2/08/2017

Wie steht die Bundesrechtsanwaltskammer zur Kungelei von RAin Aglaia Muth? Nicht, dass ich den Atem anhalte.

Bundesrechtsanwaltskammer
Littenstraße 9
10179 Berlin

cc "RA"in Aglaia Muth

06. Feb. 2017


Sehr geehrter Herr Schäfer,

Ich komme nicht umhin, Ihnen heute zu schreiben, nachdem vor etlicher Zeit sowohl von der RAK München als auch der Schlichtungsstelle in Berlin meine Beschwerde über die seltsam operierende "Rechtsanwältin" Aglaia Muth aus München mit einem Gähnen gewürdigt wurde. Hätte es ihrer Performance im Centercourt der Münchner Jurisprudenz gegolten, so wäre ich dem mit einem doppelten Thumbs-up begegnet. Allein, es hatte so Gang-hafte Allüren.

Der zugrunde liegende Fall betrifft meine Veröffentlichung in 2012 des damals bekannten Merkel-Nazi Fotos anlässlich der vandalenhaften bundesdeutschen Invasion Griechenlands mit Waffen der finanziellen und wirtschaftlichen Massenzerstörung auf meinem Blog und das in ähnlicher Form in den deutschen Medien gezeigt wurde.

Bild fiel RAin Aglaia Muth negativ auf

Entging verdöster RAin Aglaia Muth völlig in ihrer Kungelei
(aus Der Stern)

Akteneinsicht wurde mir bis Mitte 2016 trotz diverser Ersuchen von mir als auch meiner Tochter verwehrt. Auch meine o.g. Pflicht"verteidigerin" verweigerte sie. Dies widerspricht dem Artikel 6 EMRK! Mittlerweile ist der Grund der Verweigerung klar, doch mehr dazu am Ende.

Das Gerichtsverfahren verlief wie folgt:
  • In einem vorgerichtlichen Schreiben zweifelte Richter Grain meinen mentalen Zustand an (sehr beliebt in Bayern bei nicht genehmer Meinungsäusserung) und erwähnte die Möglichkeit einer Untersuchung. Wie wir alle wissen, sind Hartz 4 Rezipienten mentale Wracks, unzurechnungsfähig und eigentlich mehr für eine "Endlösung" prädestiniert. Der implizierte Vorschlag war, schuldig zu plädieren mit Aussicht auf mildere Strafe. MAW, die freie Meinungsäusserung doch rektal zu konsumieren.
  • Mein gerichtlich bestellter "Rechtsanwalt" (Frau Aglaia Muth, München) ermutigte mich, zuzustimmen. Wörtlich am Telefon, 'das kann von Vorteil sein'. Freie Meinungsäusserung scheint der Person dispensabel.
  • Nachdem meine "Anwältin" die Fallakten gesehen hatte, sagte sie mir, sie neige dazu, dem Richter zuzustimmen. Das sind ideale Voraussetzungen für eine Verteidigung.
  • In der ersten Verhandlung im Februar 2014 dominierte meine "Anwältin" souverän, indem sie kein einziges Wort zu meiner Verteidigung vortrug (der EGMR hat sich mehrfach geäussert, wie eine Verteidigung zu sein hat) und sass da wie blöd. In dem Protokoll heißt es: "Verteidigungsanwalt des Angeklagten plädiert: Strafe nach Ermessen des Gerichtes. Vor der Einziehung dem Angeklagten die Möglichkeit ... geben, seine wichtigen Daten vom Computer zu ziehen."
  • Nach der Schlusserklärung des Richters wandte ich mich an sie: "Also bekomme ich meinen Computer zurück?" RAin Muth: "Nein, weil Sie in Berufung gehen". (!)
  • In der Berufung hockt sie wieder wie blöd im Sessel. Als Richterin Bassler ihr das Wort erteilt, laviert sie: "Es ist möglich, dass solche Merkel-Nazi-Bilder in den deutschen Medien erschienen sind, aber ich kann mich nicht genau erinnern." Warum sollte diese Person auch engagiert sein, wenn sie ohnehin Geld abzocken kann für Desinteresse. 
  • Im Protokoll heißt es ebenso "Strafe im Ermessen des Gerichts".
  • Alle Verteidigungsunterlagen wurden von mir vorbereitet. Es gibt nicht eine einzige schriftliche Seite von meiner "Rechtsanwaltin"!
  • Das Urteil der Revision schickt mir diese Dumpfbacke und "Verteidigerin" Muth ohne Angabe der Stadt und Postleitzahl auf dem Umschlag, so dass ich es 14 Tage später erhielt! Also ich bitte Sie, nach acht Semestern Jura, zwei Staatsexamen und einem Gang, der Slow Motion noch als hektisch erscheinen lässt, kann frau doch von der Post ein wenig Intuition erwarten.
Wie ich Eingangs erwähnte, ist der Grund für die Weigerung des Münchner Gerichts, Staatsanwaltschaft und meiner Betrügerin und "Rechtsanwältin" Muth mir Akteneinsicht, die mir nach Europa Recht zusteht, zu verwehren glas klar. Nachdem ich unter Berufung auf eine EGMR Entscheidung schliesslich im Mai 2016 Akteneinsicht in die Stammakte bekam, fehlten dort 19 Seiten, die der Anzeigende in 2012 an die Polizei München gesandt hatte.

Der Anzeigende war
Heisser, schutzwürdiger Typ für RAin Aglaia Muth,
der BA Ingolstadt Chef Manfred Jäger.
Manfred Jäger, Chef der Arbeitsagentur Ingolstadt, damals allerdings in München tätig. Ich bin Hartz 4 Empfänger, der u.a. seine persönlichen Erfahrungen mit dieser sozial-faschistischen Behörde auf seinem Blog veröffentlicht. Das ist im Billig-Lohn Land inakzeptabel.

Bis dato weigert sich die Staatsanwaltschaft eisern, diese 19 Seiten des Manfred Jäger herauszurücken und es darf mehr als vermutet werden, dass unter diesen Seiten sich Instruktionen/Vorschläge befinden, wie ich mundtot gemacht werden kann. Es darf weiters mehr als vermutet werden, dass diese Person Aglaia Muth mitwissendes Instrument dieses Komplotts war!

Im Oktober sandte ich meinen 'Report to EUROPEAN COURT OF HUMAN RIGHTS on relentless infringements of free speech by German Jobcenter in collusion with Munich Court' an den EGMR und er wurde in unsere Beschwerde Akte aufgenommen. Aglaia Muth wird dort explizit und ausführlich erwähnt unter Case 1.

Und ist dieser folgende Vorfall nicht auch interessant: RA Aiko Petersen aus München tritt als mein Anwalt in einem zweiten Fall (diesmal nach Anzeige durch das Jobcenter München und mittlerweile eingereicht als Beschwerde beim EGMR unter der Beschwerde Nr. 35285/16) für die Berufungsverhandlung an. In den vier Monaten bis zum Gerichtstermin gibt es kein einziges Gespräch (!). Nach der Verhandlung im Mai 2015 bekunde ich in Gegenwart meiner Tochter mein Interesse zu wissen, wer der Anzeigende gewesen sei. Schweigen von Anwalt Petersen. Zwei Monate später erreiche ich Akteneinsicht und erfahre, es war das Jobcenter. Seltsam, dieser Zufall. Oh, und danach biedert er sich noch an, mich in der Revision zu vertreten gegen das lockere Sümmchen von gut € 400,-. Gebrauchtwagenhändler an Ausfallstrassen haben einen höheren Ethos als deutsche Anwälte.

Nicht genug damit, was ein echter teutonischer Anwalts-Recke ist, der dümpelt auch noch bei 'http://www.my-sozialberatung.de' für € 120,-/Jahr herum und zockt dort trotz vereinbarter € 15,- gut € 50,- ab von Kunden der sozial-faschistischen Jobcenter und ........ tut dann gar nichts!

Meine Tochter ist halb Tibeterin und in Asien geboren, ich kenne also einen Teil der Welt, der u.a. bekannt für seine Korruptheit ist. Ich muss sagen, die Korruptheit in der Bananen Republik Deutschland ist beeindruckend und beängstigend. Meine Tochter ist vollends begeistert diesem Land.

Vor einigen Monaten kontaktierte ich einen recht bekannten Anwalt in den USA, der sich auch in Deutschland auskennt. U.a. kam nach wenigen Minuten diese Einschätzung von ihm: "Many German lawyers are assholes. There are some good ones." Ich liebe diese amerikanische Offenheit. Wo wir schon beim Englischen sind, warum nicht dem Interpretationsspielraum das Wort reden: 'Let's kill all the lawyers.'

Ich bedanke mich für Ihre Zeit und Aufmerksamkeit und freue mich, von Ihnen zu hören.

Mit besten Grüssen


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