10/19/2015

Pro bono Anwalt gesucht für Klage gegen Jobcenter München MA Jürgen Sonneck

Fall # 2

Pro bono Anwalt gesucht für Klage gegen Jobcenter München MA Jürgen Sonneck

Jürgen Sonneck, alias C. Paucher, bevorzugt
den dunklen Siff der Anonymität.
Insbesondere auf dem Internet.
Hier ist er links zu sehen.
Meine Tochter und ich suchen einen verlässlichen Anwalt, der auf Pro Bono Basis arbeitet. Der stellv. GF des Jobcenter München Jürgen Sonneck (links in take-no-prisoner pose) steht offensichtlich mit dem Recht auf freie Meinungsäusserung auf dem Kriegsfuss. 

Wir beabsichtigen gegen diesen MA und aviden 6.200.000 Millimeter Läufer des JC München Klage zu erheben wegen Eingriffs in die freie Meinungsäusserung.

Nach Anbaggerung meiner Tochter und dem schleimigen Versuch durch JC München Mitarbeiter Jean-Marc Vincent, sie von der Fachoberschule mit rassistischen Unterstellungen zu locken, verfasste ich hierzu mehrere Blog Posts. 

Einem Post vorangestellt war ein Himmler Foto in NS-Uniform sowie ein zum Sujet passendes Zitat von dem adretten Herrn Himmler und entnommen der Website der öffentlich-rechtlichen Medienanstalt RBB in Berlin.

Nachdem ich in allen Instanzen von der Münchner Justiz wegen Verstosses gg. den § 86 a STGB verurteilt wurde, habe ich nun Verfassungsbeschwerde eingelegt.

Ich verwahre mich gegen jedes rassistische Unterfangen und insbesondere gegen eine rassistische und kriminelle Bundesbehörde wie das Jobcenter München. Das JC München und die berüchtigte Münchner Justiz legen insbesondere Wert auf die Löschung des besagten Blog Postes mit fantastisch passendem Zitat diesen Herren Himmler. Es wurde sogar der Polizist, der unseren Computer in 2013 beschlagnahmte, zum Gerichtstermin nach der Existenz dieses Posts vor den Schöffen befragt!

Dieser Blog Post soll also verschwinden nach den Wünschen des Jobcenter München und der Münchner Justiz:


Heinrich Himmler Zitat zur Schulbildung - Stawa Peter Preuss fordert 5 Monate Gefängnis

Hier die Anzeige, Prosa in erlesener Blödheit, des Hof-Intellektuellen des Jobcenter München Pandit und Purohit Jürgen Sonneck.




Münchner Staatsanwalt Peter Preuss derweil eine passend zum institutionellen Rassismus der Justiz, insbesondere der bayerischen,  Aversion zur freien Meinungsäusserung zeigend, folgende Forderung in der Verhandlung im Januar 2015 stellte.

Münchner Staatsanwalt Peter Preuss fordert 2 Monate Gefängnis für Bezeichnung "schleimender Mitarbeiter".

Danach ist es in bayerisch-juristischer Denke kosher, wenn eine reichsdeutsche Bundesbehörde zur Akquise wohlfeiler Arbeitskörper entsprechend den Bedürfnissen der neoliberalen Wirtschaftspolitik jungen Menschen, die sie nie gesehen und mit denen sie nie gesprochen hat, Blödheit zu unterstellen, heuchlerisch Nachhilfeunterricht anzubieten und nicht genug damit noch die anrüchige Offerte an eben jene Jugendliche macht, die sich gerade entschlossen haben, eine weiterbildende FOS zu besuchen, doch bei der Anmeldung zur drittklassigen Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit "hilfreich" Unterstützung zu leisten, um sofort Jobangebote zu erhalten. 

Selbstverständlich für diese Mitarbeiter dieser grundgesetzbrechenden Firma durchaus mit pekuniären Vorteilen und/oder arbeitsplatzsichernden persönlichen internen Bewertungspunkten honoriert entsprechend des Arbeitsethos' 'Mit allen Mitteln'.


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