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8/15/2019

Widerspruch - Kostenübernahme Tablet für Tochter im Rassistenland Deutschland

WIDERSPRUCH

Frau Strama,

Meinen Antrag vom 06.03 2018 wegen Übernahme der Anschaffungskosten für einen Tablet Computer für meine Tochter haben Sie mit Schreiben vom 12.08.2019 abgelehnt. Ihre "Begründung" geht völlig an der Sache vorbei.

Nach völlig verblödeter Anzeige per Email unter Angabe des falschen Namens 'C. Paucher' durch den beamteten Nazi-Stil Verbrecher und charakterlich völlig versifften Jürgen Sonneck im Mai 2015 wurde unsere komplette IT Anlage beschlagnahmt. Meine Tochter hatte zu der Zeit kein Tablet, sondern einen Laptop. Dieser wurde von der verrotteten Münchner Justiz MUTWIILLIG beschädigt zurückgegeben und war unbrauchbar. In diesem Zustand schickte ich ihn im Jan. 2017 an die ekelerregend vollgefressene sozialistische damalige Arbeitsministerin Nahles. Diese bekam in typisch deutscher Manier Ihre Fresse nicht auf.

Es liegt also Mehrbedarf vor. Ich darf um zügigen finanziellen Ausgleich bitten im Rassistenland Deutschland.

5/17/2019

Steht das Jobcenter München unter Einfluss von "Triple-sod", "Yellow Bentines" oder "Clarky Cat, wenn es um Rechtskenntnisse geht?

Ist dieser Blogtitel ein klassischer Betteridge?

FAX

Sozialgericht München
Richelstr. 11
80634 München

Az. S 42 AS 992/18

16. Mai 2019

Wertes Gericht,

In Beantwortung Ihres Schreibens vom 07.05.2019. Laut seinem Schreiben vom 14. März 2019 sieht das Jobcenter München (im Folgenden JCM) den Ersatz des Tablet Computers meiner Tochter als “einschlägig eine Schadensersatzklage, sodass der Rechtsweg zum Sozialgericht nicht eröffnet ist”. Dies ist falsch und beruht auf Rechtsunkenntnis. Bevor ich zur Begründung komme, sei der zugrundeliegende Sachverhalt noch einmal - peinlich wie er ist - kurz angeführt.

Jürgen Sonneck - bis Mitte Juli 2017 stellvertr. GF des JCM und dort u.a. verbrecherisch kreativ tätig in Verleumdung (§ 187 StGB) unter Angabe des falschen Namens “C. Paucher” im Mai 2015 und von mir enttarnt in 2017 - plante vor diesem Mai 2015 eine Online-Anzeige bei der Polizei. Diese Planung setzte er rachelüstern 24 Stunden nach der Verkündigung eines Urteils gegen mich durch das LG München am 06. Mai 2015 basierend auf Anzeige durch ihn in 2014 um und sandte diese geplante Online-Anzeige unter Angabe des falschen Namens “C. Paucher” am 07. Mai 2015 an die Polizei. Jürgen Sonneck war sich absolut sicher, unentdeckt zu bleiben, denn er ging von der bislang seit 2013 gewohnten Verweigerung der Akteneinsicht aus. Das erwies sich als falsche Annahme.

Begründung

Hier zunächst einige Passagen des SGB bevor der Bundesgerichtshof zu Wort kommt.

I. Der § 6 Fachkräfte im Sozialgesetzbuch (SGB) Zwölftes Buch (XII) gibt vor:
(1) Bei der Durchführung der Aufgaben dieses Buches werden Personen beschäftigt, die sich hierfür nach ihrer Persönlichkeit eignen und in der Regel entweder eine ihren Aufgaben entsprechende Ausbildung erhalten haben oder über vergleichbare Erfahrungen verfügen.
Von Münchner Polizei und Justiz gedeckter Sozialbehörden-Verbrecher Jürgen Sonneck alias “C. Paucher” kann wohl diesen Ansprüchen nicht gerecht werden. Das Pdf ‘Geschäftsanweisung zum SGB X der Arbeitsagentur’, Stand: 05/2012, erläutert zum § 14 SGB I den sozialrechtlichen Herstellungsanspruch.
3.1 Sozialrechtlicher Herstellungsanspruch
Nach der Rechtsprechung des BSG (vgl. u.a. BSG vom 01.04.2001, AZ: B 7 AL 52/03 R) hat der sozialrechtliche Herstellungsanspruch folgende Voraussetzungen:
• Der Sozialleistungsträger verletzt eine ihm auf Grund Gesetzes oder eines Sozialrechtsverhältnisses obliegende Pflicht, insbesondere zur Auskunft und Beratung,
zwischen der Pflichtverletzung des Sozialleistungsträgers und dem Nachteil des 
 Betroffenen (Schaden) besteht ein ursächlicher Zusammenhang,
• der durch das pflichtwidrige Verwaltungshandeln eingetretene Nachteil muss 
 durch eine zulässige Amtshandlung beseitigt werden können und
• die Korrektur durch den Herstellungsanspruch darf dem jeweiligen Gesetzeszweck nicht widersprechen.
Sofern diese Voraussetzungen vorliegen hat die Agentur für Arbeit dem Berechtigten die Rechtsposition einzuräumen, die er gehabt hätte, wenn von Anfang an ordnungsgemäß verfahren worden wäre.
Es darf angenommen werden, ein anständiger Beamter agiert nicht in muffigen Abwasserkanälen der Anonymität unter falschem Namen bei “Auskunft und Beratung” mit der Polizei in einer des “Sozialrechtsverhältnisses obliegenden Pflicht”. Weiters heisst es unter ‘Mehr zu GA Punkt 1.2’ zur Spontanberatung:
Dazu hat das BSG im Urteil vom 27.4.1995 AZ 11 RAr 69/94 ausgeführt: „Bei Vorliegen eines konkreten Anlasses ist der LE „spontan“ durch die BA auf klar zu Tage tretende Gestaltungsmöglichkeiten hinzuweisen, deren Wahrnehmung offensichtlich so zweckmäßig ist, dass sie ein verständiger Versicherter mutmaßlich nutzen würde. ...“.
Die “Spontanberatung” der Polizei am 07. Mai 2015 durch Jürgen Sonneck unter falschem Namen kann schlecht wahrgenommen werden als “offensichtlich so zweckmässig ..., dass sie ein verständiger Versicherter mutmaßlich nutzen würde”.

II. Hier nun der Bundesgerichtshof mit einem Urteil vom 4. Juli 2013 - III ZR 201/12:
“Der sozialrechtliche Herstellungsanspruch und der Folgenbeseitigungsanspruch des allgemeinen Verwaltungsrechts sind keine Rechtsmittel im Sinne des § 839 Abs. 3 BGB.
Rn 24 Der vom Bundessozialgericht richterrechtlich entwickelte sozialrechtliche Herstellungsanspruch knüpft an die Verletzung behördlicher Auskunfts-, Beratungs- und Betreuungspflichten als Nebenpflichten im Sozialrechtsverhältnis an. Er begründet einen Anspruch auf (eine Art von) Naturalrestitution. Er ist auf die Vornahme einer zulässigen Amts- beziehungsweise Rechtshandlung zur Herstellung desjenigen Zustandes gerichtet, der bestehen würde, wenn der Sozialleistungsträger die ihm aus dem Sozialrechtsverhältnis erwachsenden Nebenpflichten ordnungsgemäß wahrgenommen hätte (...). Damit entspricht er weitgehend dem im allgemeinen Verwaltungsrecht anerkannten Folgenbeseitigungsanspruch, der ebenfalls auf die Beseitigung der rechtswidrigen Folgen eines Handelns oder Unterlassens der vollziehenden Gewalt gerichtet ist und einen Ausgleich in natura gewährt (...). Zwar unterscheiden sich die beiden Institute darin, dass im Sozialrecht der Anspruch darauf gerichtet ist, den Zustand herzustellen, der bestehen würde, wenn sich der Sozialleistungsträger von vornherein rechtmäßig verhalten hätte, während auf dem Gebiet des allgemeinen Verwaltungsrechts unrechtmäßige hoheitliche Maßnahmen nur im Rahmen zulässigen Verwaltungshandeln ausgeglichen werden können (BVerwG Buchholz aaO). Gegenstand eines verwaltungsrechtlichen Folgenbeseitigungsanspruchs ist daher nicht die Einräumung derjenigen Rechtsposition, die der Betroffene bei rechtsfehlerfreiem Verwaltungshandeln haben würde. Der Anspruch auf Folgenbeseitigung ist dementsprechend regelmäßig nur auf die Wiederherstellung des ursprünglichen, durch hoheitliches Handeln veränderten Zustands gerichtet (BVerwG aaO).
Rn 26 Der Amtshaftungsanspruch nach § 839 Abs. 1 Satz 1 BGB i.V.m. Art. 34 Satz 1 GG ist ebenso wie der sozialrechtliche Herstellungs- und der verwaltungsrechtliche Folgenbeseitigungsanspruch auf den Ausgleich der Folgen von (pflichtwidrigen) Amtshandlungen und -unterlassungen gerichtet. Auch wenn § 839 Abs. 1 Satz 1 BGB im Gegensatz zu den letztgenannten Instituten ein Verschulden des rechtswidrig handelnden Amtswalters erfordert (...) und anders als diese nicht auf Naturalrestitution, sondern auf Geldersatz gerichtet ist (...), steht er damit rechtssystematisch auf derselben Stufe wie diese Ansprüche.”
Die hirnverbrannte und stümperhaft ausgeführte hinterlistige Aktion des JCM Behörden-Verbrechers Sonneck hatte nur eines im Sinn: PRIMITIVE LÜSTERNE RACHE. Um also den BGH aus Randnummer 24 noch einmal zu zitieren, dieser “Herstellung desjenigen Zustandes ..., der bestehen würde, wenn der Sozialleistungsträger die ihm aus dem Sozialrechtsverhältnis erwachsenden Nebenpflichten ordnungsgemäß wahrgenommen hätte”, gilt mein Bestreben und hierin begründet sich ein “Anspruch auf (eine Art von) Naturalrestitution”.

12/23/2018

Bayessches Netz in Causa Nazi-Stil Denunziator Jürgen Sonneck, Referat Bildung & Sport München

Bayessches Netz in Causa J. Sonneck, Referat Bildung & Sport München

in Anlehnung an den Kachelmann Fall. Tentativ.

Der BGH stellte in seinem Urteil 2 StR 112/14 - Urteil vom 24. März 2016 (LG Bonn) fest:
“Soweit maßgeblich auf biostatistische Wahrscheinlichkeitsberechnungen abgestellt wird, sind daher die zu Grunde liegenden mathematischen Denkgesetze zu beachten; dazu gehört gerade auch das Bayes-Theorem, das den logisch korrekten Umgang mit Unsicherheiten beschreibt. Dessen Anwendung führt nicht zu einer Mathematisierung der Beweiswürdigung, sondern ergibt sich aus der Notwendigkeit, innerhalb mathematischer Wahrscheinlichkeitsberechnungen die systemimmanenten Denkgesetze einzuhalten. Diese können zur Vermeidung von logischen Fehlschlüssen nicht unter Hinweis auf einen angeblich „objektiven“ Ansatz ignoriert werden.”
Siehe auch:

Die Logik der richterlichen Überzeugungsbildung

Max Planck Research Group "Intuitive Experts"
Zusammenfassung
Die Zivilprozessordnung setzt voraus, dass Richter sich ihre Überzeugung zur Wahrheit bestrittener Tatsachenbehauptungen frei bilden. Bei der Beweiswürdigung müssen Richter gleichzeitig zahlreiche Teilüberzeugungen halten, die sich gegenseitig beeinflussen können. Mittels sogenannter Bayes-Netze lassen sich diese Teilüberzeugungen und ihre (Un-)Abhängigkeiten grafisch darstellen. Die Darstellung mittels eines Bayes-Netzes erzwingt die Widerspruchsfreiheit der Teilüberzeugungen und erlaubt zu prüfen, wie sich unterschiedliche Annahmen auf die Überzeugungsbildung auswirken.

11/24/2018

Klage basierend auf Informationsfreiheitsgesetz zwecks Einsicht in Jürgen Sonnecks Personalakte, um Licht in pestilenten Jobcenter/Polizei/Justiz Modder zu bringen

F A X

Sozialgericht München
Richelstr. 11
80634 München

24. Nov. 2018

Ich reiche hiermit Klage ein gegen

das Jobcenter München, Orleansplatz 11, 81667 München und die Landeshauptstadt München, Referat für Bildung und Sport, Bayerstraße 28, 80335 München

unter Bezug auf § 15 Abs. 1, 2 und 3 SGB I sowie § 1 Abs. 1 und 2, § 2, insbesondere § 5 Abs. 1 und § 11 Abs. 2 IFG - Informationsfreiheitsgesetz.

Begründung:

Ich sandte per Email am 26. Sept. 2018 eine Anfrage zur Akteneinsicht an das Jobcenter und die Stadt München (Anlage 1) bzgl. der urplötzlichen Demotion des Jürgen Sonneck Mitte Juli 2017. Der wackere Streiter im Beamtengewand war schliesslich bis dahin auf einer beeindruckenden Trajektionskurve als stellv. GF dieser neoliberalen Arbeitsbehörde trotz oder wegen einer rapide fortschreitenden Alopezie.

Mitte Juli 2017 wurde hastig Jürgen Sonnecks Karriereleiter umgestellt und er darf seither zur Jahnschen Körperertüchtigung beim 'Referat für Bildung und Sport München' seinen Beitrag leisten. Diese Chronologie ist seltsam auffällig, denn zufälligerweise deckt sich dieser Zeitraum mit einigen dezidiert scharfen und konzertierten öffentlichen Kommunikationsriposten meinerseits im Juni/Juli 2017 mit Bundesministerien in Berlin sowie dem Polizeipräsidenten von München in Bezug auf eben jenen sinistren Recken Jürgen Sonneck alias "C. Paucher". Kommunikationen, in denen ich eine Untersuchung dieser Person forderte. Daraufhin wurde J.S. als "zu heiss" befunden für diese Behörde Jobcenter. Ein Nützliche Idioten oft ereilendes Schicksal basierend auf dem Grenznutzenwert.

Schon im Februar 2017 schwante dem LG München ob meiner geforderten Ladung des "dringend Tatverdächtige(n) der Sendung der Email am 07. Mai 2015 unter falschem Namen basierend auf auffälligen Indizien" nichts Gutes und es sah von einer Ladung des Verbrechers (Verleumdung) Jürgen Sonneck ab. Zu gross schien wohl die Gefahr, das Behörden-Dummerchen würde sich verplappern. Siehe auch meine Beschwerde beim EGMR und in Englisch hier.

Solche Vorgänge - insbesondere wenn es sich um behördeninterne (JC und SM als kommunaler Träger) als auch behördenlaterale Personalverschiebungen geht - werden natürlich in schriftlicher Form begleitet. Umso mehr, wenn diese Personalverschiebung einer Karrieredisruption gleichkommt. Diese schriftlichen Begleitungen des Vorgangs begehrte ich einzusehen unter Verweis auf rechtliche Bestimmungen. Das Begehren fusst sittlich auf der festen und kompromisslosen Überzeugung, dass mir und meiner Tochter keine charakterlich kontaminierte Behörden-Type aus den modernden Abwasserkanälen der Anonymität bewaffnete Polizei ins Haus schickt und dabei auch noch von Münchner Polizei und Justiz gedeckt wird! Schon überhaupt nicht, um meine tibetische Tochter von Polizei körperlich durchsuchen zu lassen! Gleichwohl Deutschland für seinen Institutionalisierten Rassismus international bekannt ist.

Mein Begehren fusst u.a. auf § 5 Abs. 3 IFG:
(3) Das Informationsinteresse des Antragstellers überwiegt das schutzwürdige Interesse des Dritten am Ausschluss des Informationszugangs in der Regel dann, wenn ... der Dritte als Gutachter, Sachverständiger oder in vergleichbarer Weise eine Stellungnahme in einem Verfahren abgegeben hat.
J. S. hat offensichtlich mit seiner völlig verblödeten Online Anzeige eine "Stellungnahme in einem Verfahren" abgeben und diese behördentypisch verlogen und verleumderisch ("hier wird doch wohl Hetze betrieben").

In Absatz 2 des gleichen Paragraphen werden "Dienst- oder Amtsverhältnis" und insbesondere "Berufs- oder Amtsgeheimnis" als Ausschlussgründe für eine Informationsfreigabe angeführt. Dann allerdings würde sich die Frage aufdrängen, welches  "Berufs- oder Amtsgeheimnis" des so tapsig agierenden Jürgen hätten die Behörden JC München und Stadt München zu hüten und warum?
In einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts mit Az. 2 BvR 1568/12 heisst es:
3. Ein verfassungsrechtlicher Anspruch auf effektive Strafverfolgung kann auch in Betracht kommen, wenn der Vorwurf im Raum steht, dass Amtsträger bei der Wahrnehmung hoheitlicher Aufgaben Straftaten begangen haben oder wenn sich Personen in einem strukturell asymmetrischen Rechtsverhältnis zum Staat befinden und diesem - wie etwa im Maßregel- oder Strafvollzug - eine spezifische Fürsorge- und Obhutspflicht obliegt. 
Nicht zuletzt, sondern inbesondere weise ich auf den Art. 6 Abs. 3 b und d EMRK hin.

Einem im Schreiben des JC vom 23. Okt. 2018 monierten "fehlenden Identitätsnachweises" fehlt es zum einen an jeglicher Logik, denn schliesslich schrieb mir das JC, obwohl meine Identität nicht nachgewiesen war, aber weit überzeugender ist ein Beschluss des SG München  v. 04.05.2018 – S 46 EG 130/17
Rn 17 Gründe für einen Zweifel an der Identität der Klägerin sind dem Gericht nicht ersichtlich.
Rn 19 Ein Leistungsausschluss wegen allgemeiner Zweifel an der Identität bzw. am Identitätsnachweis des Antragstellers besteht im BEEG nicht.
Es handelt sich hier zwar um das BEEG, doch sind in dem vom JC angeführten IFG unter § 7 auch keine solchen Identitätsnachweis-Voraussetzungen angeführt.

Weiters sei auf ein farblich ansprechend gestaltetes Pdf der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit hingewiesen, das jeglichen Zweifel ausräumt:
Info 2 - Informationsfreiheitsgesetz des Bundes - Text und Erläuterungen - Stand: Mai 2018
An keiner Stelle ist darin ein Hinweis auf Identitätsnachweis zur Erlangung von Rechtsgültigkeit zu finden.

Zuguterletzt sei noch dem Jobcenter Berlin Friedrichshain-Kreuzberg das Wort gegönnt:
"Vorliegend steht auch ohne weiteres fest, dass der Gesetzgeber im IFG nicht die Herausgabe von lnformationen an beliebige nicht identifizierbare Personen regeln wollte. Dies ergibt sich schon aus dem Zweck des Informationsfreiheitsgesetzes, welches namlich u.a. dem Einzelnen Zugang zu amtlichen lnformationen gewahren möchte. Soll dieser Zweck erreicht werden, setzt dies voraus, dass ein Antrag tatsachlich von einer real existierenden Person bezogen auf eine lnformation gestellt wurde. Hierdurch wird auch sichergestellt, dass das lnformationsfreiheitsgesetz nicht dadurch zweckentfremdet wird, dass eine Person unter verschiedenen Pseudonymen einen Antrag mehrfach stellt, obgleich der Zweck des Gesetzes bei Herausgabe der ersten lnformation bereits erfüllt war. Dies wiederum setzt den Nachweis voraus, dass eine bestimmte konkretisierbare natürliche Person im Sinne des § 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) als ein Subjekt van Rechten und Pflichten nach § 1 Abs. 1 IFG zugeordnet werden kann."
Zu diesem Behuf vergewisserte ich mich nochmals mit einem Blick in den Spiegel und gefiel mir eitel im Gefühl, eine "konkretisierbare natürliche Person im Sinne des § 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)" zu sehen. Ecce homo!

Meine letzte Email vom 30. Okt. 2018 (Anlage 3) blieb bislang unbeantwortet. Die Stadt München enthielt sich bockig in bayerischer Provenienz restringiert-muffelicher Elokution jeglicher Kommunikation. Was haben diese Behörden in Sachen Behörden-Schnullifuzzi "Jürgen Sonneck" zu verbergen?! Einsicht in seine Personalakte könnte Licht in diesen Modder bringen, sofern nicht schon eine salvatorische Editierung vorgenommen wurde.

11/23/2018

Nachhilfeunterricht Nr. 4 für AG, LG und OLG München: Das Semiotische Dreieck für diese Provinz-Juristen

"Es ist bei dem Bild auch nicht erkennbar, dass sich der Angeklagte eindeutig gegen den Nationalsozialismus ausspricht."

LG München Richterin Baßler zu diesem Meme unten
. . . . . . . .

Wir wenden uns aus den intellektuellen Niederungen der Nymphenburger Strasse in der Provinz zur Einstimmung zu ein wenig Anspruchsvollerem, um dann etwas näher auf besagtes Meme einzugehen:

THE AFFECT AND EFFECT OF INTERNET MEMES: ASSESSING PERCEPTIONS AND INFLUENCE OF ONLINE USER-GENERATED POLITICAL DISCOURSE AS MEDIA
Submitted by Heidi E. Huntington - Department of Journalism and Media Communication
"Memes may be understood as representational discourse by considering them through the lens of visual rhetoric, which analyze visual artifacts as persuasive messages. Visual rhetoric expands on traditional rhetorical theory of spoken discourse (Foss, 2004) and understands such rhetorical artifacts to be created by individuals to construct meaning (Foss, 2004). Traditionally, rhetoric is “considered to be public, contextual, and contingent” (Kenney, 2002, p. 54), and these characteristics are present in memes. Memes’ visual nature lends itself to several specific rhetorical practices. These include such techniques as: The use of iconic images and intertextual references to multiple texts to create visual enthymemes, in which viewers are drawn into the construction of the argument by cognitively making a connection to fill in the image’s unstated premise (Blair, 2004); the use of tropes such as metaphor or typed personas (Lewis, 2012) across memes also fill an argumentative need; and dialogism through the rhetoric of irritation caused by the juxtaposition of incongruous images the brain must pause to understand (Stroupe, 2004).
Visual communication, including rhetoric and discourse, has been influential to politics and the study of political communication for some time, especially from rhetorical and persuasive perspectives. Abraham (2009) examined editorial cartoons and argued that their visual qualities offer deep reflection on and can orient viewers to social issues. Abraham noted that editorial cartoons’ humor, far from being simple, derives from their ability to deconstruct complex ideas using symbolic images (p. 121). Neuberger and Krcmar (2008) argued that editorial cartoons are politically and ideologically charged, and experimentally demonstrated attitude change in participants who viewed such cartoons. Kjeldsen (2000) described how visual metaphor in a political advertisement could make a host of arguments about a candidate’s fitness for office.

Meme forbidden in Germany.
Contravenes Criminal Code 86a

Hier noch einmal die Sequenzen von Daniel Ginsberg aus dem vorigen Post.

Object - Sign - Interpretant

Das 'Object' in dem Meme ist Heimarbeit (Work from Home)

Das 'Sign' ist Nein (das ambivalente 'Nine' als Verballhornung als auch als Alludierung auf den nine-to-five job)

Der 'Interpretant' ist Marissa Mayer als Hitler (siehe Tineye), natürlich mit Swastika (das tausendfach bekannte Hitler Meme), denn es gilt eine Message zu unterstreichen.

Wie Daniel Ginsberg es ausführt: "The way it works is that the interpretant-object relation mirrors the sign-object relation."

"Es funktioniert so, dass die Interpretant-Objekt-Beziehung die Zeichen-Objekt-Beziehung widerspiegelt."

Daniel Ginsberg weiter: "The versatility of these memes arises because, combined with object labeling, they can capture an entire semiotic relation in one image."

Und nun kommts: "As long as "It's semiotics" doesn't become the new "Time for some game theory," it's all good." MAW, solange nicht wieder Nonsense kommt.

Alles klar auf den billigen intellektuellen Rängen im Kangaroo Court München? Die lächerliche Münchner Polizei bleibt da ganz draussen. Hoffnungsloser intellektueller Horizont. Mir fiel bei denen immer der Begriff 'Intellektuelle Legasthenie' ein und siehe da, nachdem ich durch Zufall gegoogelt habe, ob es da was gibt ... und da ist es.

. . . . . . . . .

Richard Dawkins on the internet's hijacking of the word 'meme


"As for me, I’d rather spread memes than genes anyway."

Um den Zirkel zu schliessen, bietet sich an, so zu schliessen wie begonnen, mit durchtriebener Dummheit aus dem Kangaroo Court München:

"Die festgestellte Verwendung und Gestaltung der verfahrensgegenständlichen Bilder unter Verwendung von Symbolen der NS-Gewaltherrschaft lässt vielmehr vielgestaltige Interpretationen zu, auch eine Interpretation, die gerade nicht als Distanzierung anzusehen ist."

OStA Weiß - OLG München

In diesem Sinne, Gute Nacht.

Ob diese Geistesbolzen überhaupt so etwas wie ein Verkehrsschild verstanden haben???

10/10/2018

Strafanzeige gegen Richter des Landgerichts München I und OLG München

Staatsanwaltschaft München I
Linprunstraße 25
80335 München

08. Okt. 2018

Hiermit  erstatte  ich  Strafanzeige  gegen das

Landgericht München I und OLG München

In der Sache Az. 1 W 564/18 (betreff Staatliches Medien-Zensur-Trio Bechheim/Bockes/Nötiger Jäger der neoliberalen Arbeitsbehörde Ag. f. Arbeit München. Akteneinsicht verweigert unter Brechung von Art. 6 EMRK von 2013 bis Juli 2017!) vertreten durch die Richter des OLG Dr. Steiner, Richterin Schäfer und Rieger.

In gleicher Sache beim LG mit Az. 15 O 767/18 durch die Richter Dr. Tholl, Richterin Kern und Richterin Dr. Höffe.

In der Sache Az. 1 W 1290/18 (betreff charakterlich verrottete Beamtentype Jürgen Sonneck, nach dezidiert scharfen Kommunikationen meinerseits mit Bundesministerien in Berlin und Polizeipräsident von München, in denen ich eine Untersuchung dieses verlotterten Beamten forderte, von seiner damaligen Funktion des stellv. GF des Jobcenter München zum Ref. f. Bildung und Sport in auffälliger Windeseile Tage später transferiert!) vertreten durch die Richter des OLG Dr. Steiner, Richterin Schäfer und Dr. Brünink, LL. M. (Austin)¹.

In gleicher Sache beim LG mit Az. 15 O 4865/18 durch die Richter Dr. Tholl, Dr. Sindelar und Richter.

wegen Rechtsbeugung § 339 StGB und Betrug § 263 Abs. 1 StGB.

Begründung

Ich erhielt als letzte Korrespondenz einen Schnorrerbrief getarnt als Mahnung der Landesjustizkasse Bamberg über je € 60,- Beschwerdegebühr; Gesamtsumme € 125,- (Kassenzeichen: 628182472409). In Münchner Gerichten werden offensichtlich Rechtsbrecher kostenpflichtig gedeckt und Pkh verweigert.

Ich verweise auf den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 19. November 2015 - 2 BvR 2577/14 und hier die Rn. 5 bis 8 in Bezug auf das Grundrecht des Art. 19 Abs. 4 GG. Insbesondere heisst es unter Rn. 7 und 8:
bb) Soweit das Kammergericht unter Bezugnahme auf seine bisherige Rechtsprechung ausführt, dass der Antrag auf Prozesskostenhilfe auch mitteilen müsse, was bisher im Ermittlungsverfahren geschehen ist und was die Staatsanwaltschaft zur Aufklärung des Sachverhalts unternommen hat (so Beschluss des KG vom 25. Juli 2014 - 3 Ws 377/14 -, S. 3), erscheint dies jedenfalls dann überzogen, wenn die Bescheide der Staatsanwaltschaft und der Generalstaatsanwaltschaft insoweit keine Angaben enthalten und der Antragsteller diese Kenntnisse erst durch Hinzuziehung eines Rechtsanwalts erlangen kann (§ 406e Abs. 1 StPO). Die bloße Erteilung von Auskünften, zu denen keine Einschaltung eines Rechtsanwalts erforderlich ist (vgl. § 406e Abs. 5 StPO), dürfte zur Erfüllung der vorgenannten Anforderungen nicht genügen. Wenn ein Antragsteller sich aber zur Begründung seines Antrags auf Prozesskostenhilfe eines Rechtsanwalts bedienen muss, widersprechen die aufgestellten Anforderungen an den Inhalt des Prozesskostenhilfeantrags offenkundig dem Sinn und Zweck des Prozesskostenhilfeverfahrens und stellen insoweit überzogene Anforderungen an den Zugang zu Gericht dar.
b) Auch soweit das Kammergericht beanstandet, dass sich dem Antragsvorbringen nicht entnehmen lasse, ob und gegebenenfalls in welcher Weise sich die Beschuldigten im Ermittlungsverfahren eingelassen hätten und ob Zeugen vernommen worden seien (Beschluss des KG vom 25. Juli 2014 - 3 Ws 377/14 -, S. 3), verstößt dies gegen Art. 19 Abs. 4 GG. Wenn, wie vorliegend, nach den Feststellungen des Kammgerichts der Antragsteller den Inhalt der Bescheide von Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft als solchen mitgeteilt hat, sind darüber hinausgehende Anforderungen an das Vorbringen in Prozesskostenhilfeverfahren nicht zumutbar, da die verlangten Kenntnisse erst nach erfolgter Akteneinsicht durch einen beigeordneten Rechtsanwalt erlangt werden können.
Weiters auf den Beschluss BVerfG 2 BvR 1568/12.
1. Wenngleich das Grundgesetz den Staat verpflichtet, Grundrechte des Einzelnen zu schützen, so besteht doch regelmäßig kein grundrechtlich begründeter Anspruch auf eine Strafverfolgung Dritter. 
2. Anderes kann allerdings gelten, soweit der Einzelne nicht in der Lage ist, erhebliche Straftaten gegen seine höchstpersönlichen Rechtsgüter - wie insbesondere das Recht auf Leben - abzuwehren und ein Verzicht auf die effektive Verfolgung solcher Taten zu einer Erschütterung des Vertrauens in das Gewaltmonopol des Staates und zu einem allgemeinen Klima der Rechtsunsicherheit und der Gewalt führen kann. 
3. Ein verfassungsrechtlicher Anspruch auf effektive Strafverfolgung kann auch in Betracht kommen, wenn der Vorwurf im Raum steht, dass Amtsträger bei der Wahrnehmung hoheitlicher Aufgaben Straftaten begangen haben oder wenn sich Personen in einem strukturell asymmetrischen Rechtsverhältnis zum Staat befinden und diesem - wie etwa im Maßregel- oder Strafvollzug - eine spezifische Fürsorge- und Obhutspflicht obliegt. 
4. Die verfassungsrechtliche Verpflichtung zur effektiven Strafverfolgung bezieht sich auf das Tätigwerden aller Strafverfolgungsorgane, die zu gewährleisten haben, dass Straftäter für von ihnen verschuldete Verletzungen von Rechtsgütern auch tatsächlich zur Verantwortung gezogen werden. Die Erfüllung der Verpflichtung unterliegt der gerichtlichen Kontrolle und setzt eine detaillierte und vollständige Dokumentation des Ermittlungsverlaufs ebenso voraus wie eine nachvollziehbare Begründung der Einstellungsentscheidungen. 
5. Diese verfassungsrechtlichen Anforderungen decken sich weitgehend mit den Gewährleistungen der Europäischen Menschenrechtskonvention, die bei der Auslegung der Grundrechte des Grundgesetzes zu berücksichtigen sind. Nach der maßgeblichen Auslegung der EMRK durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte müssen die Ermittlungen prompt, umfassend, unvoreingenommen, gründlich und außerdem geeignet sein, zur Identifizierung und Bestrafung der verantwortlichen Person zu führen. Konventionsrechtlich relevant sind Ermittlungsfehler allerdings nur dann, wenn sie den Untersuchungszweck gefährden. 
Der Rechtsbrecher Manfred Jäger, Mitglied des staatl. Zensur-Trios, wird seid 2013 von der Münchner und bayerischen Justiz gedeckt und vor Strafverfolgung als Nötiger geschützt. Die Existenz des Zensur-Trios wurde mir unter Europa Rechtsbrechung der Münchner Justiz und der Betrügerin & "Rechtsanwältin"  Aglaia Muth bis Juli 2017 vorenthalten!

Das LG bemängelt im Fall Az. 15 O 767/18 einen fehlenden Antrag und die Benennung der Höhe der Schäden. Dies ist gelogen, denn die einzelnen Zahlenposten sind aufgeführt!

Im Fall Az. 15 O 4865/18 meint das Gericht in Fall Az. 821 Ds 112 Js 168454/15 einen Verstoss gg. § 86a StGB zu sehen. Nur im vorigen Jahrhundert residierende Provinz-Richter, die das Wesen eines Memes hinten und vorne nicht verstanden haben, kommen zu einer solch verrückten Einschätzung. Das Gericht bestätigt seine völlige Lächerlichkeit und Parteilichkeit, wenn es behauptet, ich hätte keinen Beweis geboten, Jürgen Sonneck sei der Absender dieser verblödeten Anzeige gewesen. Das Gericht macht sich weiters lächerlich, wenn es auf die "Ermittlungsakte" hinweist. Es sind in Sachen des hinterhältigen und von Polizei und Justiz gedeckten Behörden-Schlawiners Jürgen Sonneck keinerlei Ermittlungen erfolgt. Er wurde auch trotz meines Antrags explizit als "dringend Tatverdächtiger" nicht zum Berufungstermin am 15.02.2017 geladen. Stattdessen Polizist Carstens, der nicht einmal die Worte für einen halben Satz zügig finden und formulieren konnte und der Feinheiten der deutschen Sprache nicht mächtig ist (siehe seine Posse von 'Polizeibericht').

Lassen sie sich in der Provinz Bayern inspirieren von der sozialialistischen, pardon, sozialdemokratischen Bundesjustizministerin Barley:
"Die europäischen Grundwerte sind das Fundament der Europäischen Union und des europäischen Zusammenlebens. Auf diese Werte haben wir uns alle gemeinsam verpflichtet. Ihre Beachtung ist Grundvoraussetzung für ein Funktionieren der EU.
Deshalb ist die Rechtsstaatlichkeit in der Europäischen Union auch nicht verhandelbar. Die Arbeitsweise der EU insgesamt wird infrage gestellt, wenn die Rechtsstaatlichkeit in einem Mitgliedstaat nicht gewährleistet ist."
Das Comportement dieser angeführten Richter entspricht nicht den Mindestanforderungen an ein Gericht, das auf Rechtstaatlichkeit zu fussen vorgibt. Nehmen sie unverzüglich diese perfide Rechnung zurück und sorgen sie dafür, dass die Behörden-Rechtsbrecher vor Gericht gestellt werden.


¹ Vermutlich zur Ständewahrung angeführt. Ähnlich Dippel Ing und Dippel Ing. (FH).


. . . . . . . . . . .


Münchner Richter und Staatsanwälte sind zu dumm (und hintertrieben), ein Meme zu verstehen.

9/12/2018

RA Sabine Richter schnorrt Geld für Rechtsbrecher, Nazi-Stil Denunziant und Beamten Jürgen Sonneck alias C. Paucher

Jürgen Sonneck, alias C. Paucher, bevorzugt
den dunklen Siff der Anonymität.
Insbesondere auf dem Internet.
Hier ist er links zu sehen.
cc per Email an Jobcenter München, Ref. f. Bildung und Sport München, Stadt München, Beamtenbund

Tagchen werte Frau Rechtsanwältin Sabine Richter,

Also ich mag ja Frauen, die mir an die Hose wollen. Umso mehr, wenn sie forsch rangehen und so wie ich Ihre Epistel vom 29.08.2018 überschlage, geizen Sie nicht mit Ihren Reizen einer Auflistung geradezu myriader Gesetze und steigen auch noch in die Strapse der Jester Equipe aus Karlsruhe. Die mit den roten Bademänteln.

Kurz zusammengefasst verlangt also Nazi-Stil Denunziant und Beamter Schnullifuzzi Jürgen Sonneck alias C. Paucher:
  1. Seinen Vor- und/oder Zunamen nicht veröffentlicht zu sehen in den Intertüten.
  2. Bildnisse des Gesetzesbrecher Shlimazl Jürgen Sonneck alias C. Paucher nicht zu veröffentlichen auf den binären Interrohren und
  3. den Gesetzesbrecher  'Gaylord Fancypants' Jürgen Sonneck alias C. Paucher nicht als Rechtsbrecher zu bezeichnen.
Geschätzte Rechtsanwältin Sabine Richter, darf ich Sie dezent und chivalrös auf einen kolossalen femininen Lapsus hinweisen in Ihrem ganzen Konstrukt?!

Seit Monaten habe ich nun öffentlich und vor Gerichten und Staatsanwaltschaften als auch Bundesministerien, nicht zu vergessen Twitter, wiederholt den charakterlich verrotteten Behördetypen Frigtard Jürgen Sonneck als die Person bezeichnet ... Ach, gönnen wir uns doch einen Auszug aus meiner in Oscar Wildes Komma-Manier fein ziselierten Beschwerde an den Kangaroo Court LG München:
"Nazi-Stil Denunziant 'Gaylord Fancypants' Jürgen Sonneck
  1. baute auf die vermeintliche Sicherheit und Fortsetzung der Verweigerung der Akteneinsicht durch den Kangaroo Court München im Komplott mit der "Anwältin" und Betrügerin Aglaia Muth im Fall Az. 18 Ns 112 Js 203869/12 und RA Petersen im Mai 2015.
  2. In seiner rachlüsternen Dummheit übersah dieser Naivling, dass zu viele Leute involviert waren; irgendwann kippt einer und Jürgen landete im voiture-balai.
  3. Das Timing war stümperhaft, viel zu perfekt und überhastet.
  4. Und wer sonst als ein sykophantisch dackelnder stellv. GF sollte auf die Treppenwitz-Idee eines typischen Nützlichen Idioten kommen und einen Blog Post über ein lediges Fräulein im prä-menopausalen Alter, also dem Ende des femininen Haltbarkeitsdatums sich nähernd, damit ein Ladenhüter auf dem Heiratsmarkt und zufällig noch seine Chefin, als Grundlage einer Strafanzeige wegen #hatespeech zu nehmen, wenn dieser Blog Post schon sechs Monate alt ist?!
Jürgen Sonneck ist die Personifizierung der typischen Hässlichen Deutschen mit ihren zwei DNA-garantierten Charaktereigenschaften: Missgunst und Schadenfreude."
Vor diesem Hintergrund, meine Teuerste, ist in Ihren Auflistungen der 'Strafbewehrten ...'* ein eklatantes Manko zu konstatieren!!! Wie konnte Ihnen so etwas passieren? Je suis désolé mademoiselle.

Es mangelt doch ostentativ das Verlangen, nicht mehr den Behördentypen Jürgen Sonneck als den Sender der Online Strafanzeige unter Angabe eines falschen Namens zu bezichtigen und sämtliche Veröffentlichungen mit dieser Aussage sofort zu löschen. Sie müssen einfach Ihren Mandanten richtig vertreten; es sei denn, Zweifel überwiegen.

Der charakterlich verrottete Behördentyp Jürgen 'Sexypants' Sonneck will also diesen Fakt durch das Verbot seiner Namensnennung sanieren? Come again, Rechtsanwältin Sabine Richter.

Flanieren Sie ab und an in den Hängenden Gärten des BGH? Nun, kurz en passant zu Nr. 1 der 'Strafbewehrten ...', BGH VI ZR 259/05 liest sich interessant.

Zu Nr. 2 wäre VI ZR 197/13 eine Lektüre wert. Ich empfehle dazu einen feinen Blossom Hill Red. Di niente.

Darf ich Sie mit einer weiteren guten Nachricht betören? Schenken Sie mir Ihr Ohr, denn bis Ende November 2018 bleibt mir noch Zeit, meine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einzureichen. Daneben Antrag auf Wiederaufnahme des Falls, der natürlich abgelehnt wird von einem bayerischen Kangaroo Gericht, etc. Ein jedes Mal wird Jürgen Sonneck offen und mit vollem Namen und Arbeitgeber als der charakterlich verlotterte Beamtentyp hinter der Anzeige unter falschem Namen genannt werden.

Werteste Sabine Richter, geniessen Sie doch meine erlesene Prosa wie z.B. jüngst "Brief an Kanzleramt, BMJV, BMAS wegen Nazi-Stil Denunziant Jürgen Sonneck alias "C. Paucher". Wie ich finde, ein Elixier für den erlesenen Feingeist.
"Ein teutonischer Beamter, u.a. dem § 77 BBG verpflichtet, taucht also nach Dienstschluss in die behördlichen H²S-versifften Abwasserkanäle der rattenmässigen Anonymität ab, um unter konsekutiver Deckung durch Münchner Polizei und Kangaroo Court München (basierend auf meinen Erfahrungen seit 2013) eine sechs Monate vorab geplante Anzeige unter dem Red Herring #Hatespeech abzusetzen??? Welchen Level von Verrottetheit und Primitivität muss ein Beamter in diesem Rassistenland Deutschland vorweisen, um rausgeschmissen zu werden, wäre eine interessiert-rhetorisch und redundante Frage."
Ihre Kostennote erfuhr das generöse Privileg eines Left-swipes. Allerdings ist mir als Chevalier die Befriedigung der Bedürfnisse einer Frau oberstes Anliegen und hier war ich noch nie ein Mann der schmalen Schatulle. Suchen Sie sich doch etwas aus bei Victoria's Secret und schicken mir die Rechnung. Vielleicht auch ein Snapchatchen.

Enchantée,

* Meine Brieftaube sollte unterwegs sein mit der "Strafbewehrten ...". Sie hört auf den Namen Willy. Sollte sich Willy bei Ihnen heute nicht einfinden, hat er bestimmt wieder unterwegs eine Täubin getroffen. Willy ist ein unverbesserlicher Schürzenjäger. Halten Sie doch bitte ein Schälchen Perrier Wasser bereit, das mag er sehr gern. Zur Not genügt auch Mövenpick.

9/05/2018

Brief an Kanzleramt, BMJV, BMAS wegen Nazi-Stil Denunziant Jürgen Sonneck alias "C. Paucher"

Staatl. BMAS Heinrich Himmler
'Aktion Arbeitsscheu Reich 2.0'
Medien-Zensur-Trio Bockes/Bechheim/Jäger
(geniessen schutzwürdige Interessen,
so StA Peter Preuss)
Jürgen Sonneck, alias C. Paucher, bevorzugt
den dunklen Siff der Anonymität.
Insbesondere auf dem Internet.
Hier ist er links zu sehen.

. . . . . . . . .

Kanzleramt
BMJV
BMAS

04. Sept. 2018

cc per Email an Jobcenter München, Ref. f. Bildung und Sport München, Stadt München, Beamtenbund, OLG München

Betreff: Beamter & Nazi-Stil Denunziant Jürgen Sonneck alias "C. Paucher", bis zur Enthüllung im Juli 2017 stellv. GF Jobcenter München; danach entsorgt ins Ref. f. Bildung und Sport Millionendorf-Metropole München

Guten Tag Kanzlerin Merkel, Justizministerin Barley, Arbeitsminister Heil,

Die Botschaft der Integrität und Rechtschaffenheit hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.* Besteht doch Gewissheit, deutsche relevante Bundesministerien haben Beamte nicht unter Kontrolle, die Full Mental Jacket und Psycho gehen, aber auf Roland Freisler Gerichte vertrauen können.
  • Ein charakterlich völlig vesifftes Individuum namens 'C. Paucher' setzte am 07. Mai 2015 um ca. 20 Uhr (!), also nach Dienstschluss und ausserhalb der Büroräume eine sechs Monate vorher geplante Strafanzeige an die Polizei München per Email ab (siehe Bild der Strafanzeige unten). Völlig verblödet und niederträchtig vertraute es auf die gewohnte Verweigerung der Akteneinsicht durch den Kangaroo Court München und zwei kungelnder "Rechtsanwälte" zuvor.
  • Obwohl der Polizei die IP Adresse des Absenders bekannt war und ebenso die Nichtexistenz dieser Charakterleiche 'C. Paucher', unternahm sie keine Ermittlungen nach der wahren Identität.
  • Im Oktober 2015 wurde daraufhin die komplette IT Ausrüstung inklusive Router von mir und meiner tibetischen Tochter beschlagnahmt. Zum zweiten Mal! Wegen deutscher Arbeitsbehörden!
  • Meine Tochter sollte im Nazi-SS Stil körperlich durchsucht werden (zwei bewaffnete Polizisten und eine Polizistin waren erschienen!) und auch ihr Smartphone sollte in Nazi-Manier beschlagnahmt werden. OHNE GERICHTSBESCHLUSS! Sie war jedoch schon auf dem Weg zur Fachoberschule.
  • Ihr Computer wurde durch die verrottete Münchner Justiz mutwillig (!) beschädigt nach Monaten zurückgegeben. Wie schon in den Jahren zuvor wurde vom Jobcenter alles zu ihrer Benachteiligung und schulischen Obstruktion getan, denn Deutschland ist ein Rassistenland. Und ein widerliches anti-Moslem Hetzerland.
  • Nach Beschlagnahme des Laptops hatte meine Tochter grosse Schwierigkeiten in bestimmten Aufgaben in der Schule und musste sich im schulischen PC-Raum behelfen. Das sind die Faux Frais für Migranten im widerwärtigen Rassistenland Deutschland, dessen einziges Interesse die garantierte Bereitstellung billigen Arbeitsmaterials ist und die heruntergekommene bayerische Justiz ist der Henkersknecht.
  • Nach Einsicht in die Gerichtsakte, ergaben sich erdrückende, auffällige und chronologisch überzeugende Indizien, die als Täter eindeutig und ohne den geringsten Zweifel auf den Beamten und damaligen stellv. GF des Jobcenter München Jürgen Sonneck deuteten!
  • Daraufhin schrieb ich mehrfach an die Ministerien des Inneren, BMJV und BMAS als auch den Polizeipräsidenten von München im Juli 2017! Es gab keinerlei Antwort von diesen Ministerien, durchhaucht von Institutionellem Rassismus, Unterdrückung der Meinungsfreiheit und historisch belegtem Schweigen:
  • Am 27. Juni 2017 Pdf per Email an "Innenminister de Maizière, Amtshilfe erwünscht zur Beschlagnahme und forensischer Untersuchung des Heimcomputers von Jobcenter München Jürgen Sonneck". 
  • Im Juni 2017 weitere Pdf an "Innenminister de Maizière, Amtshilfe erwünscht zur Wohnungsermittlung von zwei Geschäftsführern des Jobcenter München nach Strafanzeige unter FALSCHEM Namen im Mai 2015".
  • Am 27. Juni 2017 eine von mehreren Emails an das BMAS "Anregung an Bundesministerium für Arbeit und Jobcenter bei nächster Anzeige unter FALSCHEM Namen etwas versatiler zu sein".
  • Am 11. Juli 2017 Pdf an das Polizeipräsidium München und als Blog Post veröffentlicht "Amtshilfe erwünscht, bei der Telekom die IP Adresse 217.253.91.237 ausforschen zu lassen. Es geht um den Zeitraum 07. Mai 2015" und cc an Justizminister Maas, BMAS Nahles, Sozialgericht München, bcc JC.
  • Am 11. Juli 2017 Pdf an das Polizeipräsidium München und als Blog Post veröffentlicht "Bitte um Amtshilfe zur Feststellung der Wohnadressen im Mai 2015 von Jobcenter München MA Martina Musati und Sabine Nowack" und cc an Justizminister Maas, BMAS Nahles, Sozialgericht München, bcc JC.
Am 31. Juli 2017 erhielt ich nach Sendung einer Email an mehrere Jobcenter München Mitarbeiter eine Email Server Error Message 550 "Address not found" in Bezug auf Nazi-Stil Denunziant J. Sonnecks Email Adresse! Im Februar 2018 erfuhr ich dann von der Beamten-Asyl Gewährung des Referats für Bildung und Sport München für diesen Behörden-Halunken, korrupt wie München ist.

Ein teutonischer Beamter, u.a. dem § 77 BBG verpflichtet, taucht also nach Dienstschluss in die behördlichen H²S-versifften Abwasserkanäle der rattenmässigen Anonymität ab, um unter konsekutiver Deckung durch Münchner Polizei und Kangaroo Court München (basierend auf meinen Erfahrungen seit 2013) eine sechs Monate vorab geplante Anzeige unter dem Red Herring #Hatespeech abzusetzen??? Welchen Level von Verrottetheit und Primitivität muss ein Beamter in diesem Rassistenland Deutschland vorweisen, um rausgeschmissen zu werden, wäre eine interessiert-rhetorisch und redundante Frage.
Ich fordere vollen monetären Ersatz für den entstandenen Schaden. Der unbrauchbare Mac wurde im Januar 2017 an das BMAS unter dieser ekelhaft unförmigen sozialistischen Ministerin Nahles zur Entlastung gesandt als Jobcenter diesem neoliberalen Bundesministerium unterstehen. Selbstverständlich bekam die "Hausfrau oder Kanzlerin" in bekannt deutscher Art die Zähne nicht auseinander, blockte mich aber in deutscher Regierungsmanier sofort auf Twitter. Yes, also looking at you, BMFSFJ.

Meiner Schadenersatzklage begegnete der Kangaroo Court LG München I mit seinen Richtern Dr. Tholl, Dr. Sindelar und kein Doktor Niederfahrenhorst ohne Begründung im August 2018 ablehnend mit zwei Zeilen. Dieser Kangaroo Court deckt also den beamteten, in Nazi-Manier agierenden Behörden-Halunken Jürgen Sonneck mit seinen typisch deutschen primitiven Rachegelüsten. Ein solch lächerliches Gericht sollte sich in Zimbabwe ansiedeln. Gestern hauchte das OLG noch seine Bestätigung.
Jürgen Sonneck ist die Personifizierung der typischen Hässlichen Deutschen mit ihren zwei DNA-garantierten Charaktereigenschaften: Missgunst und Schadenfreude.
In dieses Szenarium passt exakt die von 2013 bis Juli 2017 verweigerte Akteneinsicht der Münchner Justiz und betrügender "Anwältin" und Kungeltante Aglaia Muth ("schutzwürdige Interessen", so der glatzköpfige und sophomore StA Peter Preuss) in Sachen Nazi Heinrich Himmlers 'Aktion Arbeitsscheu Reich 2.0'-affines staatlich-beamtetes BMAS Zensur-Trio Bechheim/Bockes/Jäger (Fall Az. 18 Ns 112 Je 203869/12) der Agentur für Arbeit München.

Basierend auf geheimer Absprache (u.a. geheimes Telefongespräch von Zensur-Hengst Bechheim mit Polizei) entschied sich damals die Staatsanwaltschaft für das Quid pro quo Merkel-Nazi Bild als Klagegrundlage. Selbstverständlich kam sie ihrem Staatsauftrag nach und sah ab von den Bildern der deutschen Fake News Schmierfinken, vulgo Journalisten genannt. Bis heute windet sich der Kangaroo Court München und verweigert Wiederaufnahme des Falls. Ebenso wurde PKH verweigert im Bestreben der Münchner Justiz, den plump-dummen Erpresser Manfred Jäger, Ag. für Arbeit Ingolstadt, zu decken.

Ich gehe davon aus, diese perfide Gestalt Jürgen Sonneck wird aus dem steuerbezahlten Beamtendienst achtkantig rausgeschmissen. Er kann seine Schaffenskraft stattdessen der dürstenden freien Wirtschaft zur Verfügung stellen. Aus der deutschen Fake News Presse entnehme ich allenthalben einen angeblichen Mangel an Fachkräften. Eccoci qua!

Ich fordere Sie ausserdem auf, den kriminellen Augias-Stall Jobcenter München auszumisten. Mich widern bandenmässige Betrüger (§ 263 Abs. 3 StGB) wie die GFin Anette Farrenkopf, Sabine Nowack, Silke Strama an, wenn der Ferienverdienst meiner - jetzt festhalten, denn diese widerlichen Deutschen haben wieder ein Determinativkompositum kreiert - PASS-DEUTSCHEN Tochter gestohlen wird. Mich kotzen Typen wie eine Preukschat aus dem neoliberal-faschistischen Jobcenter München an, die den Untermietvertrag meiner Tochter in rassistischer Provenienz als "unglaubwürdig" bezeichnet. Das SG München und der Kangaroo Court LG München fühlen sich nicht zuständig für diese Verbrecher!

Sorgen Sie für die Rückzahlung des Ferienverdienstes durch die staatliche rassistische Verbrecherbehörde Jobcenter München!

Coda

Ein Anwalt sagte mir im Mai 2015: 'Wenn Sie weiter bloggen, machen die Sie fertig'. Gemeint war die verrottete bayerische Justiz und meine Tochter war Zeuge.

Meine Tochter, mit einer Staatsbürgerschaft, die ihr absolut nichts aber auch absofuckinglutely gar nichts bedeutet, stellte schon in 2015 fest: "Es gibt keine freie Meinungsäusserung in Deutschland." Die hat fertig mit diesem Deutschland, das angeblich Ausländer integrieren will.

Mit vorzüglichen Grüssen ausse Provinz vonne Bayerns

(Signed) (Pass-Deutscher)

* Mit Entschuldigung in die Weimarer Fürstengruft.



Fand nicht das Plaisier von Jürgen Sonneck und dem Münchner Gericht.

(1) Bild mit Dank an die Stadt München.

7/01/2018

Karriereschlagloch von ex-Jobcenter Jürgen Sonneck durch Penis Neid von Martina Musati oder Andrea Nahles? Etwa Dunning-Kruger-Effekt?

Jürgen und Martina Musati?
per Email an Jobcenter München, Ag. f. Arbeit Benztown, Ref. f. Bildung und Sport München, Stadt München, BMAS, Bildungsmin.  und BMFSFJ.

Fragenkatalog unter besonderer Berücksichtigung von Otto Weiningers 'Sex and Character' et al. betreff Jürgen Sonneck. Das LG München sieht Evidenz bzgl. des ex-CEOlers und schnellsten (kommenden?) Chefs von München nicht klar eluzidiert und bittet um nähere, also wissenschaftliche, Deduktionen. Gerade das Bildungsministerium sollte sich angesprochen fühlen, als doch der Jürgen nun im provinz-bayerischen Bildungsuniversum werkelt. Das Familienministerium ohnehin als Garant der seid 40 Jahren äusserst erfolgreichen Intergration von Migranten (Beleg die letzte Wahl in der Türkei mit exzellenter Wahlbeteiligung der Deutsch-Türken. Oder sind es Türk-Deutsche??).

"Lobenswert! In Sachen 'Hermaphrodit Jürgen Sonneck' insinuiert LG München wissenschaftliche Klärung unter Aspekt Fundamentale Attributionsfehler. Va bene!"

Eine psychoanalytische Sezierung von Herrn C. Paucher, ne Moment, Jürgen Sonneck kann bei Gericht die letzten Zweifel ausräumen und den fundamentalen Attributionsfehlern begegnen. Diese Punkte könnten Licht in seine Persönlichkeitsstruktur bringen. Bitte um Ihre Hilfe und geschätzten Input. Grazie.

1. "If, however, the principle of the existence of innumerable sexually transitional conditions be extended to all the cells of the body, and empirical knowledge supports such a view, Steenstrup’s difficulty is resolved, and hermaphroditism no longer appears to be unnatural. There may be conceived for every cell all conditions, from complete masculinity through all stages of diminishing masculinity to its complete absence and the consequent presence of complete femininity."

Mit anderen Worten, war Jürgen Sonneck zu weibisch befunden für die Übernahme des GF Postens?

2. "Weibliche Männer haben meist auch eine insgesamt weiblichere Haut, die Zellen der männlichen Organe haben bei ihnen schwächere Tendenzen zur Teilung, worauf das geringere Wachstum makroskopischer Sexualcharaktere unbedingt zurückweist, usw."

Fiel bei dem Jürgen eine eher weibische Körperstruktur auf, die es für ihn vielleicht zu kaschieren oder zu (über)kompensieren galt? Lackierte Fussnägel etwa als Indiz für erratisches Verhalten?

3. "Praktische Gründe mehr als theoretische empfehlen die weitere Bezeichnung erst auf Grund von Äußerungen oder Handlungen zu erschließender angeborener Eigenschaften, wie Muskelkraft, Eigenwilligkeit beim Manne, als tertiärer Sexualcharaktere."

War bei C. Paucher, ich meine Jürgen Sonneck, eventuell ein Mangel an ausgeprägtem Willen, also Memmenhaftigkeit,  zu erkennen, die eine Höherqualifizierung inopportun erscheinen liess? Lag Muskelatrophie vor, die ihn bewog, eine Online Anzeige unter falschem Namen abzusenden, statt seinen sexy Arsch zur Polizei zu schieben?

4. "Durch relativ zufällige Sitte, Gewöhnung, Beschäftigung hinzugekommen sind endlich die akzessorischen oder quartären Sexualcharaktere, wie Rauchen und Trinken des Mannes, Handarbeit des Weibes; auch diese ermangeln nicht, gelegentlich ihre erogene Wirkung auszuüben, und schon dies deutet darauf hin, daß sie viel öfter, als man vielleicht glaubt, auf die tertiären zurückzuführen sind und möglicherweise bisweilen tief noch mit den primordialen zusammenhängen."

Häkelte er als Hobby zum Beispiel oder töpferte er eventuell zur Förderung seiner Kreativität? Also typisch weibliche innerliche Konfliktbewältigungsstrategien basierend auf Konfusion.

5. "Weibliche Männer sind ihrer Weiblichkeit gemäß auch körperlich eitler als die anderen unter den Männern. Es gibt auch »Männer«, die auf die Promenade gehen, um ihr Gesicht, welches, als Weibergesicht, die Absicht seines Trägers meist zu verraten hinreicht, bewundert zu fühlen und dann befriedigt nach Hause zu gehen."

War also etwa Eitelkeit, Schwänzelei oder Tuntenhaftigkeit ein disqualifizierendes Attribut im maskulinen Geschäftsfeld der Jobcenter? Benetzte Jürgen seine Haut über Gebühr mit Chanel Nº 5?

6. "Das Urbild des Narziß ist ein solcher »Mann« gewesen. Dieselben Personen sind natürlich auch, was Frisur, Kleidung, Schuhwerk, Wäsche anlangt, ungemein sorgfältig, ihrer momentanen Körperhaltung und ihres Aussehens an jedem bestimmten Tage, der kleinsten Einzelheiten ihrer Toilette, des vorübergehendsten Blickes, der von anderer Menschen Augen auf sie fällt, sich fast ebenso bewußt, wie W es stets ist, ja in Gang und Gebärde oft geradezu kokett."

War eine Koketterie zu konstatieren? Trat Jürgen Sonneck in exaltierter Kleidung auf wie z.B. dieser bekannte amerikanische Geschäftsmann?


7. Kam der Dunning-Kruger-Effekt unangenehm zum Ausdruck?

8. Leopold von Sacher-Masoch schrieb in 'Venus in Furs':
"You have a curious way of arousing one's imagination, stimulating all one's nerves, and making one's pulses beat faster. You put an aureole on vice, provided only if it is honest. Your ideal is a daring courtesan of genius. Oh, you are the kind of man who will corrupt a woman to her very last fiber.”
Könnte dies zutreffen und wenn ja, wäre es vorstellbar, dass sich das ledige Fräulein Martina Musati unangenehm avanciert fühlte in ihren letzten Monaten im JC München? Baggerte J. S. in unangenehmer Art?

9. Ich sehe einen hochinteresanten Ansatz in 'Masculine Domination', wenn Pierre Bourdieu schreibt:
"It is no doubt in the encounter with the 'objective' expectations' inscribed, mostly in the implicit state, in the positions offered to women by the still very strongly sexually differentiated division of labour that the so-called 'feminine' dispositions inculcated by the family and the whole social order are able to be fulfilled or even blossom, and, in this very process, to be rewarded, thereby helping to reinforce the fundamental sexual dichotomy, both in the jobs, which seem to call for submissiveness and the need for security, and in their occupants, who are identified with positions in which, enchanted or alienated, they both find themselves and lose themselves."
Sehen Sie hier, gleich mir, eine damalige Gefühlsdichotomie beim Fräulein Musati in Anbetracht der "sexuell differenzierten Arbeitsteilung", die noch heute unsere Gesellschaft prägt, die ultimativ ausschlaggebend war für Jürgen Sonnecks Nichtberücksichtigung für das GF Pöstchen?

10. Mir scheint ausserdem eine Befassung mit den psychoanalytischen Konzepten von Karen Horney und Jessica Benjamin unabdingbar. Die Connaisseurs unter Ihnen wissen, ich spreche hier den Penis Neid an.

Es muss in der damaligen Konstellation Jobcenter München einfach gestattet sein, die Frage wertfrei in den Raum zu werfen: Ist Jürgen Sonneck Opfer des Penis Neids geworden? Ich hatte ja mehrfach das BMAS unter Andrea Nahles angeschrieben.

11. "It is known, for example, that the prospect of feminization of an occupation reduces its desirability and prestige (cf. J.C. Tonhey, 'Effects of additional women professionals on rating of occupational prestige and desirability')."

Hatte mit anderen Worten sich Jürgen Sonneck somit schon aufgegeben, weil der GF Posten zu feminin behaftet war?

12. Zuguterletzt darf Janine Chasseguet-Smirgel nicht fehlen. Ich zitiere hier aus der Paris Review:
“Because he has not projected his Ego Ideal onto his father and genitality, he has not introjected his father’s genital attributes. The resulting identification gaps constitute a major obstacle to a real sublimation process. Idealization tends more toward aestheticism than creation, and when creation nevertheless develops, it often bears the stamp of aestheticism.”
Wäre dieses Szenarium themenfremd oder cum grano salis treffend?


Ich darf Ihnen allen im Namen der Wissenschaft und ich denke auch des LG München zutiefst danken. Es war mir einfach ein Anliegen, diesem Aspekt des corporate-social Behördenlebens Gravitas zu verleihen.

Adieu, adieu, adieu!

6/28/2018

Ersuch um Hilfe bei psychoanalytischer Anamnese von Sir Digby Chicken Caesar alias Jürgen Sonneck alias C. Paucher alias what the fuck do I know.

per Email an Jobcenter München, Ref. f. Bildung und Sport München, Stadt München

Grüezi,

Das LG München sieht Evidenz bzgl. des ex-CEOlers und schnellsten (kommenden?) Chefs von München nicht klar eluzidiert und bittet um nähere, also wissenschaftliche, Deduktionen. Dem bin ich selbstlos nachgekommen.

"Lobenswert! In Sachen 'Hermaphrodit Jürgen Sonneck' insinuiert LG München wissenschaftliche Klärung unter Aspekt Fundamentale Attributionsfehler. Va bene!"

Wenn Angeschriebene hier bitte ein kleines Brainstorming iniziieren könnten, bevor ich einen kurzen Fragenkatalog nächste Woche sende, um schliesslich bei den einschlägigen Bundesministerien mit Aplomb der psychoanalytischen Sezierung von Herrn C. Paucher, ne Moment, Jürgen Sonneck den wissenschaftlichen Feinschliff zu applizieren.

Dem Umstand Ihrer knappen Zeit Tribut zollend empfehle ich, sich lediglich auf den Text unterhalb des dick roten Paragraphen zu konzentrieren und hier insbesondere auf die Passagen zu 'Der fundamentale Attributionsfehler'.

Oh, fast hätte ich es vergessen. Mir scheint ausserdem eine Befassung mit den psychoanalytischen Konzepten von Karen Horney und Jessica Benjamin unabdingbar. Die Connaisseurs unter Ihnen wissen, ich spreche hier den Penis Neid an.

Es muss in der damaligen Konstellation Jobcenter München einfach gestattet sein, die Frage in den Raum zu werfen: Ist Jürgen Sonneck Opfer des Penis Neids geworden?

Ich bedanke mich für Ihr zerebrales Engagement und verbleibe

Scientifically yours,

6/25/2018

Lobenswert! In Sachen 'Hermaphrodit Jürgen Sonneck' insinuiert LG München wissenschaftliche Klärung unter Aspekt Fundamentale Attributionsfehler. Va bene!

Landgericht München I
80316 München

24. Juni 2018

Az. 15 O 4865/18 (SG München Az. S 42 AS 2950/17)

Wertes Landgericht,

Die aus dem Schreiben vom 06.06.2018 emanierenden Zweifel, dass die "Anzeige" (warum die Anführungszeichen?) bei der Polizei von einem Mitarbeiter des Jobcenters erfolgt ist und bislang "kein Beweis für die Behauptung angeboten worden" ist, will ich gerne aufgreifen.

Ich deduzierte unschwer, das Gericht spricht zum einen den aus der Sozialpsychologie bekannten Attributionsfehler (auch Korrespondenzverzerrung, nach dem engl. correspondence bias) an. Er ist laut Wikipedia so dominant, dass Lee Ross ihn 1977 sogar als "fundamentalen Attributionsfehler" bezeichnete. Zum anderen wurde ich nebenbei an das Bateman Prinzip, wonach Frauen das höher investierende Geschlecht sind, erinnert. In der Tat valide Punkte, die der Eruierung bedürfen.

Bevor ich dies vertiefe, sei kurz die bisherige Indizienlage wiederholt und die resultierende unbefriedigend remedierende administrative Massnahme Mitte 2017 in Bezug auf Behörden-Jüngling Jürgen Sonneck durch ein - geistesaffines? - Referat für Bildung und Sport der Millionendorf-Metropole.

Die chronologische Faktenlage belegt einen überzeugenden Kausalnexus. Hier seien exemplarisch angeführt meine Initiativen basierend auf ostentativen und klar stukturierten auffälligen Indizien:
  • Schon am 07. Jan. 2017 schrieb ich an Frau Heckner beim Landgericht München zum Fall AZ. 18 Ns 112 Js 168454/15 meine Bitte um Ladung von Jürgen Sonneck als dringend Tatverdächtigen zur Verhandlung im Februar 2017.
  • Gefolgt von aus meinem Beweisantrag vom 14. Feb. 2017 anlässlich der Verhandlung vor dem LG München I am 15. Feb. 2017 mit dem AZ. 18 Ns 112 Js 168454/15.
  • Weiters meine Strafanzeige vom 14. März 2017 gegen Anette Farrenkopf und Sabine Nowack - Jobcenter wegen dringenden Tatverdachts der Strafvereitelung im Amt § 258a STGB.
  • Mein Amtshilfeersuchen beim Polizeipräsidenten von München vom 11. Juli 2017 mit der Bitte,  bei der Telekom die IP Adresse 217.253.91.237 ausforschen zu lassen. Dieser offene Brief ging cc per Email an Justizminister Maas, BMAS Nahles, Sozialgericht München, bcc Jobcenter München.
  • Gefolgt am gleichen Tag mit meiner Bitte an den Polizeipräsidenten von München um Amtshilfe zur Festellung der Wohnadressen im Mai 2015 von Jobcenter München MA Martina Musati und Sabine Nowack. Dier offene Brief ging ebenso cc per Email an Justizminister Maas, BMAS Nahles, Sozialgericht München, bcc Jobcenter München.
  • Am 19. Juni 2017 forderte ich die damalige GFin des Jobcenter München Martina Musati (jetzt Agentur für Arbeit Stuttgart) auf, mir ihre Wohnungsadresse vom Mai 2015 mitzuteilen. Dieselbe Forderung ging an die Leiterin des JC Pasing Sabine Nowack. 
  • Sodann gestattete ich mir einen Brief vom 24. Juni 2017 an damaligen Innenminister de Maizière mit der Bitte um Amtshilfe zur Wohnungsermittlung von zwei Geschäftsführern des Jobcenter München nach Strafanzeige unter FALSCHEM Namen im Mai 2015 und 
  • ebenso am 24. Juni 2017 an Innenminister de Maizière die Bitte um Amtshilfe zur Beschlagnahme und forensischer Untersuchung des Heimcomputers von Jobcenter München Jürgen Sonneck.
  • Serviceorientiert sandte ich am 27. Juni 2017 eine "Anregung an Bundesministerium für Arbeit und Jobcenter bei nächster Anzeige unter FALSCHEM Namen etwas versatiler zu sein". Hier erinnerte ich das BMAS an hinlänglich bekannte Fakten, wonach Kriminelle immer eine eigene Handschrift haben. Methoden, Stil, Auftritt, Rhythmus, Taktik, Äusseres, verbaler Stil. Also kein Unterschied zu normalen Menschen. So sah ich mich in die Pflicht genommen anzubedingen, die nächste Strafanzeige unter Angabe eines FALSCHEN Namens gegen mich aus den Gefilden des Bundesministeriums für Arbeit mit seinen Sub-Behörden unter seiner Domäne (oder wie immer die Connex juristisch korrekt ausgedrückt heisst) etwas versatiler zu formulieren. Neben all den auffälligen Indizien könnte der Schreiberling die Anrede in seinen Anschreiben variieren. Es wirkt auf Dauer einfach zu auffällig, eine Mitteilung mit "Sehr geehrte Damen und Herren" zu beginnen. Dies sollte als Hinweis verstanden werden, mich als Mann doch investigativ etwas mehr zu fordern.
Mirabile dictu beschied mich mein Email client am 01. Aug. 2017: "Jürgen Sonneck email address not found".

Letztendlich aber bot doch das Gericht, AG, LG und die StA, selber den besten Beleg: in der konsequenten Weigerung Jürgen Sonneck zu laden. Genau so, wie die Details der heimlich Anzeigenden des Zensur-Trios der Agentur für Arbeit, Bechheim/Bockes/Jäger, von 2013 bis Mitte 2017 von der Münchner Justiz unter Verschluss gehalten wurden.

Dies sind prima facie überzeugende hermeneutisch gewonnene Belege, nur, und hier komme ich auf das berechtigte Anliegen des Gerichts zurück, der wissenschaftlichen Validität Sorge zu tragen, um ex post basierend auf der von Peirce entworfenen dreistufigen Erkenntnislogik zur Induktion zu gelangen.

Der slowenische Philosoph Slavoj Žižek lieferte mit “Humanity is OK, but 99% of people are boring idiots.” schon eine genügend tiefe und umfassende Erkenntnis über das allgemeine gesellschaftliche Umfeld. Auf diese Deutschen im Besonderen bezogen, dürfen ihnen typische Charakterzüge nicht vergessen werden: Missgunst und Schadenfreude.

Wenn ein leitender  Behördenmitarbeiter einer neoliberalen Sozialbehörde eine Anzeige unter falschem Namen aufgibt gegen einen Bezieher von sozialer Hilfe mit Kind, dann liegt behördentypische moralische und ethische Dekadenz auf höchstem Niveau vor (siehe Spiegel Artikel 'Mit allen Mitteln'), in denen vorgenannte Charakterzüge mitschwingen.

Zwar ist Žižeks Befund empirisch nachvollziehbar, aber war Jürgen Sonneck in seiner unbefriedigenden Position als "stellvertretender GF" nicht eventuell ein willkommener behördeninterner Spielball, auch bekannt im Corporate Jargon unter dem Begriff 'Nützlicher Idiot'? Umso mehr, als das Ende der Amtszeit von Martina Musati als GFin bekannt war und so aus der angenommenen Vakanz eine Erwartungshaltung bei ihm vorstellbar ist.

Der fundamentale Attributionsfehler

Grundsätzlich bietet die erkenntnistheoretische Abduktion des Ententests (1) ex ante meistens ausreichende Gewissheit, dennoch muss die Möglichkeit eines „fundamentalen Attributionsfehlers“ in Betracht gezogen werden und hier soll die Hypothese gestattet sein und in Betracht gezogen werden, war Jürgen Sonneck nicht Herr seiner Sinne, sondern (sexuell?) Hörig?

Genau hier können der französische Sozialphilosoph Pierre Bourdieu, der österreichische Sexualphilosoph Otto Weininger als auch der österreichische Schriftsteller Leopold Ritter von Sacher-Masoch und letztlich der deutsche Philosoph Immanuel Kant eluzidierend wirken.

In der 'Anamnesis of the hidden constants' erklärt Pierre Bourdieu sozialphilosophisch:
"Die sozial geschlechtliche (socially sexed) Libido tritt in Kommunikation mit der Institution, die ihren Ausdruck zensiert oder legitimiert. "Berufungen" sind immer zum Teil die mehr oder weniger phantasmatische Vorwegnahme dessen, was die Post verspricht (zum Beispiel für eine Sekretärin, das Eintippen von Dokumenten) und was sie erlaubt (zum Beispiel eine Beziehung der Mutterschaft oder Verführung mit dem Chef). Und die Begegnung mit der Stellung kann insofern eine Offenbarungseffekt haben, als sie durch die expliziten oder impliziten Erwartungen, die sie enthält, bestimmte Verhaltensweisen autorisiert und begünstigt, die technisch und sozial, aber auch sexuell oder sexuell ausgeprägt sind." (Google translate)
Diese Beobachtungen übertragen auf das Jobcenter, wäre ein Szenarium vorstellbar, wonach in Ermangelung dessen sich die "socially sexed" Libido der damaligen GFin Martina Musati  medusahaft ein willfähriges, dümmliches Instrument suchte. Eben einen in jeder Firma/Behörde präsenten 'Nützlichen Idioten'. Immanuel Kant observierte schon damals: "So wie es nicht die Rolle der Frau ist, in den Krieg zu ziehen, so kann sie ihre Rechte nicht persönlich verteidigen, sondern nur durch einen Vertreter" (I. Kant, Anthropologie aus pragmatischer Sicht)

Otto Weiningers 'Sex and Character' bietet eine sehr interessante Passage in Kapitel 2, die meine Hypothese unterstützt. Die englische Version ist m.E. vorzuziehen (Hervorhebung durch mich):
"Under the designation “quaternary sexual characters” may be placed such accessories as relative social position, difference in habit, mode of livelihood, the smoking and drinking habit in man, and the domestic duties of women. All these characters possess a potent and direct sexual influence, and in my opinion often may be reckoned with the tertiary characters or even with the secondary. This classification of sexual characters must not be taken as implying a definite chain of sequence, nor must it be assumed that the mental sexual characters either determine the bodily characters or are determined by them in some causal nexus. The classification relates only to the strength of the exciting influence on the other sex, to the order in time in which this influence is exerted, and to the degree of certainty with which the extent of the influence may be predicted."
"Durch relativ zufällige Sitte, Gewöhnung, Beschäftigung hinzugekommen sind endlich die akzessorischen oder quartären Sexualcharaktere, wie Rauchen und Trinken des Mannes, Handarbeit des Weibes; auch diese ermangeln nicht, gelegentlich ihre erogene Wirkung auszuüben, und schon dies deutet darauf hin, daß sie viel öfter, als man vielleicht glaubt, auf die tertiären zurückzuführen sind und möglicherweise bisweilen tief noch mit den primordialen zusammenhängen. Mit dieser Klassifikation der Sexualcharaktere soll nichts für eine wesentliche Reihenfolge präjudiziert und gar nichts darüber entschieden sein, ob die geistigen Eigenschaften im Vergleiche zu den körperlichen primär oder von ihnen bedingt und erst im Laufe einer langen Kausalkette aus ihnen abzuleiten sind; sondern nur die Stärke der anziehenden Wirkung auf das andere Geschlecht, die zeitliche Reihenfolge, in welcher sie diesem auffallen, und die Rangordnung der Sicherheit, mit der sie von ihm erschlossen werden, dürfte hiemit für die meisten Fälle getroffen sein."
Ebenso spricht Weininger eine Maskulinisierung der Frau in ihrem Streben nach Qualifikation an, die ich persönlich nach Martina Musatis Nötigungschreiben in 2012 nur bestätigen kann:
"Die Forderung einer Frau nach Emanzipation und ihre Qualifikation dafür stehen in direktem Verhältnis zum Ausmaß der Männlichkeit in ihr."
Fast schon schicksalhaft klingt dann Leopold Ritter von Sacher-Masoch und man kann sich so Behörden-Jüngling Jürgen Sonnecks Corporate Dilemma vorstellen:
"Der Mann ist derjenige, der begehrt, die Frau der Begehrte. Das ist der ganze, aber entscheidende Vorteil der Frau. Durch die Leidenschaften des Mannes hat die Natur den Mann in die Hände der Frau gegeben, und die Frau, die nicht weiß, wie sie ihn zum Subjekt machen soll, ihren Sklaven, ihr Spielzeug und wie man ihn am Ende mit einem Lächeln betrügt, ist nicht weise."
"Sei dann mein Sklave und wisse, was es heißt, in die Hände einer Frau gebracht zu werden."
Ein Dilemma partout und 'Mit allen Mitteln' (siehe Spiegel) ein hedonistisches Handeln zu demonstrieren zur Erlangung des so ersehnten Titels des GF des Jobcenter München. Eines Postens, der über die Jahre durch Femininität saporiert war und so umso begehrlicher für Jürgen Sonneck.

In jedem Fall darf man Behörden-Hermaphrodit Jürgen Sonneck attestieren, in seinem Streben nach Schadenfreude Gustave Flaubert bestätigt zu haben:
"To be stupid, selfish, and have good health are three requirements for happiness — though if stupidity is lacking, all is lost.”
Ich sehe mich in diesem Stadium der Wahrheitsfindung in die Pflicht genommen und werde hierzu um Auskünfte beim hiesigen Jobcenter als auch bei der Agentur für Arbeit Stuttgart, dem jetzigen Schaffensort von Martina Musati, ersuchen.

Letztendlich aber kann hier nur der weise Rat eines Anwalts Klarheit schaffen und selbstredend die Anwesenheit von Jürgen Sonneck (oder, so er es vorzieht, als C. Paucher. Ich bin da nicht pedantisch.) selbst.

Mit freundlichen Grüssen


(1) Sieht aus wie eine Ente, läuft wie eine Ente, schwimmt wie eine Ente, quakt wie eine Ente: Das ist eine Ente.

6/24/2018

BMFSFJ, die "Initiative JUGEND STÄRKEN" wurde durch sinistre Jobcenter Charakterleiche Jürgen Sonneck exzellent implementiert. Kudos!

"On a lonely planet spinning its way to damnation amid the fear and despair of a broken human race, who is there to fight for all that is good and pure and gets you smashed for under a fiver? Yes, it's the surprising adventures of me, Sir Digby Chicken Ceasar."





Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Glinkastraße 24
10117 Berlin

23. Juni 2018

cc per Email an Jobcenter München, Ref. f. Bildung und Sport München, Stadt München

Betreff: Neuer Mitarbeiter & Migranten-Integration Ikone C. Paucher, der nicht existiert, erfüllt Erziehungsauftrag im Ref. f. Bildung und Sport Millionendorf-Metropole München blendend

Guten Tag Familien Ministress (1) Giffey,

Ich konnte nicht umhin, auf der Website Ihres Ministeriums ein paar delektierliche Sahnestückchen - Petit Four? - zu lesen.
"Politik für Kinder und Jugendliche
Alle Kinder und Jugendlichen haben ein Recht auf gutes Aufwachsen und gleiche Chancen - unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder sozialem Status. Dieses Recht umzusetzen ist ein zentrales Anliegen des Bundesjugendministeriums."
"Integration und Chancen für junge Menschen
Mit der Initiative JUGEND STÄRKEN setzt sich das Bundesjugendministerium deutschlandweit für Jugendliche mit schlechten Startchancen ein. Es unterstützt eine bessere soziale, schulische und berufliche Integration junger Menschen auf lokaler Ebene."
Allons enfants de la Patrie Allemagne, Le jour de gloire est arrivé!

So mir anheim getragene Kunde der Verifikation der Authentizität stand hält, soll sich Deutschland der Integration von Migranten verschrieben haben. Allein die Perzeptionsebene hat sich mir noch nicht erschlossen, derweil sich alternative, behördenspezifische Usancen etablierten.

Denn dieses "Recht auf gutes Aufwachsen und gleiche Chancen - unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder sozialem Status" zu garantieren und, mehr noch, mit Polizeigewalt und justizieller Verve des Kangaroo Courts München zu exekutieren, kam ein staatlich alimentierter Behörden-Halunke namens Jürgen Sonneck selbstlos, klandestin und in historisch gepflegter Nazi-Manier nach. 

Mit seiner "Initiative JUGEND STÄRKEN" under cover of the night agierte die sinistre Charakterleiche Jürgen Sonneck in seiner damaligen Stufe des Samsara in der Funktion 'stellvertr. GF des Jobcenter München' zielorientiert und invasiv zur Implementierung für "eine bessere soziale, schulische und berufliche Integration junger Menschen auf lokaler Ebene" in der Millionendorf-Metropole München.

Behördentypisch fürsorglich altruistische Aufmerksamkeit widmete dieser sedimentäre Schlawiner - mit Unterstützung der Münchner Polizei und seinen Kangaroo Courts - meiner tibetischen Tochter, die justament zu der Zeit bei einer FOS im Begriff war, ihr Abitur zu erreichen.

Deutsch-behördentypisch abgefuckt wählte Dingleberry Jürgen Sonneck die bewährte und erfolgreich applizierte Methode 'Mit allen Mitteln' und setzte noch ganz vif eine Schote primitiv-teutonischer Provenienz drauf. 

Offensichtlich mit allen Brackwassern gewaschen, hub Behörden-Schlimazl Jürgen Sonneck am 07. Mai 2015 zu seinem Coup de Grâce an. Typisch deutsch-behörden-versifft optierte er für die anal-durchdachte Variante 'Online Strafanzeige unter Falschem Namen' (2). After all, what could fucking possibly go wrong, wenne im Medima Doppelripp Schlüpfer en halbes Ei hast und uffem Kopp de Haarausfall wuchert??

Jürgen Sonneck, alias C. Paucher, bevorzugt
den dunklen Siff der Anonymität.
Insbesondere auf dem Internet.
Hier ist er links zu sehen.

Infolge der hinterhältigen Anzeige durch diesen unkonventionell operierenden Transformer Jürgen Sonneck von der neoliberal-faschistischen Verbrecherbehörde Jobcenter München wurde unsere komplette IT-Ausrüstung in Nazi-Manier beschlagnahmt. Mein Smartphone wurde OHNE RICHTERLICHE ANORDNUNG in Nazi Heinrich Himmler 'Aktion Arbeitsscheu Reich 2.0' Provenienz beschlagnahmt.

Meine tibetische Tochter sollte körperlich durchsucht werden (zwei bewaffnete Polizisten und eine Polizistin waren erschienen!) und auch ihr Smartphone sollte beschlagnahmt werden. Sie war jedoch schon auf dem Weg zur Fachoberschule. Ihr Computer wurde durch die Münchner Justiz mutwillig (!) beschädigt zurückgegeben. Wie schon in den Jahren zuvor wurde vom Jobcenter alles zu ihrer Benachteiligung und schulischen Obstruktion getan. Wenn der Hässliche Deutsche erst mal ins Rollen kommt, verwaschen sich die Grenzen.

Doch erschliesst sich mir nicht die Integrität dieser neoliberal-faschistischen Verbrecherbehörde Jobcenter München (3). Da opfert sich ein charakterlich versiffter stellvertr. GF um 20 Uhr (!), also nach Dienstschluss und ausserhalb der Büroräume dieser Billig-Lohn Mafiafirma Jobcenter, auf, setzt eine Monate vorher geplante Email ab und wird dann, als der Posten der GFin und Erpresserin Martina Musati einen Monat später vakant wird, für den GF Posten übergangen. Das hat dieser Sir Digby Chicken-Caesar nun wirklich nicht verdient. 

Stattdessen ist er beim JC München klammheimlich und unweltverträglich in 1930er Manier entsorgt worden - nachdem ich ein wenig Terror beim Polizeipräsidenten, BMAS und BMJV inszenierte - und, stinkend korrupt wie Bayern ist, im Referat für Bildung und Sport München untergekommen. Haben Sie vielleicht eine Vorstellung, welchen Erziehungsauftrag diese bayerische Kaschemme verfolgt, wenn solchen perfiden Erscheinungen Unterschlupf geboten wird? Oder war man redundant bemüht, einmal mehr die Validität des Monikers 'Der Hässliche Deutsche' zu belegen?

Ich darf davon ausgehen, dass diese krumme Gestalt aus dem steuerbezahlten Behördendienst achtkantig rausgeschmissen wird und seine Schaffenskraft stattdessen der dürstenden freien Wirtschaft zur Verfügung gestellt wird. Aus der deutschen Fake News Presse entnehme ich allenthalben einen angeblichen Mangel an Fachkräften. Eccoci qua!

Mit vorzüglichen Grüssen aus der Provinz Bayern

(1) Als Chevalier empfinde ich den Begriff 'Ministerin' in politisch korrekten Zeiten als chauvinistisch-denigrierend konnotiert und die Silbe "in" trägt diminuierende Züge. Solch sprachliche Laxheit schmerzt mich. Oder wie Nietzsche sagte:
“To underestimate the real difficulties of the man and woman problem, to fail to admit the abysmal antagonism and the inevitable nature of the constant strain between the two, to dream of equal rights, education, responsibilities and duties, is the mark of the superficial observer, and any thinker who has been found shallow in these difficult places - shallow by nature should be looked upon as untrustworthy, as a useless and treacherous guide; he will, no doubt, be one of those who 'briefly deal with' all the real problems of life, death and eternity - who never gets to the bottom of things."
(2) Siehe Anlage unten aus Polizeibericht BY 8644-001083-15/3, Kriminalfachdezernat 4.
(3) u. A. Diebstahl von Ferienverdienst meiner Tochter durch bandenmässigen Betrug unter GFin Farrenkopf. Gedeckt durch Münchner Justiz und SG München.

Anlage



Update 27. Juni 2018

Das Bundes Vanille Ministerium hat mich sofort auf Twitter geblockt. Das geht ganz schnell bei diesen Deutschen mit ihrem 1930er Spirit.

(1) Bild vonne Stadt München mit dem besten Dank.

6/02/2018

Rechnung der StA - Behörden-Halunke Jürgen Sonneck - Straussianische Interpretation des § 86 a StGB

Staatsanwaltschaft München I
Linprunstraße 25
80335 München
(per Brief)

01. Juni 2018

cc Kanzleramt, BMJV, BMAS, BMBF, Fam. Min. und "Rechtsanwältin" Muth

Geschäftsnummer: 112 VRs 168454/15- a-01
Rechnungsnummer: 839904622400

Ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 23.05.2018, in dem sie Haft androhen. Es handelt sich hier um die Rechnung nach Online Strafanzeige unter Angabe eines falschen Namens durch den staatlichen Behörden-Halunken C. Paucher alias Jürgen Sonneck. Nein, Moment, anders herum. Also man kann ja bei der neoliberal-faschistischen Verbrecher-Behörde Jobcenter auch durcheinander kommen. Der staatliche Behörden-Halunke Jürgen Sonneck alias C. Paucher, gedeckt von Münchner Polizei und Justiz. Antrag auf Vorladung dieses Typen interessierte AG und LG München nicht.

Ich muss hier wohl Ratenzahlung in Anspruch nehmen und schlage € 15,- pro Monat vor. Die Justiz kooperiert ja bestens mit dem JC München und SG/LSG München, um monatliche Hartz 4 Zahlungen zu drücken und verweigert Wiederaufnahme des Falls Manni Jäger und das Medien-Zensur-Trio vom Arbeitsamt München aus 2012.

Staatlicher Behörden-Banause Jürgen Sonneck, bis Mitte 2017 stellv. GF des Jobcenter München. Danach "geschasst" (1) vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, nachdem meine eingebrachten auffälligen Indizien und das Schreiben an den Polizeipräsidenten von München (natürlich alles unbeantwortet) als zu erdrückend sich erwiesen. Die gute Nachricht ist die Vergabe eines Herbergsplatzes an den Jürgen beim Referat für Bildung und Sport München, da dringend jemand gesucht wurde, um die 400 m Aschenbahn zu fegen. So zumindest meine amateurhafte Annahme.

Dank auch an die Münchner Justiz für die mutwillige Beschädigung des Computers meiner Tochter und die bewaffneten Polizisten zu ihrer geplanten Körperdurchsuchung. Was erwartet man sonst im ekelhaften Rassistenland Deutschland!

Es steht zu hoffen, dass sich das Bundeserfassungsgericht in seinem 69sten Schaffensjahr meiner Verfassungsbeschwerde annimmt.

Im Verlauf des Junis werde ich Kontakt aufnehmen mit dem BMAS. Insbesondere nach der Rede von Justiz Ministress Barley bei der Konferenz der 44 Verbände der Europäischen Richtervereinigung „Unabhängigkeit der Justiz und Gefahren für die Rechtsstaatlichkeit in Europa“ am 24. Mai 2018 in Berlin.

Gemeinsam mit dem BMAS gilt es dann zu eruieren, welche faschistischen Massnahmen weiters ergriffen werden können, um einen dreckigen Blogger zum Schweigen zu bringen und mindestens eine dritte Computerbeschlagnahme zu erreichen etc. Eine weitere Beschlagnahme meines Smartphones OHNE richterliche Anordnung versteht sich von selbst und ist de rigueur in der Provinz Bayern. Das konnte ich StAin Tilmanns Auffassung in ihrer Behandlung dieses faschistischen Unterfangens entnehmen.

Massnahmen wie Zertrümmern der Fensterscheiben sind selbstredend, aber auch Attacken auf mein Leben sollten avisiert werden mittels provoziertem zufälligen Abkommens eines Autos o.ä. Schliesslich sagte mir ein Anwalt am 6. Mai 2015 direkt nach der Berufungsverhandlung unter Richterin Bassler auf dem Platz an der Nymphenburgerstrasse: "Wenn Sie weiter bloggen, machen die Sie fertig." (Gemeint war die Justiz). Zeugin war meine Tochter, die der Verhandlung vor dem Münchner Kangaroo Court beigewohnt hatte.

Exakt einen Tag später lancierte um 20 Uhr der hinterhältige Behörden-Halunke Jürgen Sonneck seine Online Anzeige unter falschem Namen (nachdem er sich zuvor über den Verhandlungsausgang vom Tag zuvor telefonisch erkundigt hatte) und wurde verlässlich durch Polizei und Justiz gedeckt.

Schon am 24. November 2016 stellte ich Strafanzeige gegen den hinterhältigen teutonischen Behörden-Schlawiner Jürgen Sonneck wegen des dringenden Tatverdachts. Wie ausnahmslos alle Strafanzeigen zuvor, wurde auch diese vom Kangaroo Court München abgebügelt.

So emfand ich auch die Rede von Justiz Ministress Barley vom 24. Mai 2018 von höchstem Unterhaltungswert.

Wenn Sie mich jetzt entschuldigen würden. Es gilt eine Strafanzeige gegen die Staatsanwaltschaft wg. Rechtsbeugung § 339 StGB aufzusetzen. In der Sache 'Antrag auf PKH zur Erreichung der Wiederaufnahme des Falls aus 2012' vom November 2017 (!), basierend auf der durch Justiz und meiner damaligen "Pflichtverteidigerin" und Betrügerin Aglaia Muth verweigerten Einsicht in die Akten. Pflichtverteidigerin und Betrügerin Aglaia war aber voll konzentriert, Geld für Pennen im Gerichtssaal von mir abzuzocken. Ein Anwalt schrieb mir aus den USA basierend auf seinen Erfahrungen: "Es gibt eine Menge Arschlöcher unter deutschen Anwälten." (Belegemail existiert!) Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, es geht um das Medien-Zensur-Trio 'Aktion Arbeitsscheu Reich 2.0' der Agentur für Arbeit München Bechheim/Bockes und Manni Jäger.

Bitte nehmen sie bei der Staatsanwaltschaft auch Kenntnis von den deutsch-subtilen Feinheiten in der kreativen Anwendung des § 86a StGB unter dem u.a. Permalink.


(1) selbstverständlich geschah dies heimlich in deutscher 1930er NS Tradition über mehrere Telefonate.


- - Ende des Schreibens - -


Anlässlich der Rede von Justiz Ministress Barley bei der Konferenz der 44 Verbände der Europäischen Richtervereinigung „Unabhängigkeit der Justiz und Gefahren für die Rechtsstaatlichkeit in Europa“ am 24. Mai 2018 in Berlin hiess es u.a.:
"Meine Damen und Herren,
die europäischen Grundwerte sind das Fundament der Europäischen Union und des europäischen Zusammenlebens. Auf diese Werte haben wir uns alle gemeinsam verpflichtet. Ihre Beachtung ist Grundvoraussetzung für ein Funktionieren der EU.
Deshalb ist die Rechtsstaatlichkeit in der Europäischen Union auch nicht verhandelbar. Die Arbeitsweise der EU insgesamt wird infrage gestellt, wenn die Rechtsstaatlichkeit in einem Mitgliedstaat nicht gewährleistet ist."

Meine tibetische Tochter und ich können da nur zustimmen. Leider blamiert sich Frau Barleys Einschätzung vor der realexistenten Provinz Bayern und hier insbesondere der Kangaroo Courts in München bestehend aus AG bis OLG München sowie den SG/LSG in München. Insbesondere in der subtil-unkonventionellen Auslegung des § 86a StGB, der in Bayern Straussianisch (nein, nicht die fette Sau) interpretiert wird.

Ein delikates Thema, dem ein guter Schlag Obers Hypokrisie Geschmack verleiht.

Geht voll in Ordnung laut StAin aus Hamburg

Verstösst in jeder Hinsicht gegen § 86a StGB, da von Blogger-Drecksau veröffentlicht.
Von Jobcenter 1/2GF C. Paucher bei Polizei angezeigt.

Swastikas sind voll cool, so StA.

In jeder Hinsicht legal und KEIN Verstoss gegen § 86 a StGb.
So befand Münchner StAin Tilmann, die auch die Beschlagnahme meines Smartphones
OHNE richterlichen Beschluss nicht bemängelte!
Justiz Ministress Barley hatte noch ein Bonmot:
"Meine Damen und Herren, die richterliche Unabhängigkeit ist von zentraler Bedeutung für das Funktionieren eines Rechtsstaats. So ist auch in Deutschland eines der wichtigsten Prinzipien unserer Rechtsordnung die Unabhängigkeit der einzelnen Richterin und des einzelnen Richters. Diese verfassungsrechtliche Vorgabe bindet sämtliche Regierungsstellen und Behörden."


Oh fucking shit, how do we handle that, Germany??