4/14/2014

Martina Musati, die Antwort auf Ihre sehr feminin gehauchte Frage ist affirmativ

Martina  Musati,

Darf ich meinen innigsten Dank Ihnen aussprechen für Ihren teledigitalen Anruf, der mich justament zum Zeitpukt meines täglichen Bubble Baths und einem erlesenen Schälchen Salon Blanc de Blancs Le Mesnil-sur-Oger entzückte.

Auch will ich nicht umhin, die etwas bizarren Hintergrundgeräusche noch einmal zu entschuldigen. Mein Punkhawallah Ramesh Kesarhi verrichtete in verlässlich attentiver Manier sein Metier. Oh Sie glauben gar nicht, wie glücklich ich mich schätze seine Dienste geniessen zu dürfen. Diese Kadenz, diese ökologisch regenerative Energie, die so verlässlich meinen Hyper-testo Corpus in Zeiten etwas schwüler Temperaturen auf ein erträglich Mass zu kühlen versteht. Doch ich schweife ab.

Um auf Ihre Frage einzugehen, ja, ich darf sie affirmativ bestätigen. Wie Sie so trefflich zu observieren wussten, besteht in der Tat eine wenn auch subtile Divergenz zwischen § 37 SGB X und 7 VwZG.

Und ja, teuerste Martina Musati, Sie tendierten mit Ihrem Charme und ganz die 30%ge Quotenmamsell zu der durchaus korrekten Einschätzung nach der § 7 VwZG nur für förmliche Zustellungen gilt und für einfache Bekanntgaben von Verwaltungsakten § 37 SGB X anzuwenden ist.

Beehren Sie mich wieder mit Ihrer Aufwartung. In Zeiten der Zweifel fühle ich mich geehrt, ihr verlässlicher Chevallier sein zu dürfen.


Gütigst Ihr

4/10/2014

Offene Email an GF Jobcenter München Martina Musati

Martina Musati,

In Bezug auf meine Email vom 9. April 2014 an Frau Strama verweise auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts BVerfG, 1 BvL 1/09 vom 9.2.2010 und hier insbesondere auf die Leitsätze 1 und 4.

Desweiteren möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf § 6 Bestimmung des Migrationshintergrundes lenken.

Insbesondere lege ich Ihnen und dem Jobcenter nahe, den Artikel 3 als auch den Artikel 6 des Grundgesetzes zu konsultieren.

Ich hielte es auch für eine durchaus interessante Lesekomponente, die Punkte 87, 88 und 89 auf Seite 32 als auch 92 auf Seite 33, sowie Punkte 93 und 97 auf Seite 34 des

ECRI-BERICHT ÜBER DEUTSCHLAND (fünfte Prüfungsrunde)
Verabschiedet am 5. Dezember 2013 Veröffentlicht am 25. Februar 2014
visuell zu beglücken. Ebenda ist auch eine Lektüre der 'Liste Der Empfehlungen' der Punkte 12, 13 und 14 auf Seite 42 empfohlen.

Nicht zuletzt will ich die Aufmerksamkeit lenken auf die Publikation

ECRI GENERAL POLICY RECOMMENDATION No. 7 ON NATIONAL LEGISLATION TO COMBAT RACISM AND RACIAL DISCRIMINATION

und hier auf die Punkte 19 und 23 auf Seite 16.


Ich fordere das Jobcenter nun letztmalig auf, bis zum

Dienstag, den 22. April 2014

die angefallenen Fahrkartenkosten sowie die Kosten für die zwei Reisen meiner Tochter zu ihrer Mutter zu überweisen.

Sollte die Frist verstreichen, werde ich am folgenden Tag, dem 23. April 2014 gegen Sie als Geschäftsführerin des Jobcenter München Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München einreichen.

Eine Email mit gleichem Inhalt ging an Frau Strama.

Danke

Schülermonatskarte und Wahrnehmung des Umgangsrechts - Email 2

Frau Strama,

In Bezug auf meine Email vom 9. April 2014 verweise auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts BVerfG, 1 BvL 1/09 vom 9.2.2010 und hier insbesondere auf die Leitsätze 1 und 4.

Desweiteren möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf § 6 Bestimmung des Migrationshintergrundes lenken.

Insbesondere lege ich Ihnen und dem Jobcenter nahe, den Artikel 3 als auch den Artikel 6 des Grundgesetzes zu konsultieren.

Ich hielte es auch für eine durchaus interessante Lesekomponente, die Punkte 87, 88 und 89 auf Seite 32 als auch 92 auf Seite 33, sowie Punkte 93 und 97 auf Seite 34 des

ECRI-BERICHT ÜBER DEUTSCHLAND (fünfte Prüfungsrunde)
Verabschiedet am 5. Dezember 2013 Veröffentlicht am 25. Februar 2014
visuell zu beglücken. Ebenda ist auch eine Lektüre der 'Liste Der Empfehlungen' der Punkte 12, 13 und 14 auf Seite 42 empfohlen.

Nicht zuletzt will ich die Aufmerksamkeit lenken auf die Publikation

ECRI GENERAL POLICY RECOMMENDATION No. 7 ON NATIONAL LEGISLATION TO COMBAT RACISM AND RACIAL DISCRIMINATION

und hier auf die Punkte 19 und 23 auf Seite 16.


Ich fordere Sie nun letztmalig auf, bis zum

Dienstag, den 22. April 2014

die angefallenen Fahrkartenkosten sowie die Kosten für die zwei Reisen meiner Tochter zu ihrer Mutter zu überweisen.

Sollte die Frist verstreichen, werde ich am folgenden Tag, dem 23. April 2014 gegen Sie Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München einreichen.

Danke

4/09/2014

Schülermonatskarte und Wahrnehmung des Umgangsrechts

Frau Strama,

Am 14.November 2013 bat ich das Jobcenter um Zahlung der Schulfahrtkosten für meine Tochter.

Sie zogen es vor, nicht zu antworten.

Am 7. Februar 2014 bat ich das Jobcenter nochmals um Zahlung der Schulfahrtkosten als auch der Kostenübernahme zur Wahrnehmen des Umgangsrechts.

Beide Emails beinhalteten Verweise auf mehrere einschlägige Gerichtsurteile.

Sie zogen es vor, nicht zu antworten.

Sie und die Geschäftsführung des Jobcenters erhalten am Donnerstag, 10. April 2014 eine Email mit einigen sehr interessanten rechtlichen Details als auch Verweisen und selbstverständlich eine Fristsetzung.

Desweiteren teile ich dem Jobcenter München mit, das die jüngsten Vorkommnisse seitens des Jobcenters eine Replik meinerseits in weitesten Kreisen erfahren wird.


Guten Tag

3/31/2014

Hat Heinrich Alt schon von Gewaltenteilung gehört?

Sollte der EuGH entscheiden, dass künftig auch für die Arbeitssuche Hartz IV gezahlt werden müsste, bekäme das Thema „Sozialhilfetourismus“ eine ganz andere Dimension, betonte Alt. „Das wäre schon eine starke Durchbrechung des Systems – auch in anderen Ländern.“ Der EuGH müsse sich deshalb fragen, ob sein Urteil den europäischen Gedanken fördert oder schwächt.
in FAZ 

3/27/2014

Jean-Marc, erleben Sie gerade einen intellektuellen Minsky Moment?

Jobcenter Mitarbeiter mit Blick auf die Jobangebote bei der Arbeitsagentur.de












Cher Jean-Marc,

En référence à votre lettre las ich mit Entzücken Ihr Angebot an meine Tochter daselbigst lautend:

Wenn Sie eine Berufsausbildung anstreben und noch nicht bei der Berufsberatung (bei der Arbeitsagentur München) angemeldet sind, werde ich die Anmeldung dort für Sie sicherstellen. Nehmen Sie hierzu Kontakt mit mir auf. Die Anmeldung ist für die Zusendung der offenen Ausbildungsstellen ganz wichtig.

Je suis désolé, aber Sie möchten bitte nicht die Kompetenzen und Fähigkeiten von Heranwachsenden unterschätzen, sich im weiten Feld der Intertuben und binären Intertüten zurecht zu finden. Dass Sie allerdings hier lediglich die Arbeitsagentur anfügen, lässt bei mir die Vermutung eines restringierten Weltbildes aufkommen.

Jean-Marc, es gibt viele, sehr viele Websites, die Jobs bieten und vielleicht ist Ihnen entgangen, wie es solche auch weltweit gibt. Sie scheinen ein wenig zu sehr auf D-Land beschränkt zu sein.

Schauen Sie, welcher aufgeweckte Heranwachsende sollte denn ein Interesse haben, sein berufliches Geschick in einem Billiglohnland zu suchen? Noch dazu in einem Land bekannt für Rassismus und Ausländerdiskriminierung? Auch scheint es mir wenig reizend zu sein, drei Jahre in eine Lehre zu gehen, wenn dies doch primär eine pekuniär interessante Art für Unternehmen ist, an billige Arbeitskräfte zu gelangen.

Als ich nun Ihren Horizont doch ein wenig zu erweitern mich anschicken möchte, indem ich Ihnen Kunde zu tun gedenke auf branchenspezifische Jobsites hinzuweisen, und so gibt es auch konzernspezifische Jobsites, insbesondere von international operierenden Konzernen.

Die Arbeitsagentur rangiert bei uns im unteren Sechstel der Relevanz, vielleicht ist es auch ein Achtel. Es ist sicherlich hinlänglich bekannt, renommierte Unternehmen machen um selbige Agentur einen Bogen. Die Dilettanz ist einfach zu gross und das Standing nicht sonderlich emotional erhebend. Hinzu kommt, man findet doch immer mal wieder zahlungspflichtige Jobangebote bei dieser doch etwas dubiosen Agentur. Ja und den Spamfolder will man auch nicht überlasten, finden Sie nicht auch?

Eine Anmeldung bei der Arbeitsagentur.de ist auch nicht nötig, da die Jobangebote doch auch ohne Registrierung sichtbar sind.

Merci pour l'aide apportée à ce problème.


3/25/2014

Bietet Jean-Marc Vincent persönlichen Förderunterricht für meine Tochter???





















Cher Jean-Marc,

Je vous saurai gré de m'expliquer votre phrase
insbesondere auch darüber, ob der angestrebte Schulabschluss im Sommer erreicht wird, oder ob gegebenenfalls ein vom Jobcenter finanzierter Förderunterricht angeboten werden sollte.
Zuvor gestatte ich mir, ein paar lax formulierten Gedankenfragmenten ein wenig Pixeltime zu gönnen.

Alors Monsieur le Commissaire, sind Ihnen folgende Sachverhalte geläufig:

  • die Existenz von Schulen?
  • die recht häufige Frequentierung dieser durch Personal, genannt Lehrer?
  • respektive Lehrer eine zum Lehren berechtigende Ausbildung abgelegt haben?
  • eine gewisse pädagogische Fachqualifikation besitzen als auch allgemeine didaktische Qualifikationen ihr eigen nennen?
  • selbständig und in Kooperation mit dem/der entsprechenden Schüler/Schülerin als auch in Absprache und Empfehlung mit dessen/deren Eltern über einen eventuellen Förderunterricht/Nachhilfe befinden?
  • das Recht auf Bildung, Artikel 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948 (also weit vor Ihrer Geburt)?
  • Das Dokument 'Erziehung als Auftrag von Elternhaus und Schule' der STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND?
Sodann dünkt mich das Gefühl, eine gewisse sublime, vielleicht auf Racial Profiling beruhende, vielleicht auch auf eine beruflich angeborene und kultivierte Naseweisheit als auch eine partielle Abstinenz eines vorurteilsfreien Beurteilungsvermögens basierend, eventuell auf Weisungvorgaben zum Effekt der pekuniären Deflation gewisser rechtlich fixierter Ausgaben, aus Ihrer Sentenz interpretieren zu können.

Es würde mich beschämen, den Eindruck zu gewinnen und mich quasi gedungen zu sehen, wenn in einem Land der Dichter und Denker eine Herkunft per se mit einem Zweifel des Erfolges assoziiert würde. Korrigieren Sie mich bitte, falls dies der von Ihnen intendierten Sichtweise konfligierend gegenüber steht.

Alsdann möchte ich im nächsten Post auf Ihren Vorschlag aus Ihrem Brief vom 5. März 2013 an meine Tochter reflektierend eingehen, den Sie zu formulieren sich so anschickten:

Wenn Sie eine Berufsausbildung anstreben und noch nicht bei der Berufsberatung (bei der Arbeitsagentur München) angemeldet sind, werde ich die Anmeldung dort für Sie sicherstellen. Nehmen Sie hierzu Kontakt mit mir auf. Die Anmeldung ist für die Zusendung der offenen Ausbildungsstellen ganz wichtig.

 Veuillez agréer l'expression de mes sentiments respectueux