art?

9. Ich sehe einen hochinteresanten Ansatz in 'Masculine Domination', wenn Pierre Bourdieu schreibt:
"It is no doubt in the encounter with the 'objective' expectations' inscribed, mostly in the implicit state, in the positions offered to women by the still very strongly sexually differentiated division of labour that the so-called 'feminine' dispositions inculcated by the family and the whole social order are able to be fulfilled or even blossom, and, in this very process, to be rewarded, thereby helping to reinforce the fundamental sexual dichotomy, both in the jobs, which seem to call for submissiveness and the need for security, and in their occupants, who are identified with positions in which, enchanted or alienated, they both find themselves and lose themselves."
Sehen Sie hier, gleich mir, eine damalige Gefühlsdichotomie beim Fräulein Musati in Anbetracht der "sexuell differenzierten Arbeitsteilung", die noch heute unsere Gesellschaft prägt, die ultimativ ausschlaggebend war für Jürgen Sonnecks Nichtberücksichtigung für das GF Pöstchen?

10. Mir scheint ausserdem eine Befassung mit den psychoanalytischen Konzepten von Karen Horney und Jessica Benjamin unabdingbar. Die Connaisseurs unter Ihnen wissen, ich spreche hier den Penis Neid an.

Es muss in der damaligen Konstellation Jobcenter München einfach gestattet sein, die Frage wertfrei in den Raum zu werfen: Ist Jürgen Sonneck Opfer des Penis Neids geworden? Ich hatte ja mehrfach das BMAS unter Andrea Nahles angeschrieben.

11. "It is known, for example, that the prospect of feminization of an occupation reduces its desirability and prestige (cf. J.C. Tonhey, 'Effects of additional women professionals on rating of occupational prestige and desirability')."

Hatte mit anderen Worten sich Jürgen Sonneck somit schon aufgegeben, weil der GF Posten zu feminin behaftet war?

12. Zuguterletzt darf Janine Chasseguet-Smirgel nicht fehlen. Ich zitiere hier aus der Paris Review:
“Because he has not projected his Ego Ideal onto his father and genitality, he has not introjected his father’s genital attributes. The resulting identification gaps constitute a major obstacle to a real sublimation process. Idealization tends more toward aestheticism than creation, and when creation nevertheless develops, it often bears the stamp of aestheticism.”
Wäre dieses Szenarium themenfremd oder cum grano salis treffend?


Ich darf Ihnen allen im Namen der Wissenschaft und ich denke auch des LG München zutiefst danken. Es war mir einfach ein Anliegen, diesem Aspekt des corporate-social Behördenlebens Gravitas zu verleihen.

Adieu, adieu, adieu!

5/27/2018

BMBF Bildungsministress Karliczek, Glückwunsch zum besten neuen Mitarbeiter C. Paucher. Er existiert leider nicht, wurde aber gedeckt von Polizei und Justiz München

Bundesministerium für Bildung und Forschung
11055 Berlin

27. Mai 2018

cc per Email an Jobcenter München, Ref. f. Bildung und Sport München

Betreff: Glückwunsch zum besten neuen Mitarbeiter C. Paucher. Er existiert leider nicht, wurde aber gedeckt von Polizei und Justiz München.

Guten Tag Frau Bildungs-Ministress (1) Karliczek,

Schon 2008 adressierte Kanzlerin Merkel die "Bildungsrepublik Deutschland" und mahnte, "Wohlstand für alle heißt heute und morgen: Bildung für alle“. Sie fokussierten diese Initiative anlässlich einer Rede zur Fraunhofer Jahrestagung im Mai 2018 brilliant auf "Innovationen, die das Potenzial haben, neue Märkte zu schaffen“ und beschworen den "Mut zum Risiko – und etwas Neuem: einer Agentur für Sprunginnovationen".

Wie könnte es anders sein, hatte man "Innovationen für neue Märkte" und behördliche "Sprunginnovation" in der Provinz Bayern schon im Mai 2015 auf dem Radar. Genau gesagt am 7. Mai 2015, also exakt 14 Tage nach dem Jahrestag von Dear Leader Hitlers Geburtstag, wurde die föderale Republik derart sprunginnoviert, dass eine Extension des § 111 OWiG nun dringend opportun erscheint.

Sprunginnovator C. Paucher erschien auf dem Palcoscenico der Millionendorf-Metropole München und innervierte das bislang gekannte teutonische Behörden-Comportement in bayerisch-neoliberaler Provenienz. Aus den Elysischen Feldern des Jobcenter München hub sich besagter Innovator C. Paucher sprunghaft an und lancierte eine sechs Monate zuvor geplante Anzeige in Form einer Email an die Polizei München (siehe Anhang unten aus dem Polizeibericht BY 8644-001083-15/3, Kriminalfachdezernat 4). In Parenthese sei bemerkt, es würde erstaunen, wenn Proserpina Martina Musati, bis Juni/Juli 2015 GFin des staatlichen Augias-Stalls Jobcenter München, davon keinerlei Kenntnis hatte.

Die prima facie sybyllinische Note an die Polizei gewann recht schnell ontologische Entmystifizierung als es dem Skribenten dieser Epistel gelang, eine der Grundfragen der Ontologie, nämlich "das Problem der Identität oder der Fortdauer und Veränderung über die Zeit hinweg" (Wikipedia) zu entschleiern. Auffälligste Indizien, sowohl chronologischer, charakterlicher, als auch thematischer Natur und insbesondere der Corporate Culture so typischen Notwendigkeit des Nützlichen Idioten, liessen im Fadenkreuz immer deutlicher eine dem Skribenten bekannte Person feinstoffliche Gestalt annehmen, den stellvertr. GF des Jobcenter München Jürgen Sonneck.

Diese Erkenntnis fiel auf schmerzliches Desinteresse bei der Münchner Polizei als auch den Münchner Kangaroo Courts AG und LG München und nicht zuletzt bei der vollgefressenen Arbeitsministerin Nahles.

Infolge der behördentypischen hinterhältigen Anzeige durch diesen unkonventionell operierenden Typen Jürgen Sonneck wurde unsere komplette IT-Ausrüstung in Nazi-Manier beschlagnahmt. Mein Smartphone wurde OHNE richterliche Anordnung in Nazi Heinrich Himmler 'Aktion Arbeitsscheu Reich 2.0' Provenienz beschlagnahmt.

Meine tibetische Tochter sollte körperlich durchsucht werden (zwei bewaffnete Polizisten und eine Polizistin waren erschienen!) und auch ihr Smartphone sollte beschlagnahmt werden. Sie war jedoch schon auf dem Weg zur Fachoberschule. Ihr Computer wurde durch die Münchner Justiz mutwillig beschädigt zurückgegeben. Wie schon in den Jahren zuvor wurde vom Jobcenter alles zu ihrer Benachteiligung und schulischen Obstruktion getan.

Doch es wäre nicht das korrupte Deutschland, wenn es nicht eine Wende zum Guten gäbe. C. Paucher, Herrgott, ich meinte Jürgen Sonneck, erwies sich als nicht mehr haltbar in dieser neoliberalen Behörde zur Verwaltung von Billig-Lohn Jobs und wurde in bayerisch altruistischer Manier beim Münchner Referat für Bildung und Sport in voller Schaffenskraft aufgenommen. Unter welchem Namen entzieht sich meiner Kenntnis. Die Bildungs-Ordinatenachse Deutschlands, Frau Bildungsministress Karliczek, wird jedenfalls weiter ansteigen.

Meine Ohren vernehmen/vernahmen immer wieder Kunde der Integration von Migranten in Deutschland. Allein unsere Erfahrungen mit diesem Rassistenland Deutschland und seiner neoliberal-faschistischen Verbrecher-Behörde Jobcenter tragen zu bestem Entertainment bzgl. dieses Anspruchs bei.

Ein Denunziant im Nazi-Stil unter falschem Namen operierend unter Ihren öffentlichen Angestellten? Wurde die Due Diligence bezüglich des Nützlichen Idioten Jürgen Sonneck alias C. Paucher vernachlässigt? Werden öffentliche Angestellte in Deutschland nicht überprüft? Wurde seine geistige Gesundheit getestet oder laufen deutsche Behörden amok? Trotz verschiedener Aufrufe an das BMAS und seiner unappetitlichen Arbeitsministerin im Jahr 2017 blieb es standhaft in bewährter deutscher Tradition stumm (2).

Ich denke, wir stimmen überein, es kann keinen Ort im öffentlichen Dienst, von Steuergeldern bezahlt, für eine ruchlose Gestalt wie Jürgen Sonneck geben. So etwas gehört achtkantig aus dem Behördendienst rausbeschmissen. Alles andere würde die falschen Signale senden.

Charakterleichen können ihre Selbstfindung in der freien Wirtschaft erlangen. Es gibt in Deutschland genügend korrupte Etablissements, insbesondere in der automobilen Lokomotion.

Anstand und Integrität würden es gebieten, dass meine Tochter und ich Entschädigung erhalten. Für Ihre Aufmerksamkeit und Zeit darf ich mich bedanken.

Ich muss nun schliessen, sehe ich doch wieder eine Frau mit Kopftuch. Hoffentlich hebt das die Nation nicht aus den Angeln.

Mit besten Grüssen


_________
(1) Als Chevalier empfinde ich den Begriff 'Ministerin' in politisch korrekten Zeiten als chauvinistisch-denigrierend konnotiert und die Silbe "in" trägt diminuierende Züge. Solch sprachliche Laxheit schmerzt mich.
(2) Das scheint eine allgemeine Usance in den Kreisen der Ministerien zu sein, da ich auf die Bitte nach E-Mail-Adressen von Ministerien keine einzige Antwort erhielt. Doch schliesslich ist Kommunizieren noch nie die Forte dieser Deutschen gewesen.


Anlage


5/17/2018

Kanzlerin Merkel, erlauben Sie mir, Ihnen den Denunzianten im Nazi-Stil & vormals stellv. GF Jobcenter München Jürgen Sonneck alias C. Paucher vorzustellen

Bundeskanzleramt
Willy-Brandt-Strasse 1
10557 Berlin

16. Mai 2018

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

Gestatten Sie mir zunächst, Sie zu Ihrer neuen Amtszeit als Kanzlerin zu beglückwünschen. Aller guten Dinge sind drei. Vier Mal müssen als glücksverheissend angesehen werden. Ich würde es göttlich nennen.

Umso mehr schmerzt mich ein unglückliches Ereignis. Ein bedauerliches, denn meiner Erinnerung nach sind deutsche öffentliche Angestellte der Inbegriff von Rechtschaffenheit und Integrität. Sie atmen buchstäblich Hingabe und Engagement für ihren Job. Ich denke das deutsche Wort ist Pflichterfüllung.

Leider war dieses Mantra einem Ihrer öffentlichen Angestellten in einem Jobcenter nicht geläufig. Er ging ein wenig in die Irre und hat den Karrierepfad des Nützlichen Idioten einer Behörde auf ein ganz neues Level eleviert. Manche würden es düsteren Umgang unter dem Mantel der Nacht mit der Polizei nennen.

Ich erlaube mir, Ihnen den schütteren und dörflich attraktiven Dümmling Jürgen Sonneck aus der bayerischen Provinz und deren Hauptstadt München vorzustellen. Wackerer Jürgen hatte eine Karriere eingeschlagen, von der nur wenige träumen konnten. Er durfte die angesehene und prestigeträchtige Position des stellvertretenden Geschäftsführers des Jobcenters München ausfüllen.

J. Sonneck alias C. Paucher
(vielleicht auch Big Swinging Dick?).
Jürgen Sonneck, alias C. Paucher, bevorzugt
den dunklen Siff der Anonymität.
Insbesondere auf dem Internet.
Hier ist er links zu sehen.

Aus mir unerfindlichen Gründen wandte sich der von Hypotrichose affliktierte Jürgen Sonneck einer seltsamen der Integrität nonkonformen Seite zu. Sicherlich völlig im Widerspruch zu dem, was man von einem öffentlichen Angestellten erwarten würde, der mit der Bereitstellung von Sozialdiensten betraut ist.

Am 7. Mai 2015 um 19:57:40 Uhr schickte dieser perfide öffentliche Angestellte und Nützliche Idiot Jürgen Sonneck eine E-Mail an die Münchner Polizei (siehe Polizeibericht BY 8644-001083-15 / 3, Kriminalfachdezernat 4) MIT EINEM FALSCHEN NAMEN als Absender! (siehe Anlage) Er hatte diesen hinterlistigen Angriff auf uns sechs Monate im Voraus geplant und so überzeugend etabliert, welch ein elender und primitiver Charakter Jürgen Sonneck alias C. Paucher ist. Jürgen Sonneck betrachtete diesen Blogeintrag als Hassrede (siehe Anlage).

War er hungrig nach hinterhältiger Rache, vielleicht gar sexuell hörig der ledigen damaligen Geschäftsführerin des Jobcenters München, Martina Musati (so ich pertinente Stellen bei Leopold Ritter von Sacher-Masoch, Otto Weininger in 'Sex and Character' und Pierre Bourdieu in' Masculine Domination' richtig deute), die kurz danach das Jobcenter verliess? Jedenfalls konnte er auf die Geheimhaltung der Münchner Polizei und Känguru-Gerichte bauen, um seine Spuren zu verwischen. So dachte er zumindest.

Ein Denunziant im Nazi-Stil unter falschem Namen operierend unter Ihren öffentlichen Angestellten? Wurde die Due Diligence bezüglich des Nützlichen Idioten Jürgen Sonneck alias C. Paucher vernachlässigt? Werden öffentliche Angestellte in Deutschland nicht überprüft? Wurde seine geistige Gesundheit getestet oder läuft das BMAS amok? Trotz verschiedener Aufrufe an das BMAS und seiner unappetitlichen Arbeitsministerin im Jahr 2017 blieb es standhaft in bewährter deutscher Tradition stumm (1).

Im Zuge der hinterhältigen Attacke dieses verschlagenen Charakters wurden alle unsere IT-Geräte einschließlich Router beschlagnahmt. Mein Smartphone wurde konfisziert, obwohl dafür KEINE GERICHTSVERORDNUNG vorhanden war! Blogger in Ihrem Land sind scheinbar Freiwild.

Meine tibetische Tochter sollte körperlich durchsucht werden und ihr Smartphone ebenso konfisziert werden. Zum Glück war sie schon zur Schule unterwegs.

Ihr MacBook wurde absichtlich beschädigt vom Kangaroo Court München zurückgegeben. Da es unbrauchbar war, habe ich es im Januar 2017 an Ihr Arbeitsministerium in Berlin geschickt. Keine Antwort von dieser ekelhaft unförmigen damaligen Arbeitsministerin Nahles.

Ich hatte Ihr Arbeitsministerium und den Chef der Münchner Polizei über die vernichtenden Indizien informiert, die alle auf Jürgen Sonneck hinwiesen. Kein Wort, alle blieben in deutsch-typischer Weise bedeckt und still. Stattdessen wurde Jürgen Sonneck heimlich in das Referat für Bildung und Sport der Stadt München nachhaltig und umweltfreundlich entsorgt. Bei allem Respekt, das muss eine Verirrung sein.

Ich denke, wir stimmen überein, es kann keinen Ort im öffentlichen Dienst, von Steuergeldern bezahlt, für eine ruchlose Gestalt wie Jürgen Sonneck geben. Es würde all die falschen Signale senden.

Anstand und Integrität würden es gebieten, dass meine Tochter und ich Entschädigung erhalten.

Abschließend, liebe Bundeskanzlerin, würde ich aufgrund unserer Erfahrungen mit dem heruntergekommenen "Sozialservice-Outfit" Jobcenter München eine gründliche Sanierung dieses Augias-Stalls für dringend geboten halten. Die kriminellen Praktiken einiger Mitarbeiter stinken zum Himmel. Neoliberale Wirtschaftspolitik erzeugt seltsame und befremdende Usancen und züchtet einige der verabscheuungswürdigsten Charakteren, von denen Jürgen Sonneck den Vogel abschoss.

Es wäre nachlässig, wenn ich die Absicht Ihres Landes Migranten zu integrieren, nicht entschieden bezweifeln würde. Vielleicht bin ich nur voreingenommen.

Ich darf mich für Ihre Zeit und Aufmerksamkeit bedanken.

Mit den besten Grüssen


____________
(1) Das scheint eine allgemeine Usance in den Kreisen der Ministerien zu sein, da ich auf die Bitte nach E-Mail-Adressen von Ministerien keine einzige Antwort erhielt. Doch schliesslich ist Kommunizieren noch nie die Forte dieser Deutschen gewesen.

Anlage

Der ex-stellvertr. GF des Jobcenter München Jürgen Sonneck alias C. Paucher und seine Anzeige.


Hate speech in Deutschland

Oh, und für diese heuchelnden Deutschen mit ihrem 86er der
 moralischen Weisswäscherei mein Disclaimer.

(1) Bild generös gestiftet von der Stadt München.

Chancellor Merkel, allow me to introduce to you Nazi-style informer and former Jobcenter co-CEO Jurgen Sonneck alias C. Paucher

German Chancellery
Willy-Brandt-Strasse 1
10557 Berlin

May 16, 2018

Dear Chancellor Merkel,

Allow me to first congratulate you to your new term as Chancellor. Third time's a charm, they say. Four times must be considered auspicious. I would venture to call it devine.

Having said that, I am at pains to relate an unfortunate event. Unfortunate, because if memory serves me right, German public employees are the epitome of righteousness and integrity. They literally breathe devotion and commitment to their job. I think the German word is 'Pflichterfüllung'.

Sadly, for one of your public employees at a Jobcenter that mantra got lost. He went a little astray and took the career path of being the Useful Idiot of a public authority to an all new level. Some would call it dope-ass, shady-ass dealings with police under cover of the night.

May I take the liberty and introduce to you the spritely Jurgen Sonneck from the capital of the province of Bavaria, Munich. Valiant Jurgen had embarked on a career trajectory few could dream of. He was privileged to fill the esteemed and prestigious position of deputy CEO of the Jobcenter in Munich.

J. Sonneck alias C. Paucher
(vielleicht auch Big Swinging Dick?) Jürgen Sonneck, alias C. Paucher, prefers
den anonymity.
In particular on the Internet.
Hier ist er links zu sehen.

For reasons unbeknownst to me, young and balding Jurgen Sonneck took a turn to the weird side that would raise some eyebrows in circles devoted to integrity. It is certainly completely at odds of what one would expect from a public employee charged with providing social services.

On May 7, 2015 this rotten public employee and Useful Idiot Jurgen Sonneck sent an email to Munich police at 07:57:40 PM (see Police report BY 8644-001083-15/3, Kriminalfachdezernat 4) USING A FALSE NAME! Jurgen Sonneck alias C. Paucher had planned that heinous attack on us six months ahead, which goes to show what a screwed up and primitive character he is. Creepy Jurgen Sonneck did consider this blog post to be hate speech (see attachment)

Was he hungry for devious revenge, perhaps a sexual slave to the unwed then CEO of the Jobcenter Munich, Martina Musati (confer Leopold Ritter von Sacher-Masoch, Otto Weininger in 'Sex and Character' and Pierre Bourdieu in 'Masculine Domination'), who left shortly after? In any case, he could bank on the secrecy of Munich police and Kangaroo courts to cover his tracks, or so he thought.

A Nazi-style secret informer operating under a false name amongst your public employees? Was due diligence skipped on the Useful Idiot Jurgen Sonneck? Are public employees not vetted in Germany? Has his mental sanity been tested, or is your German Labor Ministry BMAS running amok? Despite various calls on the BMAS and its hideously fat labor minister in 2017, it remained steadfastly in tried and tested German tradition quiet (1).

In the course of this seedy character's attack all our IT equipment including router was confiscated. My smartphone was confiscated although there was NO COURT ORDER for that. Bloggers in your country are fair game apparently.

My Tibetan daughter was supposed to be body-searched and her smartphone to be confiscated as well. Fortunately, she had already left for school.

Her MacBook was returned in a deliberately damaged condition by the Kangaroo Court Munich. As it was of no use anymore, I sent it to your Labour Ministry in Berlin in January 2017. No response from the abominably obese then labor minister Nahles.

I had informed your Labor Ministry and the chief of Munich police about the damning evidence that everything pointed to Jurgen Sonneck. No word, everyone stayed mum and quiet. Instead, in a clandestine effort Jurgen  Sonneck was transferred to the Munich Department of Education and Sport. With all due respect, this must be an aberration.

I think we both agree, there can be no place, absolutely no place,  in public service paid by taxpayers money for a nefarious character like Jurgen Sonneck. It would send all the wrong signals.

Decency and integrity would suggest that my daughter and I receive compensation.

Lastly, dear Chancellor, based on our experience with that decrepit "social service outfit" Jobcenter Munich I would deem a thorough clean-up of this Augias Stable of utmost urgency. The criminal practices of some staff reek to high heaven. Neoliberal economic policy produces strange and disconcerting practices and breeds some of the most despicable characters of which Jurgen Sonneck certainly takes the cake.

I would be remiss not to note a decidedly doubtful sincerety of your country's intention to integrate migrants. Perhaps I am just biased.

Allow me to conclude by thanking you for your time and attention. It has been a privilege.

Sincerely,


____________
(1) That seems to be a general policy in ministerial circles as I did not get a single response when asking for email addresses of ministries. Then again, communicating was never a strong suit of these Germans.

Jurgen Sonneck alias C. Paucher considered this to be hate speech.

Oh, for ze Germans ze Disclaimer wiz regard to ze swastika.

10/24/2017

Anregung an Agentur f. Arbeit München dem Informationsfreiheitsgesetz entsprechend das geheime Telefongespräch des Zensur Trios Bechheim-Bockes-Jäger mit der Polizei zu veröffentlichen

Agentur für Arbeit München
Kapuzinerstr. 26
80337 München

24. Okt. 2017

cc BMAS, BMJV, Polizei, Agentur f. Arbeit München Zensur-Trio, Jobcenter München

Betreff: Strafanzeige AZ: 8545 012 533 12/2 gegen mich

Guten Tag Herr Hüntelmann,

Zunächst meinen Glückwunsch zum redlich verdienten neuen Posten zum Beitrag zur neoliberalen Wirtschaftspolitik mit knapp 16% Armutsquote und adipösem 38% Rentenniveau prospektiv. Stellen Sie sich vor, wir kennen uns noch nicht und ich finde, das sollte sich ändern. Vereint uns zwei beide doch die Bekanntschaft mit den klandestinen Typen vom 'Arbeitsamt-München-Zensur-Kombinat' personifiziert durch:
  • Christoph Bechheim,
  • Christian Bockes und
  • Erpresser Manfred Jäger (jur. korrekt: Nötigung)
Alle drei Individuen affliktiert vom Dunning–Kruger Effect. Gott sei Dank weiss ich um remedierende Massnahmen. Erlauben Sie mir, für Sie kurz zu rekapitulieren und hier halte ich es ex ante für angebracht, den ehrenwerten Münchner Polizisten KOK Carstens vom Kriminalfachdezernat K44 hinzuzubitten.

Dies dem Umstand geschuldet, dass Christian Bockes die grandios dämliche Idee hatte, im August 2012 (ja, Sie lesen richtig) ein Fax auf Behördenbriefpapier(!) an die Polizei zu senden. Dieses Fax war Bestandteil von insgesamt - und nun halten Sie sich fest, denn wir sind hier in Bayern mit einer korrupten Justiz - 53 (!) Seiten, die mir von der Justiz, dem BMAS und meiner mit dieser Justiz kungelnden Pflicht"verteidigerin" Aglaia Muth standhaft über 5 Jahre vorenthalten wurde. Artikel 6 EMRK hat wenig Konjunktur in Bayern.

Wie es der Zufall wollte, postete der bekannte Anwalt Burhoff auf seinem eponymen Blog im Mai den Beitrag "Mitteilungspflicht, oder: Es muss alles, aber auch wirklich alles auf den Tisch" mit Bezug auf ein Urteil des BGH.

Nun ist ein Fax ja nichts Besonderes, es sei denn, man ist sich wie Christian Bockes so sicher, es bliebe im Verborgenen, hatte man es doch mit allen Involvierten so ausbaldowert. Allerdings hatte das Zensur-Trio "Case Foucher v. France" nicht auf seinem bayerisch beschränkten Radar. Ich will die ganze dampfende Kacke hier nicht weiter ausbreiten, steht alles auf meinem Blog. Jedenfalls liest sich in besagtem Fax der Big Kahuna:
"Herr ... hat weitere defamierende Artikel eingestellt. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Bechheim unter der oben genannten Telefonnummer gerne zur Verfügung."
Es sollte also etwas vor den Gerichten verheimlicht werden.

Naturélémann kennen Sie die §§ 21 und 25 VwVfG, § 4 Informationsrecht der Presse sowie das Informationsfreiheitsgesetz und dieserhalb und destawegen würde ich Sie freundlichst bitten, Ihre ganze Verve in den Ring zu werfen:

Damit ich das Telefontranscript bis zum Freitag, 03. Nov. 2017, erhalte. (1)

Herr Hüntelmann, da han isch doch jlatt verjessen zu erwähnen, um wat et jing. Dat hier:



Die föderalen BAs und Jobcenter mögen sich ein für alle Mal hinter die Löffel schreiben:

Kein dahergelaufener Chapralli greift in mein Recht der freien Meinungsäusserung ein und schon überhaupt nicht bei der Plunse aus der DDR. Kein Behördenlümmel diktiert meine Rede!

Ich bedaure, unser Rencontre stand unter diesen in einem demokratischen Staat eigentlich dispensablen detrimentalen Einflüssen und bedanke mich umso mehr für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit.

Namaskar,

______________
(1) gerne per Email. Ich mag einfach dieses moderne Computergedöns, das für uns alle Neuland ist.

9/12/2017

Erinnerung an Transcript des geheimen Telefongesprächs des BMAS-Medien-Zensur-Trios vom Arbeitsamt München mit Polizei.

BMAS-Medien-Zensur-Trio
Bechheim/Bockes/Jäger
„Am besten wäre es ja, man ließe eine solche Schreiberkreatur von einem S.A.-Trupp aus der Redaktion herausholen und auf der Straße öffentlich verprügeln“ (in: Fröhlich 1987/Bd. 2: 158).


„Viele von denen, die hier sitzen, um öffentliche Meinung zu machen, sind dazu gänzlich ungeeignet. Ich werde sie sehr bald ausmerzen“ (vgl. Fröhlich 1987/Bd. 2: 393).





cc BMAS, JuMi, JC München, BBJ

Guten Tag Herr Polizist Carstens,

Ich erhielt am 01.08.2017 die freundliche Mitteilung von der Polizeiinspektion 45, meine Anfrage wegen eines Telefon Transcripts sei an Ihre Kriminalfachdienststelle K 44 am selbigen Tag gesandt worden. Leider habe ich nun seid fünf Wochen nichts gehört.

Ich darf für die Rezipienten dieser binären Epistel kurz den Hintergrund rekapitulieren:

Nach fünf Jahren Verschlusshaltens durch alle involvierten Seiten - auch das BMAS war involviert, was angesichts des Zufalls im früheren Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda unter Führung von Joseph Goebbels seinen Ansitz zu haben wenig erstaunt - war es mir aufgrund meiner Ausdauer vergönnt, im Juli 2017 von der Existenz eines BMAS-Medien-Zensur-Trios der Agentur für Arbeit München zu erfahren. Spontan kam mir der Gedanke eines historischen Konnexes ein, die "Aktion Arbeitsscheu Reich". Ähnlich unglücklich formuliert wie dieses Netzdrehdurchwirkungsgesetz oder wie das Gerät heisst.

Ganz anders hingegen beim BMAS-Medien-Zensur-Trio des lokalen Arbeitsamtes, das unter dem Namen Bechheim/Bockes/Jäger - sozusagen ein Corporate Triptychon - einen medial leicht einprägbaren Klang hat. Der mittlere dieser drei aviden Zeitgenossen, Christian Bockes, war so selbstsicher, auf Behördenbriefpapier (!) seine sinistre Aufwartung der Polizei per Fax am 27. Aug. 2012 zu machen. NBB, wir schauen da auf satte 53 Seiten Zensurersuchen. Das sind drei fleissige Zensur-Lümmel in Plunsenland.

Darin bot er an, doch von schriftlichen Usancen Abstand zu nehmen und stattdessen lieber die mündliche Ebene in Anspruch zu nehmen oder wie distinguierte Bayern zu sagen pflegen, nach Chatham House Rule zu parlieren, wenn ihnen nicht gerade lateinisch der Gamsbart nach sub rosa steht:
"Herr ... hat weitere defamierende Artikel eingestellt. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Bechheim unter der oben genannten Telefonnummer gerne zur Verfügung."
Nun bin ich sicher, eine professionell agierende Polizei - umso mehr, wenn sie sich in feinem Fasanenjägerzwirn von Heinz Ostergaard seid 1973 drapiert - fertigt von so einem Telefongespräch ein Transcript an. Wenn ich um die Aushändigung dessen bitten dürfte. Oder wie wir im Norden sagen: was wurde denn nun ausbaldowert in diesem Komplott? In den Akten des Münchner Kangaroo Courts ist ja nichts verlautet und meine Schnecke und Pflicht"verteidigerin" Aglaia Muth kriegte auch nicht ihre Klappe auf.

Es geht um diesen Blog Post, der, so ich den Prozessverläufen gegen mich in der Lage war zu folgen, dem illustren bayerischen Grundrechte-Brecher-Trio so auf die Klöten ging.

Kontraveniert dem Gusto des BMAS-Medien-Zensur-Trio der
Agentur für Arbeit München

Es ist einfach meine schrecklich konservative Einstellung, dass niemand in mein Recht der freien Meinungsäusserung ultimativ eingreift. Am wenigsten eine Arbeitsbehörde im Billig-Lohn Land.

Ich freue mich, von Ihnen baldigst zu hören und denke, zehn Tage sollten gereichen. Ich darf bitten,  von Verweis auf angebliche Zuständigkeit der StA Abstand zu nehmen und sich stattdessen den Artikel 6 EMRK zur Brust zu nehmen.

Den Fall Nummer 3 vom 07. Mai 2015 werde ich freilich aufgrund des sedimentär-versifften Tenors in einer gesonderten Kommunikation ansprechen.

Mit vorzüglichen Grüssen

8/22/2017

German Labor Min. Nahles, after I asked Munich police to investigate an IP-address, Jobcenter Munich J. Sonneck's email address not working anymore. Did he get kicked in the coglioni?

Jürgen Sonneck, alias C. Paucher, bevorzugt
den dunklen Siff der Anonymität.
Insbesondere auf dem Internet.
Hier ist er links zu sehen. Jürgen "Sexypants" Sonneck
"Such a fine piece of cookery.
Did he get "cured of drug-taking in California 
and of an Oedipus complex in Vienna." 
Gosh, I think I mixed that one up.





Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

Wilhelmstraße 49 (vormals Sitz des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda unter Führung von Joseph Goebbels)

10117 Berlin

Aug. 21, 2017

Case 3 (of 3 - all brought on by German labor agencies infringing my right to free speech)

Bonjour Labor Min. Nahles,

This is just a follow-up on my last letter to you dated Aug. 20, 2017. I was just wondering, should I be concerned about the sudden non-availability of talented second-in-charge at the Jobcenter Munich Jürgen "Sexypants" Sonneck? He can not be reached at his usual email. Quel malheur, he is such a "fine piece of cookery". Pretty unsettling for me personally, such a charm and so debonair.


Not that I had a crush on him, or that we dated in a raucous manner. Nor did we ever smoke shit under a bridge or that kind of stuff. Quite the contrary.

It may be just that coincidence that I had contacted Munich police on July 11, 2017 with my kindly phrased suggestion if they could possibly investigate the IP-address 217.253.91.237 and perhaps let me know who was behind it on May 7, 2015. Sometimes I feel so inquisitive.

In addition, I asked police to mayhaps confiscate his home computer/s and get it/them forensically examined. Nothing in particular, Minister. Just a precaution from my side, or if you will, that Lenin thing.

Anyhoo, it's just when you get older you get a little prickly when some fucktard contacts police using a false name and the insipid Munich court infringes my right to free speech and gets all IT equipment confiscated. Lo and behold, it is not that "nothing could give me keener pleasure than to be m-m-m-manhandled by meaty boys". I prefer to be gently fondled on the interwebs.

Oh, did you know that according to the Pew Research Center 'Nearly half of those who have been harassed online know their harasser'. Pretty remarkable, wouldn't you agree?

Sure, different scenarios are conceivable as for his absence.
  • He could have changed his name after a new marriage. The old bitch just sucked,
  • he changed his career path,
  • conceivable also that he got "cured of drug-taking in California and of an Oedipus complex in Vienna." Gosh, I think I mixed that one up, but
  • he may have gone on a sabbatical in the Himalaya, or
  • he could have been sanitized at a new office.
Man, this uncertainty is killing me. Some form of enlightenment could have a soothing effect.

Meanwhile I remain with regards,

8/20/2017

German Labor Ministry, please the name of the frigtard public employee that contacted police using a false name! Presto!

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Wilhelmstraße 49 (vormals Sitz des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda unter Führung von Joseph Goebbels)
10117 Berlin

Aug. 20, 2017

Case 3 (of 3 - all brought on by German labor agencies infringing my right to free speech)

G'day Labor Minister Nahles,

Your weeks are winding down being the minister of what gets an economy based on neoliberal standards rolling. Cheap labor that is, bedded in a government-guaranteed and accepted level of unemployment.

This might be just the perfect time to make good on a principle so dear to a liberal - and I mean that in the purest and unadulterated of terms, i.e. not politically tainted - state. Or, as John Stuart Mill phrased it in 'On Liberty':
"The object of this Essay  email is to assert one very simple principle, as entitled to govern absolutely the dealings of society with the individual in the way of compulsion and control, whether the means used be physical force in the form of legal penalties, or the moral coercion of public opinion. That principle is, that the sole end for which mankind are warranted, individually or collectively, in interfering with the liberty of action of any of their number, is self-protection. That the only purpose for which power can be rightfully exercised over any member of a civilised community, against his will, is to prevent harm to others."
I am sure this great thinker did not envision self-protection of a community to entail ratfucking by a public employee in a Cartmanesque style using a false name when infringing free speech. Alas, you and your ministry's domain seem to have a different view and etiquette.

So with this "only purpose for which power can be rightfully exercised over any member of a civilised community" in mind, I suggest that you get me the name of that individual public employee of the - with 99,9999% certainty - Jobcenter Munich that contacted Munich police on May 7, 2015 using a false name.

It is very easily done. Call the following persons and press for the answer:

Here is again the IP address lookup of that wang ba dan.



I will not stop until I have the name of that frigtard!

It goes without saying that I expect a full replacement of my daughter's confiscated MacBook Pro that was returned by the Munich court in a damaged state and has been sent to your ministry in January 2017.

Thank you,

8/16/2017

Advice for German Labor Ministry BMAS on how their goon (goons?) better avoid detection when ratting on a blogger using a false name.

Critical blogger? Confiscate computer!
SimpleSS.
Labor Minister Nahles,

Just how appallingly primitive are you Germans? A public employee of yours emails police using a false name? Are you shittin' me, minister?

Here's some advice when your goon/s go against free speech next time. In other fucking words, ME! Or try to get a blogger down. Or his computer confiscated with the intent on getting his fucking blog purged. Mine, that is.

Better totally forget the latter, minister! No fucking chance. Never. Like in, NOT EVA. Capisce!

However, before I disseminate my awesome mind-boggling wisdom, I would like to caution. Caution, because a politician always has at least one backdoor through which he/she can escape from any responsibility. Like that state gov versus federal gov bullshit. So here goes. I am referring to this Pdf: "Bundesministerium  für  Arbeit  und  Soziales  (BMAS) (Einzelplan  11)". That pretty much explains what the BMAS does and its relations.

Having said that, here now comes the advice, Labor Minister.

  • Firstly, you need to reign in the earth-shattering stupidity of some of your underlings. Now that's easier said than done because, you know, Slavoj Žižek.
  • A cover based on the trust in others is a bad cover. It will blow up sooner or later. Even more so when that cover is open to legal dispute.
  • Watching the timeline is crucial, otherwise a fucking idiot gives​ himself away if the dots on that timeline are obviously connected to a separate and similar instance.

Finally, the advice:

Your fucking public employee shitface should have used an Anonymizer. Yeah dipshit, that thing that you can find on the intertubes, and not only one. Instead, your brain-dead dickhead used a - tremble, shudder, total consternation, cross-eyed stare, pissing in my pants - a false name. Your scumbag forgot that I can get access to the case files, and I did. The magic was an ECHR decision.

Minister, I feel privileged​ to be of service. Better luck next time.

. . . . . . .

German Labor Ministry, please the name of the frigtard public employee that contacted police using a false name! Presto!

8/01/2017

Strafanzeige wg Beraubung des grundgesetzlich garantierten Rechts auf Rechtswegegarantie gemäss Artikel 19 Abs. 4 GG als auch des 7. Zusatzprotokolls zur EMRK Artikel 2 Abs. 1 wie auch Artikel 3 gg. Jobcenter München MA

Staatsanwaltschaft München I
Linprunstraße 25
80097 München

31. Juli 2017

cc per Email an Bundesjustizministerium und BMAS sowie SG München

Guten Tag,

Ich erstattete hiermit Strafanzeige in der Hauptsache wegen Beraubung des grundgesetzlich garantierten Rechts auf Rechtswegegarantie gemäss Artikel 19 Abs. 4 GG als auch des 7. Zusatzprotokolls zur EMRK Artikel 2 Abs. 1 wie auch Artikel 3

gegen
  • Anette Farrenkopf (Geschäftsführerin) - Jobcenter München, Orleansplatz 11, 81667 München
  • SabineNowack (GFin Pasing) - Jobcenter München, Landsberger Str. 486, 81241 München
  • FrauPreukschat - Jobcenter München, Orleansplatz 11, 81667 München
  • FrauStrama - Jobcenter München Pasing, Landsberger Str. 486, 81241 München
wegen Vertosses gegen
  • § 263 STGB Abs. 1, 2, 3 1., 3 3., 3 4, und Abs. 5
  • Artikel 1, 2, 3 und insbesondere Artikel 19 Abs. 4 Grundgesetz
  • Artikel 5 Abs. 1; Artikel 6 Abs. 1 und Abs. 3 c; Artikel 8 Abs. 1 EMRK
  • 7. Zusatzprotokoll zur EMRK Artikel 2 Abs. 1
  • 7. Zusatzprotokoll zur EMRK Artikel 3
Begründung:

Das Jobcenter München verweigert seit dem 01. Juni 2017 jegliche monatliche Zahlung als auch seit Juli Mietzahlung sowie Krankenkassenbeiträge. Damit will das Jobcenter München mich insbesondere meines grundgesetzlich garantierten Rechts auf Rechtswegegarantie gemäss Artikel 19 Abs. 4 GG berauben. Weiters verstösst es damit gegen das 7. Zusatzprotokoll zur EMRK Artikel 2 Abs. 1 als auch Artikel 3.

Scheinheilig begründen dies die Mitarbeiter Strama und Preukschat, weil im Zeitraum von Oktober 2016 bis Februar 2017 Einzahlungen von insgesamt € 1.700,- auf mein Konto eingingen. Damit wurden mir fälschlicherweise beträchtliche Nebeneinkünfte unterstellt.

Weiters behaupten die notorisch verlogenen Mitarbeiter, ich hätte Aufforderungen, Erklärungen zu diesen Beträgen abzugeben, missachtet. Fakt ist, wie auch aus angehängter Beschwerde beim Landessozialgericht ersichtlich, die Erklärungen wurden von mir zeitnah beigebracht.

Desweiteren unterschlug die pathologisch verlogene Frau Preukschat auch von mir geleistete Mietzahlungen von € 766,75 in ihrer Antwort an das SG München (Frau Preukschat ist so pathologisch verlogen, dass sie nicht davor zurückschreckt, in einer Antwort an das SG München in einem anderen Fall sich auf ein BVerfG Urteil zu berufen, um Zahlungsforderungen für meine Tochter abzulehnen. Das BVerfG Urteil sagt das exakte Gegenteil aus!).

 Die grobe Zahlungschronologie des JC München stellt sich wie folgt dar:

1. Das Jobcenter überwies für Oktober und November 2016 nur € 44,-, weil es bewusst falsch berechnet hatte. Die Verbrecherbehörde JC weiss, dass meine monatlichen Strafzahlungen sich auf € 85,- belaufen (in beiden Fällen ist Antrag auf Wiedereinsetzung gestellt worden basierend auf jüngsten BGH Urteilen). Um Zahlungsunfähigkeit zu vermeiden, wurden im Oktober und für November je € 500,- auf mein Konto eingezahlt.
2. Nach meiner Beschwerde beim JC über diese Falschberechnung gingen am 02.11.2016 schliesslich vom JC zwei Einzahlungen ein über jeweils € 160,- und € 320,-. Offensichtlich war meine Beschwerde erfolgreich und die Berechnung des JC falsch.
3. Am 30.11.2016 und folgende Monate erfolgte dann schliesslich die Überweisung von € 404,- je Monat. Eine klarer Beleg für die bewusst falsche Berechnung zu Beginn.

In einem Brief an Herrn Paula vom SG München vom 02. Juli teilte ich dem SG mit, dass wir einen  "Fundraiser für Klage gegen Jobcenter München" im Dezember 2015 bei Funded Justice aus den USA gestartet hatten (http://meinjobcenter.blogspot.com/2015/12/fundraiser-fur-klage-gegen-jobcenter.html). Man muss sich ja irgendwie gegen deutsche Verbrecherbehörden und eine völlig  korrupte bayerische Justiz schützen, die in bislang drei Fällen in mein Recht auf freie Meinungsäusserung eingriff und damit gegen Artikel 10 EMRK verstiess. Richterin Birkhofer-Hoffmann vom AG München verstieg sich sogar zur Behauptung, Entscheidungen des EGMR gelten nicht für Deutschland! Aus diesem Fundraiser resultierte ein Kontakt, der Hilfe bei Bedarf versprach.

Diese sprang ein, als das JC bewusst im Oktober meine Zahlungsunfähigkeit und damit spätere Verhaftung provozieren wollte.

In zwei fristgerechten Emails teilte ich der Sachbearbeiterin mit, dass in sukzessiv wiederkehrenden Abhebungen ein Teil der Einzahlungen wieder von mir abgehoben wurde zur Rückzahlung. Zuzüglich wurden € 766,26 von diesen € 1.700,- für Miete aufgewendet.

Mit Weigerung der Zahlungen verstösst das JC München auch auf mein Recht auf Schonvermögen.

Fazit: Mit der Zahlungsverweigerung will das Jobcenter München mich insbesondere meines grundgesetzlich garantierten Rechts auf Rechtswegegarantie gemäss Artikel 19 Abs. 4 GG berauben. Weiters verstösst es damit gegen das 7. Zusatzprotokoll zur EMRK Artikel 2 Abs. 1 als auch Artikel 3.

Das JC München will mittels Zahlungsverweigerung in faschistischer Manier meine Zahlungsunfähigkeit provozieren, um so meine Verhaftung zu erreichen. In Heinrich Himmler Manier (vgl. seine Rede am 4. Oktober 1943 im Goldenen Saal des Schlosses von Posen) soll mir so jegliche Möglichkeit der Rechtswegbeschreitung genommen werden und weiters sollen so Blog Posts über die düsteren Machenschaften dieser Behörde als auch der Agentur für Arbeit (siehe meine jüngste Erkenntnis, gewonnen aus widerwillig erteilter Akteneinsicht der Münchner Staatsanwaltschaft nach fünf Jahren Verschlusshaltung, nach der ein mir bislang völlig unbekannter Christian Bockes von der Arbeitsagentur München oder ein Christoph Bechheim ein oder mehrere Telefongespräche mit der Polizei führten, um in mein Recht der freien Meinungsäusserung einzugreifen. Nichts davon wurde in den Verhandlungen oder den Protokollen erwähnt!) unterbunden werden.

Hinzu kommt die Weigerung des JC München, Namen von Sachbearbeitern zu nennen. Meine Beschwerde dazu liegt beim Landessozialamt unter Az. L 7 AS 531/17 B ER vor. Das JC München will offensichtlich Mitarbeiter vor Strafverfolgung schützen.

Wenn Deutschland ein Rechtsstaat ist, sich ein Gericht an das Grundgesetz hält (offensichtlich kaum zu unterstellen bei der Münchner Justiz mit Computerbeschlagnahme ohne korrekten richterlichen Erlass in 2013 und Beschlagnahme meines Smartphones in Himmler SS-Manier durch die Münchner Polizei ohne richterlichen Erlass in 2015. Als perverser Climax, basierend auf einer Online Strafanzeige abgegeben unter falschem Namen mit 99,9999%iger Sicherheit von einem JC München Mitarbeiter basierend auf der IP Adresse und hier dringend tatverdächtig der stellvertr. GF des JC München Jürgen Sonneck, die Intention, typisch für diese widerwärtige Rassistenprovinz Bayern, auch das Smartphone meiner tibetischen Tochter zu ergaunern und ihre Körperdurchsuchung durchzuführen. Primitiver können sich eine Justiz und deren Ordnungskräfte nicht mehr gerieren), die Europäische Menschenrechts Konvention anerkennt, dann kann ein solches Verhalten einer Behörde nicht als rechtens angesehen werden. Ein solches Gericht weiss dann um seinen demokratischen Auftrag.

Ich bin mir allerdings sicher, dass die Münchner Justiz auch in diesem Fall wieder verlässlich versagen wird.

Eine adaptierte Strafanzeige werde ich in Berlin gegen die Arbeitsministerin Andrea Maria Nahles einreichen.

Mit besten Grüssen

6/30/2017

Antidiskriminierungsstelle erhebt schwere Vorwürfe an (die Jobcenter) das sozial-faschistische Jobcenter München.

Sehe gerade bei FAkenewZ den Artikel

Antidiskriminierungsstelle mit Vorwürfen an Jobcenter


Eine neue offizielle Studie der Antidiskriminierungsstelle erhebt schwere Vorwürfe an die Jobcenter: Wer eine Behinderung habe, Ausländer sei, älter oder alleinerziehend werde von den Vermittlern schlechter behandelt.

TAZ schreibt wie folgt:

Bericht der Antidiskriminierungsstelle
Allein gegen den Sachbearbeiter

Migranten, Menschen mit Behinderung, Frauen und Ältere werden systematisch benachteiligt. Jobcenter verstärken dieses Klima zusätzlich.
Muslima mit Kopftüchern, zwei von hinten, zwei lächelnd von vorn

Frauen, die aus religiösen Gründen ein Kopftuch tragen, sind häufig Schikanen ausgesetzt Foto: dpa

BERLIN taz | Die junge Frau bezog Hartz-IV-Leistungen und erschien mit Kopftuch im Jobcenter. Dort drohte man der Muslima mit Kürzungen der Leistungen, wenn sie ihr Kopftuch nicht abnehme. Das Argument: Aufgrund des Tuches sei sie schwer in Arbeit vermittelbar.

Bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes kennt man ähnliche Fälle aus den Jobcentern. „Es kommen Beleidigung, Beschimpfung und unfreundliches Verhalten vor. Es gab auch die Aufforderung zur Abgabe einer Erklärung, aus welchen Gründen die Klientin ein Kopftuch tragen wolle, beziehungsweise müsse“, heißt es in einem Zitat des Gleichbehandlungsbüros Aachen, das sich im dritten Bericht der Antidiskriminierungstelle des Bundes findet.

Grundsätzlich fühlte sich in Deutschland jeder oder jede Dritte in den vergangenen zwei Jahren schon mal diskriminiert, ergab eine repräsentative Befragung. Gut 40 Prozent der Betroffenen, die sich an die Beratungsstellen wenden, berichten dabei über Benachteiligungen im Arbeitsleben und bei der Jobvermittlung, teils wegen der ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit, wegen einer Behinderung, wegen Alters oder Geschlecht.

Neues Deutschland u.a.:

Hauptgrund sind dem Bericht zufolge die behördliche Verfahrensweisen, wie beispielsweise das Kennzahlensystem der Jobcenter. Es führe dazu, dass die Vermittler Erwerbslose vernachlässigten, die besonders viel Unterstützung und Beratung bräuchten. So richten Vermittler den Fokus nicht am individuellen Bedarf der Arbeitssuchenden aus, sondern versuchen, «mit möglichst minimalem Aufwand die Kennzahlen zu erfüllen». Die Kennzahlen geben Auskunft darüber, wie erfolgreich ein Jobcenter Erwerbslose in Arbeit vermittelt. Dies könne «fatale Auswirkungen» haben«, warnte Lüders. Sie sprach sich für unabhängige Obmudsstellen aus, um Betroffenen besser zu helfen. Diskriminierende Erfahrungen machten Arbeitssuchende aber auch mit einzelnen Vermittlern.

. . . . . . . . .

Bei uns lief das punktgenau als meine Tochter 18 Jahre wurde und, ich wartete schon darauf, ein Schreiben des sozial-faschistischen JC München unter der damaligen GFin und Erpresserin Martina Musati kam. Ein Schreiben vom schlaffen Baguette Jean-Marc Vincent.

Details hier und unsere Beschwerde beim EGMR.

Interessant auch der Prozessverlauf von dem Kangaroo Court München und ein jüngstes Urteil des BGH zu dieser Justiz-Kaschemme.

Es erging Strafanzeige durch den vier Komma siebten stellvertr. GF Jürgen Sonneck vom JC München, der ebenso in mein Recht auf freie Meinungsäusserung eingriff, als ich die sozial-faschistischen und rassistischen Versuche des JC München unter der Erpresserin und damaligen GFin Martina Musati, meine tibetische Tochter in primitiv-anmassender Weise aus der FOS München zu locken und in einen Billig-Lohn Pisser Job zu verfrachten, hier veröffentlichte.

Schlawiner Jürgen Sonneck wollte also mit seiner Klage die Veröffentlichung der rassistischen Machenschaften des JC München unterbunden sehen und wurde dabei vom Kangaroo Court München voll unterstützt.

Wie aus der SZ nun bekannt wurde, hatte dieses Roland Freisler Gericht München gar keinen Geschäftsverteilungsplan! Es wurde also mit "Richter ohne Rechtsgrundlage" (Süddeutsche Zeitung) gerichtet! Siehe Entscheidung des BGH 1 StR 493/16. Das ist also der juristische Siff, in dem sich das Jobcenter München suhlt.

Aufgrund von einem weiteren Verstoss gegen den Artikel 6 EMRK und unter Berufung auf dieses BGH Urteil habe ich auch in diesem Fall Wiederaufnahme verlangt und werde Jürgen Sonneck, die damalige GFin Martina Musati und den JC MA Jean-Marc Vincent als Zeugen zur Vernehmung vorladen.

Noch etwas aus der Sphäre dieser Rechtsanwälte und im Hartz 4 Feuchtbiotop hat sich so einiges eingenistet. Kein Wunder, da ist Geld zu machen.

Hier sei in Parenthese und zur Belustigung angeführt, dass der lächerliche Anwalt Dr. Aiko Petersen aus München, der mich vor dem Kangaroo Court von Richterin Baßler am 06.05.2015 (also einen Tag vor der Anzeige unter falschem Namen !!!) in der Berufung vertrat Geld abzockte, auf meine Frage, ich wüsste zu gern, wer der Anzeigende war, schwieg. Meine Tochter war Zeuge!

Monate später erfuhr ich durch die Kungelbude 'Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft' (korrekter Name 'Verarschungsstelle der deutschen Rechtsanwalts-Mafia'), dass Ritter und RA Aiko von und zu Petersen in der Tat Akteneinsicht hatte, also von Jürgen Sonneck wusste.

Wie bekannt deutsche Rechtsanwälte sind, sollte ich nach einer Kontaktaufnahme mit einem US-Anwalt, an der Ost-und Westküste tätig, erfahren. Dieser Anwalt wörtlich in einer Email: "Many German lawyers are assholes. There are some good ones." 'Nough said.