10/06/2019

The man who had no idea who Nelson Mandela was, even though he grew up in South Africa

The limitations of white empathy

Celine Angbeletchy: Most people are shocked when they find out you had no idea who Nelson Mandela was until you were 18, even though you were born and grew up in South Africa. You vividly talk about your experience in The Limitations of White Empathy. Can you take us through the ideas behind book?

Anton Kannemeyer: Well, with this comic I try to explain how censorship worked in South Africa, the fact that if you grew up there, you didn’t understand what was going on in the rest of the world. Nowadays you go online, you get on a plane and it’s very easy to go to another country. This was before the Internet, there was no way for you to know anything like that if your parents didn’t tell you. The school certainly wouldn’t and newspapers wouldn’t even allow to mention Mandela’s name. This is how it was. I saw him for the first time on a poster in Germany when I was 18, I basically had to go out of South Africa to become politically aware.

When I went to university, I refused to join the army (because in South Africa all white men had to do military service.) So I went to Germany where my mother lived, but I found it so restrictive and horrible, I just couldn’t fit in at all. The moment I was back in South Africa I felt I had a function there, there was some contribution I could make. So I joined all these student organisations and started fighting against apartheid, because that made sense to me. That’s where I started off.

Guilt and shame (2017), Anton Kannemeyer

Do read the whole article at GRIOT.

10/05/2019

Strafanzeige gegen Richter Dr. Ocker, Dr. Karl und Dr. Braun des Bayerischen Landessozialgerichts wegen übler Nachrede

Staatsanwaltschaft München I
Linprunstraße 25
80335 München

05. Okt. 2019

Hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen die

Richter Dr. Ocker, Richterin Dr. Karl und Richter Dr. Braun

des Bayerischen Landessozialgerichts wegen übler Nachrede (§ 186 StGB) in Verbindung mit Verstoss gegen die §§ 1, 2 und 3 des AGG.

I. Die Sachlage

Anlässlich meiner Berufung vor dem LSG in der Sache ‘Diebstahl des Ferienverdienstes’ meiner tibetischen Tochter basierend auf Urkundenunterdrückung durch das Jobcenter München hatte ich Pkh beantragt. Diese wurde mit LSG Beschluss vom 23. Sept. 2019 und adressiert an meine Tochter abgelehnt. Als Begründung wurde eine nicht hinreichende Aussicht auf Erfolg angeführt. Die beschliessenden Richter waren die oben genannten. Die weitere Begründung soll gegenwärtig keine Rolle spielen, wohl aber nach Erhalt des Beschlusses, ergangen am 01. Okt. 2019 in der Sache mit Az. L 15 AS 551/19. Diesem Termin liegt diese Strafanzeige zugrunde.

In der Mitteilung an meine Tochter vom 03.09.2019 über den Verhandlungstermin wurden nicht die Namen der Richter und Schöffen genannt. Aufgrund meiner Erfahrung mit der Justiz dieser Provinz antizipierte ich den Bühnenauftritt der Richter zum 01. Okt. 2019 und verfasste einen Antrag auf Vertagung unter Bezug auf Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG. Dies erwies sich als clairvoyant.

Es präsentierten sich am sonnigen Morgen des 01. Okt. des anno 2019 zur Verschönerung des Anlasses in Tom Ford’schen Evening Black zwei imposante Garanten der Jurisdiktion, quoten-komplementiert durch eine Medusa der Dritten Staatsgewalt. Der Palcoscenico bot zusätzlich noch Platz für zwei Kleiderständer, vulgo wohl auch Schöffen genannt. In zivilisierten Bundesländern und Stadtstaaten herrscht grösstenteils der Usus der Höflichkeit und des Comportements vor, seinen Namen entweder zu erkennen zu geben oder sich vorzustellen. Nicht so in der Provinz der eingeborenen Bayern. Unter Zuhilfenahme des ablehnenden Beschlusses vom 23. Sept. 2019 gelang es mir elegant, die sozio-kommunikative Interaktion und Sphäre zu beleben und siehe da, es waren die gleichen Richter! Sodann verlas ich meinen Antrag.

II. Begründung

Der Antrag auf Vertagung wurde abgewiesen durch diese Richter mit der Begründung, er sei “missbräuchlich”. Daraufhin verliess ich angewidert unverzüglich den Verhandlungssaal.

Einen begründeten Antrag auf Vertagung im Namen meiner Tochter unter Bezug auf den Art. 101 GG - hingewiesen wurde von mir weiters noch auf den Art. 97 GG - unter dieser Richterkonstellation und dem offensichtlichen Betrug durch eine Behörde als “missbräuchlich” zu bezeichnen, ist eine üble Nachrede. Sie belegt - völlig überflüssig - einmal mehr den international bekannten Institutionellen Rassismus deutscher Behörden und insbesondere der Justiz und Ordnungskräfte.

Der § 2 Abs. 1 Satz 5 AGG besagt:
Benachteiligungen aus einem in § 1 genannten Grund sind nach Maßgabe dieses Gesetzes unzulässig in Bezug auf: den Sozialschutz, einschließlich der sozialen Sicherheit und der Gesundheitsdienste, 
In § 3 AGG folgen Begriffsbestimmungen
(1) Eine unmittelbare Benachteiligung liegt vor, wenn eine Person wegen eines in § 1 genannten Grundes eine weniger günstige Behandlung erfährt, als eine andere Person in einer vergleichbaren Situation erfährt, erfahren hat oder erfahren würde. 
(2) Eine mittelbare Benachteiligung liegt vor, wenn dem Anschein nach neutrale Vorschriften, Kriterien oder Verfahren Personen wegen eines in § 1 genannten Grundes gegenüber anderen Personen in besonderer Weise benachteiligen können, 
Dieser § 1 AGG bestimmt
Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen. 
Die Einladung meiner Tochter zum Verhandlungstermin war ein zynisches Display eines typischen Kangaroo Courts. Es ist einmal mehr Beleg, dass Deutschland kein Einwanderungsland ist ausser für Armut. Ich antizipiere schon jetzt die übliche Antwort der Staatsanwaltschaft im obfuskierenden Licht der Berliner Kampagne “Wir sind Rechtsstaat”.

Reading Lounge

10/04/2019

Bandenmässgige Betrüger Farrenkopf, Nowack, Erhardt, Strama, Ich verlange die Übersendung der Übertragungsentscheidung der Trägerversammlung

Bandenmässgige Betrüger Farrenkopf, Nowack, Erhardt, Strama,

Ich verlange die Übersendung der Übertragungsentscheidung der Trägerversammlung. Details siehe unten und erwarte diese in der Inbox bis Donnerstag 10. Oktober 2019. Wir versenden doch keine Briefe mehr, selbst wenn dies das Plunsenland ist.
„Ohne eine den Grundsätzen der Normenklarheit und Widerspruchsfreiheit genügende Übertragungsentscheidung der Trägerversammlung einer gemeinsamen Einrichtung nach dem Sozialgesetzbuch II ist die Übertragung hoheitlicher Befugnisse auf einen ihrer Träger unwirksam“
(Leitsatz des Bundessozialgerichts, Urteil vom 14.02.2018, B 14 AS 12/17 R).

Die Übertragung ist grundsätzlich aufgrund des § 44b Abs. 4 SGB II möglich. Das Bundessozialgericht hat aber in der genannten Entscheidung klargestellt, dass die Übertragung nur dann wirksam ist, wenn es einen entsprechenden Beschluss der Trägerversammlung gibt. Im verhandelten Fall war dem nicht so. Zahlungsaufforderungen und Mahnbescheide des Inkasso- Services waren daher nichtig. Das Bundessozialgericht (a.a.O) stellt rechtsstaatliche Anforderungen an die Form des Übertragungsbeschlusses:
„Der Übertragungsbeschluss nach § 44c Abs. 2 Satz 2 Nr. 4 SGB II muss so gefasst sein, dass Art und Umfang der zu übertragenden Aufgaben ihm selbst ohne Weiteres zu entnehmen sind.“

U-so

In what field does someone with no education, no relevant experience outperform someone with the best education?

This is from the Collaborative Fund in 2018.

The Psychology of Money

Let me tell you the story of two investors, neither of whom knew each other, but whose paths crossed in an interesting way.

Grace Groner was orphaned at age 12. She never married. She never had kids. She never drove a car. She lived most of her life alone in a one-bedroom house and worked her whole career as a secretary. She was, by all accounts, a lovely lady. But she lived a humble life. That made the $7 million she left to charity after her death in 2010 at age 100 all the more confusing. People who knew her asked: Where did Grace get all that money?

But there was no secret. There was no inheritance. Grace took humble savings from a meager salary and enjoyed eighty years of hands-off compounding in the stock market. That was it.

Weeks after Grace died, an unrelated investing story hit the news.

Richard Fuscone, former vice chairman of Merrill Lynch’s Latin America division, declared personal bankruptcy, fighting off foreclosure on two homes, one of which was nearly 20,000 square feet and had a $66,000 a month mortgage. Fuscone was the opposite of Grace Groner; educated at Harvard and University of Chicago, he became so successful in the investment industry that he retired in his 40s to “pursue personal and charitable interests.” But heavy borrowing and illiquid investments did him in. The same year Grace Goner left a veritable fortune to charity, Richard stood before a bankruptcy judge and declared: “I have been devastated by the financial crisis … The only source of liquidity is whatever my wife is able to sell in terms of personal furnishings.”

The purpose of these stories is not to say you should be like Grace and avoid being like Richard. It’s to point out that there is no other field where these stories are even possible.

In what other field does someone with no education, no relevant experience, no resources, and no connections vastly outperform someone with the best education, the most relevant experiences, the best resources and the best connections? There will never be a story of a Grace Groner performing heart surgery better than a Harvard-trained cardiologist. Or building a faster chip than Apple’s engineers. Unthinkable.

But these stories happen in investing.

That’s because investing is not the study of finance. It’s the study of how people behave with money. And behavior is hard to teach, even to really smart people. You can’t sum up behavior with formulas to memorize or spreadsheet models to follow. Behavior is inborn, varies by person, is hard to to measure, changes over time, and people are prone to deny its existence, especially when describing themselves.

Grace and Richard show that managing money isn’t necessarily about what you know; it’s how you behave. But that’s not how finance is typically taught or discussed. The finance industry talks too much about what to do, and not enough about what happens in your head when you try to do it.

This report describes 20 flaws, biases, and causes of bad behavior I’ve seen pop up often when people deal with money.

Read the whole Pdf here.

An die bandenmässigen Betrüger Farrenkopf, Nowack, Ehrhardt und Strama,

Ich erwarte die Rückzahlung der Beträge € 154,- und € 285,39 (Summe € 439,39) bis zum 11. Okt. 2019.

Diese Forderung basiert auf dem Schreiben vom 14. April 2016, in dem gelogen wurde, dass auf die Anhörung vom 10. Dezember 2015 nicht geantwortet wurde. Die rassistische Betrüger-Behörde Jobcenter München erhielt in belegbaren Emails vom 14. und 18. Januar 2016 Auskunft, dass es sich um Einnahmen aus dem Ferienverdienst meiner tibetischen Tochter handelt.

Das Statement auf Seite 1 des JC Schreibens, es sei "nach Aktenlage entschieden" worden, ist Beweis der Urkundenunterdrückung. Diese ist strafbewehrt nach § 274 StBG.