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5/27/2014

Joa, des Referat für Bildung und Sport aus Minga

Die Woche begann köstlich für meine Tochter und ihre kulturelle Annäherung an alles Bayerische kann eigentlich nur wachsen. Wenn da nicht so ab und an ihr Kopfschütteln inhibierend intervenieren würde.

Das 'Referat für Bildung und Sport' der Millionendorfmetropole München schickte ihr einen Brief. Der Inhalt: ein Schreiben, beidseitig beschrieben und datiert vom 21/05/2014.

Dazu beigelegt der blaue Bogen 'Kostenfreiheit des Schulwegs'

Den hatte ich zwar schon auf Anforderung vor einem Monat erhalten, aber zwei Mal ist net übel, woast scho, gelt?

Hier das Schreiben des Königlich Ludwigianischen Referats für Bildung und Sport zur genüsslichen Anteilnahme.

und nun die Rückseite mit Termin zum 27.02.12 !!! Joa, de Bayern!


4/10/2014

Offene Email an GF Jobcenter München Martina Musati

Martina Musati,

In Bezug auf meine Email vom 9. April 2014 an Frau Strama verweise auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts BVerfG, 1 BvL 1/09 vom 9.2.2010 und hier insbesondere auf die Leitsätze 1 und 4.

Desweiteren möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf § 6 Bestimmung des Migrationshintergrundes lenken.

Insbesondere lege ich Ihnen und dem Jobcenter nahe, den Artikel 3 als auch den Artikel 6 des Grundgesetzes zu konsultieren.

Ich hielte es auch für eine durchaus interessante Lesekomponente, die Punkte 87, 88 und 89 auf Seite 32 als auch 92 auf Seite 33, sowie Punkte 93 und 97 auf Seite 34 des

ECRI-BERICHT ÜBER DEUTSCHLAND (fünfte Prüfungsrunde)
Verabschiedet am 5. Dezember 2013 Veröffentlicht am 25. Februar 2014
visuell zu beglücken. Ebenda ist auch eine Lektüre der 'Liste Der Empfehlungen' der Punkte 12, 13 und 14 auf Seite 42 empfohlen.

Nicht zuletzt will ich die Aufmerksamkeit lenken auf die Publikation

ECRI GENERAL POLICY RECOMMENDATION No. 7 ON NATIONAL LEGISLATION TO COMBAT RACISM AND RACIAL DISCRIMINATION

und hier auf die Punkte 19 und 23 auf Seite 16.


Ich fordere das Jobcenter nun letztmalig auf, bis zum

Dienstag, den 22. April 2014

die angefallenen Fahrkartenkosten sowie die Kosten für die zwei Reisen meiner Tochter zu ihrer Mutter zu überweisen.

Sollte die Frist verstreichen, werde ich am folgenden Tag, dem 23. April 2014 gegen Sie als Geschäftsführerin des Jobcenter München Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München einreichen.

Eine Email mit gleichem Inhalt ging an Frau Strama.

Danke

Schülermonatskarte und Wahrnehmung des Umgangsrechts - Email 2

Frau Strama,

In Bezug auf meine Email vom 9. April 2014 verweise auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts BVerfG, 1 BvL 1/09 vom 9.2.2010 und hier insbesondere auf die Leitsätze 1 und 4.

Desweiteren möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf § 6 Bestimmung des Migrationshintergrundes lenken.

Insbesondere lege ich Ihnen und dem Jobcenter nahe, den Artikel 3 als auch den Artikel 6 des Grundgesetzes zu konsultieren.

Ich hielte es auch für eine durchaus interessante Lesekomponente, die Punkte 87, 88 und 89 auf Seite 32 als auch 92 auf Seite 33, sowie Punkte 93 und 97 auf Seite 34 des

ECRI-BERICHT ÜBER DEUTSCHLAND (fünfte Prüfungsrunde)
Verabschiedet am 5. Dezember 2013 Veröffentlicht am 25. Februar 2014
visuell zu beglücken. Ebenda ist auch eine Lektüre der 'Liste Der Empfehlungen' der Punkte 12, 13 und 14 auf Seite 42 empfohlen.

Nicht zuletzt will ich die Aufmerksamkeit lenken auf die Publikation

ECRI GENERAL POLICY RECOMMENDATION No. 7 ON NATIONAL LEGISLATION TO COMBAT RACISM AND RACIAL DISCRIMINATION

und hier auf die Punkte 19 und 23 auf Seite 16.


Ich fordere Sie nun letztmalig auf, bis zum

Dienstag, den 22. April 2014

die angefallenen Fahrkartenkosten sowie die Kosten für die zwei Reisen meiner Tochter zu ihrer Mutter zu überweisen.

Sollte die Frist verstreichen, werde ich am folgenden Tag, dem 23. April 2014 gegen Sie Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München einreichen.

Danke

4/09/2014

Schülermonatskarte und Wahrnehmung des Umgangsrechts

Frau Strama,

Am 14.November 2013 bat ich das Jobcenter um Zahlung der Schulfahrtkosten für meine Tochter.

Sie zogen es vor, nicht zu antworten.

Am 7. Februar 2014 bat ich das Jobcenter nochmals um Zahlung der Schulfahrtkosten als auch der Kostenübernahme zur Wahrnehmen des Umgangsrechts.

Beide Emails beinhalteten Verweise auf mehrere einschlägige Gerichtsurteile.

Sie zogen es vor, nicht zu antworten.

Sie und die Geschäftsführung des Jobcenters erhalten am Donnerstag, 10. April 2014 eine Email mit einigen sehr interessanten rechtlichen Details als auch Verweisen und selbstverständlich eine Fristsetzung.

Desweiteren teile ich dem Jobcenter München mit, das die jüngsten Vorkommnisse seitens des Jobcenters eine Replik meinerseits in weitesten Kreisen erfahren wird.


Guten Tag