3/07/2017

Feindliche und parteiische Richterin Baßler lädt nicht Mitarbeiter des kriminellen und rassistischen Jobcenter München zur Vernehmung durch mich vor ihrem Kangaroo Court.

Artikel 6   EMRK bestimmt das Recht auf ein faires Verfahren
Abs.3 Jeder Angeklagte hat mindestens (englische Fassung) / insbesondere (französischer Text) die folgenden Rechte:
d) Fragen an die Belastungszeugen zu stellen oder stellen zu lassen und die Ladung und Vernehmung der Entlastungszeugen unter denselben Bedingungen wie die der Belastungszeugen zu erwirken;

Hier z.B. eine Entscheidung des EGMR, bei der der zugrunde liegende Fall noch eine ganz andere Dimension hatte, und zwar Schatschaschwili gegen BR Deutschland, Urteil vom 15.12.2015, Beschwerde Nr. 9154/10.

Oder der Fall Tamminen gegen Finnland (Application no. 40847/98)

Richterin Bassler geht so etwas nass am Arsch runter und Recht hat sie, als ihr Urteil ohnehin schon feststand: Diese Bloggerdrecksau mach ich zum dritten Mal fertig.

Bei Richterin Baßler

Hatte am 07. Jan. 2017 für die Kommödienstadl Verhandlung vor dem LG München folgende Zeugen zur Vernehmung erbeten.
  • als Hauptzeuge die zu dieser IP Adresse passende Person: 217.253.91.237
  • Jürgen Sonneck (als dringend Tatverdächtiger der Sendung der Email unter falschem Namen basierend auf auffälligen Indizien) Jobcenter München
  • Sabine Nowack (GFin Jobcenter Pasing) Jobcenter Pasing (weil die PLZ 80999 entsprechend dem IP Lookup nahe an Pasing liegt)
  • Martina Musati (bis Mai oder Juni 2015 GFin des Jobcenters München), insbesondere als diese Person mich in 2012 erfolglos erpresst hatte und dann ihren Lakaien (manchmal wird ein männlicher Kleiderständer in Firmen mit Pussy ausgestattetem Chef auch gern stellvertretender GF genannt) Jürgen Sonneck vorschickte, um diese Strafanzeige zusammenzudröseln
  • Andrea Maria Nahles (Bundesministerin für Arbeit und Soziales und Literatin manqué). Einfach deswegen, weil sie trotz mehrfacher Emails immer stur stumm blieb. Ich meine, ich hätte mich schon mit einem Hygienebeutel ausgestattet, falls mir ob dieser Körperfülle die Marshmallows aus dem Gesicht gefallen wären.
  • Ja und dann die etwas dreiste Vorwitznase Oberstaatsanwalt Hummer als er doch seinerzeit mir Kritik an Geschichtverfälschungen in Sendungen über die NS Zeit verbat. Da drängen sich schon ein paar Fragen auf, insbesondere vor dem Hintergrund der Fernseh-Propaganda-Zwangsgebühr.
Keiner meiner Zeugen wurde geladen! Stattdessen tischte Madame Rechtsverdreherin und Kangaroo Court Vorsitzende Richterin Polizist KOK (ausgesprochen cock) Carstens (1) vor den Schöffen auf (2).

Im Fall Hümmer v. Germany (no.  26171/07) heisst es u.a.:
38. Artikel 6 § 3 (d) bestimmt, dass, bevor ein Angeklagter verurteilt wird, alle Beweise gegen ihn müssen in seiner Anwesenheit bei einer öffentlichen Anhörung im Hinblick auf kontradiktorische Argumente offengelegt werden. Das zugrunde liegende Prinzip ist, dass der Angeklagte in einem Strafverfahren eine wirksame Möglichkeit haben sollte, die Beweise gegen ihn zu überprüfen. Ausnahmen von diesem Grundsatz sind möglich, dürfen aber nicht die Rechte der Verteidigung verletzten, die in der Regel erfordern, dass ein Angeklagter nicht nur die Identität seiner Ankläger wissen sollte, so dass er in der Lage ist, ihre Redlichkeit und Glaubwürdigkeit in Frage zu stellen, sondern dass dem Angeklagten eine angemessene und geeignete Gelegenheit gegeben werden, einen Zeugen gegen ihn herauszufordern und zu hinterfragen, sei es, wenn dieser Zeuge seine Aussage macht oder zu einem späteren Zeitpunkt des Verfahrens (siehe Lucà v. Italien, Nr. 33354/96, § 39, EMRK 2001-II und Solakov v. "ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien", Nr. 47023/99, § 57, EGMR 2001-X).
Im Fall Kostovski v. Netherlands, App. No. 11454/85 steht:
Wenn der Verteidigung die Identität der Person, die sie zu befragen ersucht, nicht bekannt ist, kann ihr die besonderen Merkmale entzogen werden, die es ihr ermöglichen, nachzuweisen, dass sie vorsätzlich, feindlich oder unzuverlässig sind.
(“If the defence is unaware  of  the identity of  the person  it seeks to question,  it may  be deprived  of  the very  particulars  enabling it to  demonstrate that he or she is prejudiced, hostile or  unreliable.”).

Siehe ebenso Confronting  Confrontation - Mike Redmayne LSE Law, Society and Economy, Working Papers 10/2010, London School of  Economics and Political Science Law Department.

Seite  10:
Bis heute liegen die meisten Indizien darin, dass der EGMR den Wert der Konfrontation rein epistemisch versteht. Die beiden einzigen ausdrücklichen Aussagen über die Bedeutung der Konfrontation scheinen, dass ein Angeklagter, wenn sie fehlt, "keine Möglichkeit der Beobachtung des Verhaltens des Zeugen, wenn er unter direkter Befragung und damit der Prüfung seiner Zuverlässigkeit hat" und dass im Falle eines anonymen Zeugen:
Art und Umfang der Fragen, die [die Verteidigung] stellen konnte, würde erheblich eingeschränkt. [...] Wenn die Verteidigung keine Kenntnis von der Identität der Person, der sie Fragen zu stellen sucht, hat, kann ihr so die Möglichkeit entzogen werden, zu zeigen, dass er oder sie voreingenommen, feindselig oder unzuverlässig ist. Zeugenaussagen oder andere belastende Erklärungen gegen den Angeklagten können auch absichtlich unwahr oder einfach falsch sein und die Verteidigung wird kaum in der Lage sein, dies ans Licht zu bringen, wenn ihr die Informationen fehlen, die es erlauben, die Zuverlässigkeit und die Glaubwürdigkeit zu testen. Die Gefahren einer solchen Situation sind offensichtlich. (Google translate)
___________
(1) Der sucht zunächst mal nach einzelnen Worten, merkt dann, die müssen jetzt irgendwie zu einem halbwegs kompletten und verständigen Satz zusammengebaut werden. Ja und das ist dann alles ein bischen zeitaufwendig. Da sitzte dann und schaust hier und da hin und auch dort und der ist immer noch am Compilieren. Da wäre eigentlich noch Zeit für nen Blowjob auf dem Flur draussen.
(2) mehr zu Richterin Rechtsverdreherin Baßlers weiteren Tricks in einem weiteren Post.

This is how you interview someone. By posing tough questions. No German journalist would dare that.



A German journo would be sucking c&*k from minute one.

3/06/2017

Wie primitiv ist LG München Richterin Baßler? Genau so primitiv.

Lese also meinen Antrag von x Seiten vor, der zu Protokoll genommen wird. Danach unterbricht Richterin Baßler die Verhandlung, um dem Antrag einen Beschluss zuführen zu lassen. Die Unterbrechung dauert ungefähr 30 bis 40 Minuten. Ich sitze auf dem Flur, der den Charme eines ausgelutschten Radiergummis ausstrahlt.

So nach 30 Minuten sehe ich Richterin Baßler in Zivilkleidung (auf den Schein hat sie geachtet) auf dem Flur aus Richtung der Treppen zu den einzelnen Stockwerken kommen. Aha! Sie war also bei der Richterin, die den Beschluss abfasste. Ihr kühler Blick traf mich. Mein Antrag hat sie enorm gewurmt.

Also nicht einmal den Schein hat sie gewahrt, als sie doch meinen Antrag einem Boten oder wie immer die die nennen mitgeben hätte können.

Jeder Richter, der wirklich eine Berufsethik inne hat, hätte die Verhandlungsführung abgegeben, denn drei Mal hintereinander gegen mich als Richter mit klar vorgefasstem Urteil anzutanzen, stinkt gewaltig in den versifften bayerischen Justizhimmel.

Richterin Baßler hätte zynisch den Vorsitz abgeben und dem neuen Richter ihr Urteil zustecken können. Da wäre wenigsten der Schein vordergründig gewahrt gewesen. Aber Bayern ist nun einmal eine durch und durch grobschlächtige und widerwärtig primitive Provinz. Allein der Dialekt geht mir schon so auf die Klöten. Südtirolerisch ist dagegen ein Genuss.

Siehe u.a.:

Auf Dem Weg Zu Einem Europaischen Strafverfahrensrecht: Die Grundlagen Im Spiegel Der Rechtsprechung Des Europaischen Gerichtshofs Fur Menschenrechte (German Edition) - Robert Esser
"Beim Vertrauen in die Unabhängigkeit und Unparteilichkeit eines Gerichts kann bereits der äußere Schein („appearances") eine Rolle spielen." (Robert Esser: Auf Dem Weg Zu Einem Europaischen Strafverfahrensrecht: Die Grundlagen Im Spiegel Der Rechtsprechung Des Europaischen Gerichtshofs Für Menschenrechte (German Edition)).

Feindliche und parteiische Richterin Baßler lädt nicht Mitarbeiter des kriminellen und rassistischen Jobcenter München zur Vernehmung durch mich vor ihrem Kangaroo Court.

3/05/2017

Antrag auf Entschädigung für Nutzungsausfall meines Computers

Staatsanwaltschaft München I
Linprunstraße 25
80097 München

05. März 2017

AZ: 18 Ns 112 Js 203869/12

Antrag auf Entschädigung für Nutzungsausfall meines Computers

Staatsanwalt Weinzierl,

Ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 14.11.2016 und verweise auf das Urteil des AG München vom 11.02.2014 in dieser Sache. Auf Seite 3 heisst es "Keine Einziehung des Apple Mac mini". Der Computer wurde mir erst mehr als ein Jahr später wiedergegeben. Demnach steht mir Nutzungsausfallentschädigung zu. Meiner Rechtsdompteuse Aglaia Muth fiel das natürlich nicht auf, da sie sich schon die Lefzen nach abgeschnorrtem Geld leckte.

Merkel, verantwortlich für Ausblutung der Griechen, krimineller
Deal mit Türkei, Strafanzeige von RA wg. Beihilfe zum Mord und die Meinung
des Erzbischofs von Canterbury: "What we now have is the biggest debtor’s prison in European history."
Dafür ist diese Hexe verantwortlich!
Niemand greift in mein Recht der freien Meinungsäusserung ein!

Alle Verhandlungen entsprachen nicht den Anforderungen an ein unabhängiges und unparteiisches Gericht, wie in Artikel 6 EMRK festgelegt ist. Es handelte sich vielmehr um einen Kangaroo Court.

Meine Verurteilung basierte auf einem Komplott zwischen dem Erpresser Manfred Jäger, der Betrügerin und Kungel"rechtsanwältin" Aglaia Muth und der verlogenen und Europa Recht brechenden Richterin Baßler vom LG München. Ich werde in diesem und allen anderen Fällen gegen mich nie Ruhe geben.

Ich verlange nochmals das 19-seitige Schreiben des Erpressers Manfred Jäger.

Frau Nowack, Jobcenter Pasing, ich fordere Sie auf, mir bis 9. März 2017 den Namen des Arschlochs zu nennen.

Jobcenter Pasing
Landsberger Str. 486
81241 München

05. März 2017

Frau Nowack,

Wie Sie wissen, sandte jemand am 07. Mai 2015 eine Online Strafanzeige gegen mich an die Münchner Polizei unter falschem Namen. Die auffallenden Indizien sind u.a. hier dargelegt.

Es gibt nicht den geringsten Zweifel, das Arschloch stammt aus den Reihen des Jobcenter München und passt voll zur Arbeitsweise dieser kriminellen und rassistischen Behörde, die u.a. Briefe in anonymer Form versendet, um strafrechtliche Massnahmen gegen Behördenverbrecher zu erschweren.

Ich fordere Sie auf, mir bis Donnerstag, 09. März 2017 10 Uhr, den Namen des Arschlochs zu nennen. 

Bei Ausbleiben werde ich Strafanzeige gegen Sie einreichen, die von der herruntergekommenen Münchner Justiz und Kangaroo Court abgebügelt wird. Ich werde mich dann an weitere, höhere Instanzen wenden. Verfolgen Sie meinen Blog und Twitter.

Das Jobcenter hat eine Linie überschritten, der es sich niemals auch nur hätte nähern dürfen. Das Jobcenter München war sich seinerzeit so sicher, ich würde keine Akteneinsicht erlangen und die IP Adresse des Arschlochs bliebe mir unbekannt.

Mittlerweile ist der Prozess gegen mich unter den verlogenen und Europa Recht brechenden Richterinnen Birkhofer-Hoffmann und Baßler zu gut zwei Drittel zusammengebrochen!

Frau Farrenkopf, Jobcenter München, ich fordere Sie auf, mir bis 9. März 2017 den Namen des Arschlochs zu nennen.

Seedyness imitates art
Jobcenter München
Orleanspl. 11
81667 München

05. März 2017

Frau Farrenkopf,

Wie Sie wissen, sandte jemand am 07. Mai 2015 eine Online Strafanzeige gegen mich an die Münchner Polizei unter falschem Namen. Die auffallenden Indizien sind u.a. hier dargelegt.

Es gibt nicht den geringsten Zweifel, das Arschloch stammt aus Ihren Reihen und passt voll zur Arbeitsweise des kriminellen und rassistischen Jobcenter München, das u.a. Briefe in anonymer Form versendet, um strafrechtliche Massnahmen gegen Behördenverbrecher zu erschweren.

Ich fordere Sie auf, mir bis Donnerstag, 09. März 2017 10 Uhr, den Namen des Arschlochs zu nennen.

Bei Ausbleiben werde ich Strafanzeige gegen Sie einreichen, die von der herruntergekommenen Münchner Justiz und Kangaroo Court abgebügelt wird. Ich werde mich dann an weitere, höhere Instanzen wenden. Verfolgen Sie meinen Blog und Twitter.

Das Jobcenter hat eine Linie überschritten, der es sich niemals auch nur hätte nähern dürfen. Das Jobcenter München war sich seinerzeit so sicher, ich würde keine Akteneinsicht erlangen und die IP Adresse des Arschlochs bliebe mir unbekannt.

Mittlerweile ist der Prozess gegen mich unter den verlogenen und Europa Recht brechenden Richterinnen Birkhofer-Hoffmann und Baßler zu gut zwei Drittel zusammengebrochen!

3/03/2017