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"The euro is not in the German national interest, but we need friends." - Helmut Kohl to US Sec. of State James Baker on Dec. 12, 1989
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6/12/2019
5/12/2019
Strafanzeige gg. Amtsstuben-Suffragette Martina Musati nach Beschwerde unter Einsatz ihrer "sozial geschlechtlichen Libido" fussend auf Heiko Maas' Netzdurchwerkelungsmeinungsverrammelungsgesetz
F A X
Staatsanwaltschaft Stuttgart
Neckarstraße 145
70190 Stuttgart
(cc BMAS, BMJV, Kanzleramt, Arbeitsag. Stuttgart, Jobcenter München)
12. Mai 2019
Hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen
Martina Musati
Regionaldirektion Baden Württemberg der Bundesagentur für Arbeit, Hölderlinstr. 36, 70025 Stuttgart,
wegen Verstosses gegen Artikel 5 GG, Art. 10 EMRK.
Begründung
Am 29. März 2019 erhielt die Admin des Blogs “https://meinjobcenter.blogspot.com" von Google eine Beschwerde über zwei Blog Posts (siehe Anlage). Zuvor sei jedoch pflichtgemäss dem minderwüchsigen sozialistischen ex-Justiz Minister und Author des Netzdurchwerkelungsmeinungsverrammelungsgesetzes Heiko Maas gedankt, der nebenbei altruistisch Zeit fand, einen gestrauchelten D-Movie Star in den gesponsorten Westwing zu bringen.
Beide Posts stammten von mir. Das beanstandete photogeshopte Bild zeigte das ledige Fräulein Musati in 2015 (!) mit ihrem mit Abstand besten Foto. Ein Foto, das sie jederzeit auf Tinder benutzen könnte. Aber ich schweife ab. Chevalier, der ich bin, entfernte ich das Bild umgehend, um nicht dem Unbill seiden-bestrumpfter Dame ausgesetzt zu sein und ersetzte es nun in sanierter Form der Nachhaltigkeit wegen und in Streisand Effect Manier.
Die zweite Beanstandung (Post: http://meinjobcenter.blogspot.com/2017/11/klage-wg-notigung-gg-martina-musati.html) allerdings lässt einmal mehr das gestörte Verhältnis zur freien Meinungsäusserung und Pressefreiheit der ledigen, auf Steuergeldern residierenden Dame erkennen.
So trat “die sozial geschlechtliche Libido” der Martina Musati “in Kommunikation mit der Institution” (Pierre Bourdieu, in Masculine Domination) Google und sah sich “defamiert und verleumdet durch Aussagen” wie - und an dieser Stelle muss man sich anschnallen, denn jetzt tritt die cisgendered intellektuelle Firepower einer Dame im prämenomausalen Alter in Aktion:
- “Auffallend ist des ledigen Fräulein Musatis Ermangelung an 'Cultural Capital', wie es der französische Sozialphilosoph Pierre Bourdieu erkenntniserweiternd formulierte,”
- “… das Fräulein Musati desavouiert sich in ihrem vierseitigen Erpresserbrief in für mich als Chevalier peinlich anmutendem Lapsus, wenn sie den Satz "Ist Martina Musati gar ein weiterer Beleg für die Validität des Dilbert Principle?" gelöscht sehen möchte…”
Zu allem Überfluss gibt sich Mademoiselle pikiert und “behauptet, der Beitrag verletze (ihn) sie in (seinen) ihren Rechten”.
Die intellektuell schal sich desavouierende Vorsechzigerin Martina Musati will einen Blog Post gelöscht sehen, der eine Klage vom November 2017 beim Sozialgericht München gegen sie selbst beinhaltet und sonst keinen weiteren Inhalt aufweist!
Das Anliegen versprüht provinzielle Kim Kardashian Allüren. Der Titel des Blog Posts lautet “Klage wg. Nötigung gg. Martina Musati. Mildernd ihr Mangel an Bourdieuschen Cultural Capital und damit Hindernis am Heiratsmarkt laut Harvard Studie” und bleibt selbstverständlich online.
Die Klage basiert in essentiell literarischen Teilen auf 'Masculine Domination - Pierre Bourdieu (Translated by Richard Nice)’ und wer sich am Dilbert Principle echauffiert, darf sich nicht wundern, als ‘Left-swipe’ angesehen zu werden.
Wackere Amtsstuben-Suffragette hatte schon im August 2012 erfolglos versucht, mich mit einem von Behörden-Verbrecher (Nötigung) Manfred Jäger kopierten Brief zu nötigen, einen Blog Post (eine Öffentliche Email an das BMAS) zu löschen oder einer Vertragsstrafe von € 10.000 (zehn tausend) entgegen zu sehen. Die Strafverfolgung nach meiner Anzeige wurde von dem Kangaroo Court München bezeichnenderweise abgelehnt, da nicht der Ernst dieser Drohung ersichtlich sei (sic)!
Und hier ist pertinent in ergötzend präziser Observation der französische Sozial-Philosoph Pierre Bourdieu in ‘ANAMNESIS OF THE HIDDEN CONSTANTS’:
“Immer wieder sind Frauen unter dem Blick anderer dazu verurteilt, die Diskrepanz zwischen dem realen Körper, an den sie gebunden sind, und dem idealen Körper, nach dem sie sich endlos bemühen, zu erleben. Da sie den Blick anderer brauchen, um sich zu konstituieren, orientieren sie sich in ihrer Praxis kontinuierlich an der vorweggenommenen Einschätzung des Preises, den ihr körperliches Erscheinungsbild, ihre Art, es zu tragen und darzustellen, erhalten kann (daher die mehr oder weniger ausgeprägte Neigung zur Selbstverleumdung) und zur Verkörperung des sozialen Urteils in Form von körperlicher Verlegenheit und Schüchternheit).”Kein Wunder, dass Ludwig Wittgenstein so sehr gegen das Wahlrecht für Frauen war ohne besondere Gründe, ausser dass 'all women he knows are such idiots’ (Ray Monk, Ludwig Wittgenstein: The Duty of Genius).
Das neoliberale Bundesministerium für Arbeit und Soziales BMAS ist aufgerufen, sich auf den Boden eines Rechtsstaats zu begeben und vor allem seine staatlich besoldeten Verbrecher Manfred Jäger (AA Ingolstadt) (Nötigung) vom Medien-Zensur-Trio Bechheim/Bockes/Jäger und Jürgen Sonneck (vormals Jobcenter München und dort operierend im Nazi-Stil unter falschem Namen “C. Paucher” und gedeckt von Polizei und Münchner Justiz) besser zu trainieren.
Ich ersuche Sie hiermit um Strafverfolgung, denn die freie Meinungsäusserung ist ein elementares und nicht dispensables Gut in einem demokratischen Staat. Ihre Hütung ist oberstes Gebot, so hält sich zumindest das Gerücht in Mutti-Land und den Roten Divas in Karlsruhe.
4/26/2019
Bitte an Google, Namen des Beschwerenden unter Bezug EU-DSGVO zu nennen zwecks Klage gegen die Person
Judging from the context the request was made by sexyhexy Ms. Martina Musati. Could you confirm that, or else tell me the name of the complainant please.— Clarky Cat Boz Boz (@ErebusSagace) April 26, 2019
Anyway, name would be nice as I wish to file a lawsuit. Just for the sake of legal basis, Article 6 ECHR guarantees access to case files. I will send an email in addition.— Clarky Cat Boz Boz (@ErebusSagace) April 26, 2019
Thank you so much.
3/30/2019
We have received an email from Google containing a request for the removal of two blog posts concerning Ms. Martina Musati
Here it is. BTW, she is still unmarried and that at an advanced age. Not saying more.
The response is due shortly. Stay tuned, will ya.
So much upfront, one blog post will not be removed. The other has been removed and the complainant will be contacted on possible artistic enhancements on the concerned meme. After all, the still unmarried Martina was depicted in a rather beguiling way.
Here the answer with regard to the allegedly defaming blog post.
removals@google.com
RE: [3-4154000025728] Benachrichtigung von Google
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir erhielten eine Beschwerde im Hinblick auf den folgenden von Blog/-post:
http://meinjobcenter.blogspot.com/2015/03/50-shades-of-martina-musati.html
http://meinjobcenter.blogspot.com/2017/11/klage-wg-notigung-gg-martina-musati.html
Der Betroffene behauptet, der Beitrag verletze ihn in seinen Rechten. Einen Auszug aus der Beschwerde fügen wir dieser Nachricht als PDF bei bzw. unten an. Sie haben nun sieben (7) Kalendertage Zeit, substantiiert darzulegen, inwiefern die beanstandete Rechtsverletzung nicht vorliegt.
Bitte beachten Sie, dass Google als Dienstanbieter, die Hintergründe des Falles nicht kennt. Wir möchten Sie daher darum bitten, explizit auf die einzelnen Beschwerdepunkte einzugehen, die von Ihnen aufgestellten Behauptungen auch in tatsächlicher Hinsicht konkret zu erläutern und gegebenenfalls weitere Informationen oder Nachweise zu übermitteln.
Alternativ können Sie Ihren Beitrag auch entsprechend editieren oder entfernen. Sollten wir nichts von Ihnen hören, sind wir gezwungen, Ihren Blog/-post zu entfernen. Wir sind daher auf Ihre geschätzte Mithilfe angewiesen.
Bei rechtlichen Fragen zu dieser Benachrichtigung können Sie sich auch an Ihren Rechtsbeistand wenden.
Wir behalten uns vor, Ihre Antwort an den Beschwerdeführer weiterzuleiten, so dass dieser auch eine entsprechende Stellungnahme dazu abgeben kann.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Google-Team
************ Beschwerde************
http://meinjobcenter.blogspot.com/2017/11/klage-wg-notigung-gg-martina-musati.html
Dieser Link beinhaltet defamierende und verleumende Aussagen Martina
Musati's gegenueber (Z.Bsp: Auffallend ist des ledigen Fräulein Musatis
Ermangelung an 'Cultural Capital', wie es der französische Sozialphilosoph
Pierre Bourdieu erkenntniserweiternd formulierte, .....as Fräulein Musati
desavouiert sich in ihrem vierseitigen Erpresserbrief in für mich als
Chevalier peinlich anmutendem Lapsus, wenn sie den Satz "Ist Martina Musati
gar ein weiterer Beleg für die Validität des Dilbert Principle?" gelöscht
sehen möchte..)
http://meinjobcenter.blogspot.com/2015/03/50-shades-of-martina-musati.html
Dieses auf Google veroeffentlichte Bild zeigt mein volles Gesicht mit dem
Titel : Fifty Shades of Martina Musati und verletzt mein
Persoehnlichkeitsrecht . Daher entfernen Sie es bitte. Es ist defamierend
und verletzend und mein Gesicht ist ohne meine Erlaubnis veroeffentlicht.
Bitte ändern Sie beim Antworten auf diese Nachricht nicht den Betreff. Eine Änderung des Betreffs kann bewirken, dass wir Ihre Nachricht nicht erhalten und Sie eine automatisierte Nachricht erhalten, dass Ihre E-Mail nicht zugestellt werden konnte. Wenn Sie eine solche Unzustellbarkeitsnachricht erhalten, senden Sie Ihre Nachricht bitte erneut, indem Sie auf die ursprüngliche E-Mail antworten und dabei den Betreff unverändert lassen. Sollten Sie auch bei dieser Vorgehensweise eine automatische Antwort erhalten, reichen Sie bitte über unsere Formulare unter http://support.google.com/legal einen neuen Antrag ein.
So much upfront, one blog post will not be removed. The other has been removed and the complainant will be contacted on possible artistic enhancements on the concerned meme. After all, the still unmarried Martina was depicted in a rather beguiling way.
Here the answer with regard to the allegedly defaming blog post.
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