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9/05/2017

Wie hoch schätzt die Bundesrechtsanwaltskammer den Prozentsatz der Arschlöcher unter deutschen Anwälten? Oder: Don't Pee on My Leg and Tell Me it's Raining.

cc Jumi, BMAS, Aglaia Muth, RAK Muc und Schlichtungsstelle Berlin

Guten Tag Frau Rechtsanwältin Bauer,

Ich nehme Bezug auf unser erstes Rencontre per binärer Post über die Interrohre im Februar dieses Jahres in Behuf eines RSVP bzgl. der attraktiven Amazone der jurisdiktionellen Geschicke Aglaia Muth aus München. In der Antwort erfuhr ich, "die Bundesrechtsanwaltskammer ist die zentrale Vertretung der deutschen Anwaltschaft auf Bundesebene. Ihre Aufgabe ist es vor allem, die Interessen der deutschen Rechtsanwälte vor den Gerichten, Behörden und der Regierung zu vertreten." Ich darf Sie beglückwünschen zum vollen Gelingen. Die "Rechtsanwältin" Aglaia Muth ist ja eine noch durchtriebenere Shikse als ich zu denken wagte in Plunsenland.

Sie erinnern sich sicher an diese herrlich offene Email eines amerikanischen Anwalts:

June 3, 2016, 4:16 PM
Many German lawyers are assholes. There are some good ones. But remember what you are asking is unusual and difficult to do. And expensive. They are under pressure to make money.
Seine E-Mail kam mir in den Sinn, nachdem ich nun endlich nach etwa fünf (!) Jahren mit anwaltlicher Hilfe Zugang zu einem Fax bekommen konnte, das im August 2012 von einem gewissen Christian Bockes von der Agentur für Arbeit in München an die Polizei in München geschickt worden war. Ich habe es einfach mal angehängt, denn das ist ein Knaller.

Dieses Fax wurde mir über all die Jahre vorenthalten von:

  • meiner Pflicht"verteidigerin" und Betrügerin A. Muth,
  • der StA München mit der Begründung, ein "schutzwürdiges Interesse"" läge vor,
  • von Richtern,
  • Erpresser Manni Jäger, Chef der Agentur für Arbeit Ingolstadt und 
  • der Arbeitsministerin Nahles trotz mehrerer Aufforderungen, für die Freigabe der Kommunkation Sorge zu tragen (1).

Mir wurde wie in einer heruntergekommenen Bananen Republik und korrupt wie in Indien vorenthalten, dass der Lümmel, der in mein Recht der freien Meinungsäusserung mit Strafanzeige vom August 2012 eingriff, Christian Bockes von einer Arbeitsagentur war. Ganz in der Obskurität dümpelnd. Eine Arbeitsbehörde betreibt also im Billiglohn-Land  Deutschland Zensur. Das hat historische Kontinuität à la 'Arbeitsscheu Reich' oder wie ich es immer unehrerbietend auszudrücken pflege: der Hässliche Deutsche - einmal Nazi, immer Nazi.

Das Recht zur Akteneinsicht eines Beschuldigten ist Europarecht. Hierzu sagt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, Strassburg, in seinem Urteil vom 17.02.1997:
Die Weigerung der StA, dem Beschuldigten bei seiner Verteidigung in eigener Person Akteneinsicht zu gewähren und Kopien aus der Akte zu erhalten, verletzt Art. 6 III, 7 I und I EMRK.
Die Verweigerung der Akteneinsicht des Beschuldigten macht den Staat schadensersatzpflichtig, EGMR, Urt. V. 17.02.1997 - 10/1996/629/812, Fundstelle: NStZ 1998, Heft 8, 429.
Das interessierte meine "Anwältin" einen Dreck. Zurück zu diesem Fax, das mir meine Pflicht"verteidigerin" Muth in Betrügermanier um Geld abzuzocken trotz mehrfacher Aufforderungen vorenthielt. Darin verweist dieser Christian Bockes auf Kopien von Posts aus meinem Blog, die er an die Polizei geschickt hatte und als "schädlich für das Geschäft der Arbeitsagentur" dünkte. Es kommt aber bei diesem Schlimazl noch besser (siehe Fax in Anlage).

Der Christian Bockes ist solch ein hinterhältiger Schlawiner, dass er der Polizei anbietet, einen Herrn Bechheim, auch von der Arbeitsagentur München, anzurufen, weil ich weitere geschäftsschädigende Blog Posts veröffentlicht hätte (2).

Seine Absicht war kristallklar, er wollte sub rosa bleiben, alles Schriftliche vermeiden, das vor Gericht produziert werden könnte. Dieser hinterhältige Fatzke plante, unter dem gerichtlichen Radar durchzusegeln und mir und meiner Tochter bewusst grossen finanziellen Schaden zufügen. In diesem perversen Unterfangen wurde er von meiner kungelnden "Anwältin" Aglaia Muth auf das Wärmste nolens volens unterstützt. Dolchstosslegende jemand?!

Dieser Chaver Christian Bockes hatte leider nicht die notwendigen Applikationen im Schlüpfer, um sein Missfallen an diesem beispielhaften Merkel-Nazi Bild aus den bundesdeutschen Medien, und weltweit bekannt, vor der Polizei kund zu tun.


Wohl aber ging ihm mein Blog Post auf die Klöten; hier meinte er, seine Behördenprimitivität ausleben zu können.

Solche Blog Posts meldet Chritian Bockes heimlich per Telefon der
Polizei. Nichts Schriftliches darf existieren bei
dem Zensur-Trio des Arbeitsamts.

Ich denke, Sie als Chefin der BRAK sind auf dem Laufenden über einschlägige Entscheidungen des EGMR zum Artikel 10 EMRK und zum Gebrauch von Symbolen.

Fazit

"Anwältin" Muth zusammen mit den Aufgeführten waren ein Komplott, um einen, in der deutschen Kastengesellschaft ohnehin dumm eingeschätzten, Hartz 4 Rezipienten teutonische mores zu lehren (3). Verlässlich wurde dieses Mandat dann noch abgesegnet von den Kungelboudoirs RAK München und der Schlichtungsstelle in Berlin.

Oder wie es ein anständiger Familienvater, Ehebrecher, Reisebüro und der gesunden Ernährung verschriebener Deutscher, Heinrich Himmler, am 4. Oktober 1943 im Goldenen Saal des Schlosses von Posen in einer ausserordentlichen Rede und leicht adaptiert auf aktuelle Zeitläufte verhiess:
"Wir werden niemals roh oder herzlos sein, wo es nicht sein muss; das ist klar. Wir Deutsche, die wir als einzige auf der Welt eine anständige Einstellung zum Tier Hartz 4 Geschmeiss haben, werden ja auch zu diesen Menschentieren eine anständige Einstellung einnehmen."
Frau Bauer, legen Sie doch kollegial der Kungeltante Aglaia Muth nahe, die Kohle zurückzugeben. Sie kriegt von mir insgesammt  € 300,- Pennerprämie und kann dann einen Thelma & Louise machen. Falls sie auf den Begriff 'Kungelbonus' insistiert, bin ich auch nicht barsch. Ich kriege mit 300%iger Sicherheit die Wiederaufnahme gedeichselt und Christian Bockes wird von mir vor Gericht befragt werden.

Thelma and Louise
Die einzige Frage, die mir noch neben einem Chartreuse Verte auf der Leber liegt: Hat die Bananen Republik Deutschland eigentlich einen Most Favored Nations Legal Exchange Treaty mit Robert Mugabes Zimbabwe? Meine Erlebnisse mit bayerischer Justiz zeitigen bei mir den Kathmandu Quickstep (4).

So, und nun würde mich der Prozentsatz an Arschlöchern unter deutschen Rechtsanwälten rein akademisch interessieren. Schätzen Sie doch einfach mal über den Daumen, Frau Rechtsanwältin Bauer.

Ich höre!

In diesem Sinne mit den besten Grüssen (5)

_________
(1) Paul Lensch ist ja ausführlich zitiert worden von FA Hayek in 'The socialist roots of Naziism' über diese Sozialdemokraten.
(2) Ich habe das Telefontranscript bei der Polizei angefordert.
(3) Dabei ist hier noch nicht einmal RA und Ritter von und zu Aiko Petersen angeführt, der im Anschluss an die Berufungsverhandlung in Fall 2 (2016 als Beschwerde vor dem EGMR einreicht) am 6. Mai 2015 den Namen des Anzeigenden gegen mich verschwieg, obwohl er Akteneinsicht genommen hatte und wusste, dass es der Bengel Jürgen Sonneck vom Jobcenter München war. Hartz 4 ist ein einträglicher Geschäftssumpf für deutsche Anwälte.
(4) Soll man sich bei einer solchen Justiz überhaupt noch echauffieren, dass der Beschluss der Computerbeschlagnahme keine Unterschrift des Richters trug. Das ging meiner Aglaia Muth nass am Arsch vorbei.
(5) Ich darf dämpfend auf alle Hoffnungen ob des Verschwindens meines Blogs wirken. Man mag mir meinetwegen täglich Polizei vorbeischicken. No fuck has been and will be given, and it's called fucking free speech. Freie Meinungsäusserung existiert nicht in Deutschland, dafür Christliche Leitkultur, der ich rektal fröne.

6/17/2016

Wie verdaut die Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft die Info, dass "viele deutsche Rechtsanwälte Arschlöcher sind"?

"Viele deutsche Rechtsanwälte sind Arschlöcher."
Moin Herr Sailer,

Mit Schreiben vom 24. Mai 2016 fordern Sie meine Tochter auf, der Kungelstelle der Rechtsanwaltschaft-Mafia in Berlin, vulgo auch firmierend unter 'Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft', so zumindest auf Ihrem Briefkopf, bis zum 14. Juni 2016 "mehrere Informationen und Unterlagen zur Bearbeitung" unserer Beschwerde über RA Petersen aus München zu übersenden.

Fristgerecht habe ich mich heute am 17. Juni 2016 auf meinen Arsch gesetzt, um dem ganzen Pixelform zu verleihen, im Gedanken, dieses Elaborat dann so zum 18. Juni 2016 entlang der binären Interrohre des Weltweiten Gewebes zu senden.

Irgendwie habe ich das dumme Gefühl, Sie wollen mich veralbern, so Sie doch am gleichen Tag mir in einem anderen Brief mitteilen, "der Antragsgegner wirkt am Verfahren nicht mit. Dies ist jedoch erforderlich, um eine Vermittlung zu übernehme." Finden Sie, von der Rechtsanwaltschaft der Bananen Republik Deutschland, Gefallen daran, junge Menschen zu veralbern?!

So ich das nun in meiner Trademark Direktheit geregelt habe, komme ich zum nächsten Punkt Ihres heruntergekommenen Boudoirs. Mit Schreiben vom 4. Mai 2016 teilte mir Schlichterin RAin Nöhre ungewollt mit, dass mein promofünfter Provinzanwalt Petersen tatsächlich Akteneinsicht genommen hatte. Das war für uns neu und es ist erfrischend, dies nach elf Monaten zu wissen. Laut Artikel 6 Abs. 3 EMRK besteht ein Anspruch auf Akteneinsicht. Wie gesagt, 99% of ...

Die Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft deckt also Europa Recht Brecher. Nicht nur einmal. Sie haben auch die Betrügerin RAin Aglaia Muth gedeckt. Wir haben mittlerweile auch gegen RA Petersen Strafanzeige eingereicht, die ohne Zweifel ebenso von der bayerischen Justiz abgelehnt wird.

Mittlerweile haben wir auch die Protokolle der Verhandlungen, in denen meine Pflicht"verteidigerin" und Prozessbetrügerin Aglaia Muth ihr professionelles Unwesen trieb, erhalten. Daneben haben wir die zugrundeliegende Strafanzeige nach drei Jahren zur Einsicht bekommen. Die Strafanzeige, die diese Betrügerin in Zusamenatbeit mit der verrotteten bayerischen Justiz uns partout nicht zeigen wollte. Auch hier liegt Europa Recht Bruch vor. Wie gesagt, 99% of ...

Was soll man davon halten? Haben Sie eine Antwort aus Ihrer Kaschemme? Ich hab sie:


Diese Einschätzung bekam ich von einem recht bekannten Anwalt in den USA, sowohl an der Ost- wie an der Westküste operierend und sie deckt sich mit meinen Erfahrungen dieses dubiosen Gewerbes. Den hatte ich zu unbilliger Stunde angeschrieben und in weniger als fünf Minuten kam die Antwort. Und dann kam noch mehr. Das ist der Unterschied zu diesen deutschen Schnarchhāhnen und Muffelheinis. Ich liebe diese amerikanische Offenheit und das in your face.

In diesem Sinne

5/17/2016

Rechtsanwalt Ritter Jur. Prud. Aiko von der Tafelrunde der Petersen zu München

Tagchen Frau Nöhre von der Schlichtungsstelle der Rechtsanwalt-Schaft-An in der Reichshauptstadt Berlin,

Danke für die redundante Mitteilung, dass der Fall mit Ritter Jur. Prud. Aiko von der Tafelrunde der Petersen "nicht schlichtungsgeeignet ist". Ich hatte das selbstverfreilich antizipiert nach den Erfahrungen mit Ihrem Etablissement.

Neu war für mich allerdings, so ich dem Pergament von Ritter Jur. Prud. Aiko zu Petersen vom 29.04.2016 zu entnehmen in der Lage war, die Erkenntnis, dass Ritter Aiko doch tatsächlich nach meiner Zahlung von € 238,- Akteneinsicht vorgenommen hatte. Stolz führte er auch in Parenthese die Gesamtseitenzahl von 57 an. Das ist eine Menge totes Holz zur Lektüre. Also meine Lanze würde da deflationär werden.

Sodann schimmerte nebulös meine Erinnerung an unseren abschliessenden Plausch nach der Verhandlung am 06.05.2015 in der Nymphenburger Strasse auf dem Vorplatz durch. Ich hatte ja auch meine Tochter mitgebracht, damit sie einmal einen veritablen Känguru Court in Bayern kennenlernt. Ritter Aiko hatte  schliesslich meine Unterkaste für drei ein halb Monate mit dem Bramanen-typischen Abstand gemieden.

So liess ich u.a. ins Gespräch einfliessen, dass ich doch zu gerne wüsste, wer vom Jobcenter München die Strafanzeige aufgegeben hatte. Ja, was soll ich sagen? Ritter Aiko zu Petersen Jur. Prud. liess keinen Ton verlauten. Mein Consigliere auch nichts von der Akteneinsicht. Omertà! Sechs Wochen später musste ich mir in der Nymphenburger Strasse selber Akteneinsicht besorgen.

Haben Sie eigentlich in Ihrer Schlichtungskaschemme in Berlin überhaupt eine Prise Anstand? Sie decken sogar die Prozessbetrügerin RAin Aglaia Muth.

Col tempo la foglia di gelso diventa seta

5/13/2016

Kungelequipe Schlichtungsstelle der Rechtsanwalt-Mafia

Frau RAin Seyler,

meine flügge Tochter gab mir Ihr Antwortschreiben vom 29. April 2016. Dies bezog sich auf ihr Pdf vom 15. April 2016.

Ich bin mir nicht sicher, latsche ich völlig neben den Schienen, denn ich habe das dumpfe Gefühl, Sie wollen sie einfach ein bischen veralbern.

Der geschilderte chronologische Ablauf ihrer Erfahrung - es war ja eigentlich keine ErFAHRung, sondern eine ErSCHNARCHung - mit promofünftem docRA Petersen verlief kondensiert beschrieben so:

Am 23.  Aug.  2014  wurde  RA Petersen  beauftragt.
Am 8. Sept.  2014  überwies  mein  Vater  €  71,40  an  RA  P.
Bis 25.  Mai  2015 war nichts geschehen. Also 9 Monate keine Tätigkeit.

Nun wollen Sie die Schreiben der Billig-Lohn Kaschemme Jobcenter. Die sind doch völlig irrelevant, wenn neun Monate nichts geschah. Es geht um Untätigkeit.

Aber hier ist der Trick der Schlichtungsstelle der reichsdeutschen Rechtsanwalt-Mafia: als schlichtender Anwalt krähenhaft mit anderen Anwälten kungeln und abwiegeln.

Dies passt in die Parallelwelt des versifften Feuchtbiotops Hartz und so verwundert es auch nicht, dass die Vertuschungsstelle der Rechtsanwaltschaft auf diesen Absatz im Pdf meiner Tochter gar nicht erst eingeht:
Mein  Vater  stiess  auf  RA  P.  über  die  Website  'my-sozialberatung.de'.  Nun  erfuhr  er  durch  dessen Betreiber  Harald  Thomé  folgendes: "Wir  hielten  es  für  geeignet,  wenn  Verbraucherschutz  e.V.  den  Petenten  dahingehend  aufklärt,  das ein  Anwalt  der  Hartz  IV-Mandate  übernimmt,  somit  Beratungshilfe-  und  PKH-Mandate,  neben  der Zuzahlung  zur  Beratungshilfe  keine  weiteren  Gebühren  fordern  darf.  Wenn  das  der  RA  nicht umgesetzt  hat,  hat  der  Petent  einen  Erstattungsanspruch  der  unzulässig  erhobenen  Gebühren.  Solch eine  Sachverhaltsaufklärung  sollte  Verbraucherschutz  e.V.  bei  einem  Petenten    durchführen." Eine Beratungshilfe kostet unseres Wissens nach € 15,-.
Die korrupte Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft hatte schon im ersten Fall die Prozessbetrügerin und Europa Recht Brechering Aglaia Muth gedeckt. Hier wird bei dem Knaller Burhoff, also der mit den retardierten Witzen auf seinem Blog, beschrieben wie primitiv deutsche Anwälte Geld abzocken: Gebühr bei schlechter RA Leistung.

Abschliessend ein Quiz. Was ist eine Anwaltszulassung? Eine Lizenz zum legalen Betrug.

Ihr Schreiben ist im Rundordner.

Cheerio,

4/14/2016

Anfrage bei 'Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft' wegen Stellungnahme zu Prozessbetrug von RAin Aglaia Muth unbeantwortet. Wer finanziert die?

Emailanfrage gesandt an die
'Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltsmafia Rechtsanwaltschaft'


Guten Tag bei der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft,

Ich erwarte von ihnen eine Stellungnahme zu meiner jüngsten Email bezüglich Europa Rechtsbruch durch meine damalige Pflicht"verteidigerin" Aglaia Muth. Dies und ihre insgesamte "Wahr" nehmung ihrer "Verteidigung" in einem Fall die freie Meinungsäuserung betreffend erfüllen den Tatbestand des Prozessbetrugs.

Weiters würde mich interessieren, wie die Schlichtungsstelle finanziert wird. Ich darf im Gegenzug eine Veröffentlichung auf meinem Blog versprechen.

Mit besten Grüssen

Bislang keine Antwort wie in der Bananenrepublik zu erwarten war.

3/31/2016

Hatte die Schlichtungsstelle Berlin dies bei Europarecht Brecherin RAin Aglaia Muth vergessen?

RAin Aglaia Muth
Europarecht Brecherin
Der Einfachheit halber geht diese Email cc an meine talentierte, in Tiefmeditation verharrende Medusa des teutonischen Rechts, Aglaia Muth.

Flashback: Selbige lächerliche RAin verweigerte Akteneinsicht.

Ich verweise auf den Fall

FOUCHER v. FRANCE

(Application no. 22209/93), STRASBOURG , 18 March 1997 und berufe mich auf Artikel 6 Abs. 1 des Übereinkommens zusammen mit Abs. 3 (Art. 6-3 + 6-1). Die relevanten Passagen davon sind:

1. Jede  Person hat  ein Recht  darauf,  dass über Streitigkeiten  in Bezug  auf  ihre  zivilrechtlichen  Ansprüche  und  Verpflichtungen  oder über eine gegen sie erhobene strafrechtliche Anklage von einem unabhängigen und  unparteiischen,  auf Gesetz beruhenden  Gericht in einem fairen Verfahren, öffentlich und innerhalb angemessener Frist verhandelt wird.
...
3. Jede angeklagte Person hat mindestens folgende Rechte:
(a)  innerhalb möglichst kurzer Frist in einer ihr verständlichen Sprache in allen Einzelheiten über Art und Grund der gegen sie erhobenen Beschuldigung unterrichtet zu werden; ...
(b)  ausreichende Zeit und Gelegenheit zur Vorbereitung ihrer Verteidigung zu haben; ...
(c)  sich selbst zu verteidigen, ...

Wie der Europäische Gerichtshof erinnert, war in diesem Zusammenhang das Prinzip der Waffengleichheit, als eines der Merkmale des weiter gefassten Begriff des fairen Verfahrens, nicht gegeben. Es muss jeder Partei eine angemessene Gelegenheit gegeben werden, ihren Fall in Bedingungen zu präsentieren, die sie nicht in Nachteil gegenüber ihrem Gegner (siehe insbesondere das Bulut v. Österreich Urteil vom 22. Februar 1996 Berichte 1996-II, pp. 380-81, Abs. 47) stellt.

RAin Muth entpuppte sich nicht nur als völlig inaktiv und interesselos. Sie offenbarte sich in den Verhandlungen als meine passive Gegnerin.

Die Entscheidung des EGMR führt ausserdem Schadensersatz an.
Artikel 50 der Konvention lautet:

 Stellt der Gerichtshof fest, dass eine Entscheidung oder eine von einer Justizbehörde oder einer anderen Behörde eines der Hohen Vertragsparteien getroffene Maßnahme ganz oder teilweise im Widerspruch zu den Verpflichtungen aus dem Übereinkommen ergebenden ... und wenn das innerstaatliche Recht des genannten Partei erlaubt nur eine unvollkommene Wiedergutmachung für die Folgen dieser Entscheidung oder Maßnahme getroffen werden, die Entscheidung des Gerichts wird, falls erforderlich, nur die Zufriedenheit an den Geschädigten leisten.

Ein Kommentar aus der Parallelwelt Berlin ist jederzeit willkommen.

3/06/2016

Darf man von einem teutonischen promovierten Anwalt etwa nicht elementarstes juristisches Grundwissen des Schengen Raums erwarten?

Schlichtungsstelle der  Rechtsanwaltschaft
Neue Grünstraße 17
10179 Berlin

München, 06. März 2016


Antragsgegner
RA Dr Aiko Petersen, Leopoldstr. 19, 80802 München

Ziel des Antrags
Rückzahlung von € 119,- unter Berufung auf § 280 BGB

Nachdem Sie schon von meiner Tochter gehört haben, hier nun mein

Sachverhalt

Nach dieser folgenden Anzeige des Junior Deputy zweiten stellvertr. GF des Jobcenter München und nebenbei "schnellster Chef" von München, Jürgen Sonneck, bat ich DOKTOR Petersen um Verteidigung in der Berufungsverhandlung.



(Dies ist nebenbei bemerkt die deutsche Kurzversion des bekannten Werks von Harry Frankfurt 'On Bullshit'.)

Am 13. Jan. 2015 wartet DOKTOR Petersen per Email  auf:
 "Sollten Sie meine Verteidigung wünschen, würde ich Sie bitten, die Zahlung eines Vorschusses von 200,00 + Umsatzsteuer, mithin 238,00 Euro zu veranlassen. Dann könnte zumindest einmal eine Prüfung der Angelegenheit, eine Akteneinsicht (nicht unwichtig) erfolgen und das weitere Vorgehen abgestimmt werden."

 Ich überwies den Betrag am 14. Jan. 2015. Sodann trat angenehme und wohltuende Funkstille ein bis zum Termin der Berufung am 6. Mai 2015. So stimmt ein Dottore das weitere Vorgehen ab.

 Meine Ehrfurcht vor akademischer Omnipotenz - insbesondere wenn es sich um eine Promotion handelt in einer Tätigkeit, die bekannterweise keine Wissenschaft ist, es sei denn, man läse Popper rückwärts - gestattet mir die Vorstellungkraft, es könne durchaus Anwälte geben ausgestattet mit der Fähigkeit, eine Verteidigung bar jeglichen Interesses und jungfräulich jeglichen Wissens um des zugrunde liegenden Themas. 

Er habe meinen Blog nicht gelesen, erfahre ich noch nach der Verhandlung?!?!?! Nun, das wäre essentiell gewesen.

 Akteneinsicht? Die Akte musste ich mir selber im Juni beim Gericht besorgen.

 Protokoll musste ich extra von Dottore Petersen für die Verfassungsbeschwerde anfordern.

 "Schleimender Mitarbeiter Jean-Marc Vincent"

"Also aus der Beleidigung kommen Sie nicht raus," so RA Petersen. Zum einen ist ihm wohl die deutsche Sprachvielfalt als auch Etymologie fremd, zum anderen gibt es doch zu diesem Thema etliche Urteile des Bundesverfassungsgerichts. Die waren ihm offenkundig nicht bekannt und/oder interessierten ihn nicht. Ausserdem eine eklatante Fehleinschätzung als der lächerliche Vorwurf der Beleidigung fallen gelassen wurde.

Das bayerische Gericht nahm Anstoss an diesem Himmler Bild mit passendem Zitat zum Vorgehen der Jobcenter.

Ich darf doch von einem deutschen Anwalt, noch dazu armiert mit einem akademischen Titel, elementarstes juristisches Grundwissen des Schengen Raums erwarten. Ich weiss, ich renne bei der Schlichtungsstelle offene Tore ein, denn selbstverständlich wissen sie um Entscheidungen des ECHR wie:

 CASE OF FRESSOZ AND ROIRE v. FRANCE

 CASE OF ASSOCIATION EKIN v. FRANCE

CASE OF BROSA v. GERMANY

 und insbesondere diesen meinen Fall betreffend

 CASE OF VAJNAI v. HUNGARY

 CASE OF FRATANOLÓ v. HUNGARY

 Ich erhielt dann noch ein Gönnerangebot für die Abfassung der Revision zum ALDI Preis von €416,50. Welche Pixelform hätte die nur bekommen??

Also ich bin sprachlos, meine Damen und Herren bei der SDR. Gibt es keinerlei professionelle Ethik mehr im Gewerbe der Jurisprudenz in Teutonien? Nur der Vollständigkeit halber, ein Jüngling mit francophonem Namen Harald Thomé betreibt uneigennützig und speziell für die arrivierte Hartz IV haute volée ein Anwalts-Service-Portal 'my-sozialberatung.de', bei dem sich geneigte Anwälte gegen einen Jahresobulus von € 120,- eintragen können. Ich fand Herrn Petersen hier. Ich bin katastrophal im Englischen; wie wird 'honey trap' richtig geschrieben?

 Ich denke, € 100,- zzgl. UST sind des RAs Performance angemessen.

 Mit besten Grüssen 

Dieses tête-à-tête bedarf der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft in der Reichshauptstadt

Schlichtungsstelle der  Rechtsanwaltschaft
Neue Grünstraße 17
10179 Berlin

München, 05. März 2016


Antragsgegner
RA Dr Aiko Petersen, Leopoldstr. 19, 80802 München

Ziel des Antrags
Rückzahlung der Gebühr von € xxx wegen Untätigkeit

Sachverhalt
Ich bin in Asien geboren und besuchte 2009 meine Mutter in Asien und 2012 in P. Als das Jobcenter München sich weigerte, die Kosten zu übernehmen wendete sich mein Vater an RA Petersen. Der Ablauf war wie nachfolgend beschrieben. Wir haben nur Zeit vergeudet.

'Wahrnehmung des Umgangsrechts und 'Förderung aus Vermittlungsbudget - Kleidung für Bewerbung'

23. Aug. 2014 Email an RA P. wg 'Wahrnehmung des Umgangsrechts und 'Förderung aus Vermittlungsbudget - Kleidung für Bewerbung'

 Nach Antwort von RA P. am 4. Sept. 2014 Überweisung der geforderten € xxx am 8. Sept. 2014.

Es geschah für neun Monate nichts.

 Am 25. Mai 2015 senden wir eine Erinnerungsemail an RA P. und erhalten am 2. Juni 2015 die Bitte von RA P., die Unterlagen noch einmal zuzusenden.

 Am 9. Juni 2015 insgesamt zehn Anhänge an RA P. gesendet.

 Nachdem Monate später sich nichts rührte, veröffentlichte mein Vater seine Erlebnisse mit RA P. auf dem Internet. Wir haben in dieser Angelegenheit mehr als ein Jahr verloren.

Schulfahrgeld

 Am 16. Okt. 2014 bat mein Vater ihn, etwas zur Übernahme der Fahrgeldkosten durch das Jobcenter zu unternehmen.

 Nichts wurde erledigt durch RA P. Bis heute müssen wir in diesem Land das Fahrgeld vorstrecken und umständlich die Erstattung beantragen nach Monaten.

 Mit freundlichen Grüssen

2/24/2016

Schmierenkomödie bei Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft Berlin

Frau Nöhre,

Gleich vorab die Frage, haben sie bei der Schlichten Stelle der Rechtsanwaltschaft schon gehört von

Article 6 of the European Convention on Human Rights

It is a provision of the European Convention which protects the right to a fair trial.

Richterin Bassler vom LG München interessierte das gar nicht.

Ihrem Brief vom 16. Feb. 2016 entnehme ich Ihre Funktion der 'Schlichterin' in meiner Beschwerde.

Mir erscheint, Sie führen auch Regie bei Comedy Central, als Ihr Etablissement Mitte Januar von mir erbat, die von mir behaupteten Pflichtverletzungen meiner Pflicht"verteidigerin" Aglaia Muth anhand von Schriftstücken zu belegen.

Da Sie nun schon am 25. Januar von der Gegenseite erfuhren, die Forderung sei "ein Anspruch der Staatskasse", hätten Sie mir doch im Sinne der Redlichkeit mitteilen können, dass eigentlich jede Art von Eingabe meinerseits für die Katz ist.

Sodann wundert mich aber, dass Ihnen nicht der § 280 BGB eingefallen ist oder fällt der unter Nestbeschmutzung?

So ich nun gespannt bin, welcher Burleske ich in meiner Beschwerde über Anwalt Aiko Petersen beiwohnen darf. Oh, ich stelle zu meinem Bedauern fest, den Doktor Titel vergessen zu haben. Ich entdeckte übrigens den Anwalt über den selbstlos kommerziellen Service von 'my-sozialberatung.de' eines Harald Thomé. Ein umtriebiges Völkchen, diese Deutschen im Hartz IV Gewerbe.