4/13/2019

Philosoph Immanuel Kant sieht bei Jürgen Sonnecks Dummheit ein "Gebrechen", dem "gar nicht abzuhelfen“ sei

Immanuel Kant is sorry
Herber Schlag für den schnell laufenden Beamten mit zunehmender Alopezie durch diese vernichtende Diagnose aus dem Mund eines der
bedeutendsten Vertretern der abendländischen Philosophie. Sein Werk Kritik der reinen Vernunft kennzeichnet einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie.
Wie dem auch sei, für das Referat für Bildung und Sport München langt seine zerebrale Synapsen-Kapazität allemal.

Wikipedia:

“Im engeren Sinne bezeichnet Dummheit die mangelhafte Fähigkeit, aus Wahrnehmungen angemessene Schlüsse zu ziehen beziehungsweise zu lernen. Dieser Mangel beruhe teils auf Unkenntnis von Tatsachen, die zur Bildung eines Urteils erforderlich sind, teils auf mangelhafter Intelligenz oder Schulung des Geistes oder auf einer gewissen Trägheit und Schwerfälligkeit im Auffassungsvermögen beziehungsweise der Langsamkeit bei der Kombination der zur Verfügung stehenden Fakten (siehe Urteilsvermögen). In diesem Sinne nennt Kant den „Mangel an Urteilskraft“ als „das, was man Dummheit nennt“, und postuliert, dass „einem solchen Gebrechen … gar nicht abzuhelfen“ sei. (1)”

(1) Kant: Kritik der reinen Vernunft. A 133/ B 172.

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