5/27/2014

Joa, des Referat für Bildung und Sport aus Minga

Die Woche begann köstlich für meine Tochter und ihre kulturelle Annäherung an alles Bayerische kann eigentlich nur wachsen. Wenn da nicht so ab und an ihr Kopfschütteln inhibierend intervenieren würde.

Das 'Referat für Bildung und Sport' der Millionendorfmetropole München schickte ihr einen Brief. Der Inhalt: ein Schreiben, beidseitig beschrieben und datiert vom 21/05/2014.

Dazu beigelegt der blaue Bogen 'Kostenfreiheit des Schulwegs'

Den hatte ich zwar schon auf Anforderung vor einem Monat erhalten, aber zwei Mal ist net übel, woast scho, gelt?

Hier das Schreiben des Königlich Ludwigianischen Referats für Bildung und Sport zur genüsslichen Anteilnahme.

und nun die Rückseite mit Termin zum 27.02.12 !!! Joa, de Bayern!


5/22/2014

Racism and discrimination condoned at the Jobcenter München in Germany?

To this date the general manager of the Jobcenter München, Martina Musati, did not deem it necessary to reply to two subsequent email enquiries regarding the legal basis of


  • requesting the school mid-term certificate of my asian/german daughter
  • to obtain surreptitiously the email address of my daughter
  • why my daughter is contacted from a jobs department, when the Jobcenter knows very well that my daughter attends school full time.

The Jobcenter München rather resorted to a pretty stupid and at the same time denotive measure some seven days ago, when it responded to email enquiries with an auto responder (they never had an auto responder before) that suggests to contact the Jobcenter next to you and concludes with the message:

Please note that your email is not being forwarded!


Excerpt from the UN Report


Report of the Special Rapporteur on contemporary forms of racism, racial discrimination, xenophobia and related intolerance, Githu Muigai
Addendum
Mission to Germany* 

68. Due to Germany’s federal structure, the Special Rapporteur believes that the second key challenge for the realization of anti-racism commitments in Germany is to successfully involve the Länder and municipal administrations, where the real focus of political power often lies. Despite the range of federal laws and programmes, as well as international human rights commitments, it is at the local level that the real implementation of anti- discrimination provisions takes place. Unless local administrations transpose federal laws into local ordinances and guidelines, a core problem will continue to exist in the fight against racism. In this regard, the next phase of the struggle against racism in German society is to ensure that local administrations have effective legal and institutional frameworks that respond to the many challenges of the problem of racism. 

Long way to go, Jobcenter München !

5/21/2014

Steinmeier geht Tony Montana beim Anblick von Wirtschaftsdaten


Sonst bekannt als verlässliches Sedativ und für verbale Dyspraxie sowie in einem Spät-Karriere Move embarkiert zu einem Kriegshetzer, steigerte sich Frank-Walter zur dramatis persona Tony Montana.

Diese Zahlen waren ihm gerade vorgelegt worden:

Export nach Russland in Q 1: minus 12,9%

Importe von Russland in Q 1: plus 5,5%

Die Sanktionen zeigen Wirkung.

5/20/2014

Danke für erneute Zusendung eines zu 98% erlogenen Schreibens als Duplikat in Förmlicher Zustellung

Jobcenter München,

Nochmals Dank für die erneute Zusendung des zu 98% erlogenen Schreibens vom 16.4.2014 nun in Förmlicher Zustellung.

Um wieviel Prozent erhöht sich der Wahrheitsgehalt eines verlogenen Schreibens bei Förmlicher Zustellung?

5/18/2014

Will das Jobcenter München mittels Email Autoresponder Nachfragen bzgl. rechtsbrechender Massnahmen unterbinden?

Guten Tag beim Jobcenter München,

Verstehe ich Ihren neuen Email Autoresponder, zu dem ich sie alle beglückwünschen darf, richtig dahingehend, dass Sie mittels der Weigerung der Weiterleitung einer Email Nachfragen nach der Legalität von Anfragen, Anforderungen etc. der Behörde (1) Jobcenter entgehen wollen?

Das wäre ridikül.

Danke, dass sie mir Gelegenheit gaben, dies in der nötigen Kürze final zu beantworten.

Die beste Pixel Grüsse sendet

….

________________
(1) Ja, es ist nun gerichtlich bestätigt, dass es sich beim Jobcenter, trotz (!) des anglizistischen Names, um eine Behörde handelt.

Das VG Gießen, Urteil vom 24.02.2014, 4 K 2911/13.GI befand, das Jobcenter gibt sich den ,,touch” einer Behörde. Dieses “Kracher-Urteil” kann in weiteren Auszügen hier genossen werden. Helau!

5/17/2014

BREAKING NEWS! Jobcenter München jetzt mit Email Autoresponder

Das Komsomolskaya Jobzentrizky München hat keine Kosten gescheut und einen Ghostwriter für einen All-New Email Autoresponder engagiert. Was andere Firmen schon seit mindestens einem Jahrzehnt haben, das Jobsilowsky München hat es jetzt auch. Und hier iss dat Dingens.




Unverkennbar der dezent führende linguistische Touch, der dem Text einen angenehm frühlingshaften und fliessenden Duktus verleiht und eindeutig feminine Provenienzen aufweist. Die Intonation erfrischend dialektfrei und kundenzentriert.

Der sanft fliessende Text findet einen kleinen Dämpfer zum Schluss, der jedoch durch freundliche Grüsse erheiternd nivelliert wird.

Calme, Séance, Négligence

Was bewegte meine Muse SB Strama, mir einen Brief datiert den 16.04.2014 zu senden? Welch niederträchtiges Wesen aus dem Naraka würde dies wagen? Ein Wesen aus den Gründen des Diyo stammend?

Eineinhalb Seiten gönnte sich SB Silke Strama, und alles was dabei heraus kam???

98 % Lügen und falsche Darstellungen!

Seite 1 der niederträchtigen Pamphletschrift handelt von der Wahrnehmung des Umgangsrechts und da ist es immer gut, sich eines bewusst zu sein: wir sind in Bayern, DAS Rassistenland par excellence.

Vorab meine Email an Silke Strama vom 17.02.14 zu eben diesem Thema und in der ich darlegte, dass die Kosten für einen Flug nach Asien auf Darlehensbasis auf mein Konto überwiesen wurden und der Betrag zurückgezahlt werden müsse. Daneben erwähnte ich auch die Kosten für eine Zugfahrt von 200,00 EUR im Jahr 2013 nach Paris.

In besagtem Schreiben vom 16.04.2014 liest sich das so:
Die Kosten für das Umgangsrecht haben Sie bereits durch Dritte bzw. die Kindesmutter erhalten. Am 10.08… erhielten Sie eine Gutschrift von xxx EUR, am 02.02….und am 29.03… haben Sie für die zweite Fahrt jeweils eine Gutschrift von 300,00 EUR, also insgesamt 600,00 EUR erhalten. Diese Zahlungen wurden als zweckgerichtete Einnahmen nicht auf den Leistungsbedarf angerechnet, da sie als Kosten zur Wahrnehmung des Umgangsrechts dienten.

OH! AH! UUUH! ÄH, HELLO!!!

Silke Strama, was ein Darlehen ist, haben Sie schon herausgefunden in Bayern im 21. Jahrhundert? Cool, babe.

Die 600,00 EUR waren zweckgebunden? RICHTIG. Aber aufgrund der Betrügereien des Jobcenters waren wir gezwungen, den Betrag zum Leben her zu nehmen und ich wandte mich schlussendlich an einen Anwalt … und es kam zur Nachzahlung des verrotteten Jobcenter München.

Aber was Sie natürlich in perfid niederträchtiger Weise verschweigen und bewusst unterschlagen ist:

Sie forderten die Rückzahlung dieses Betrages von mir, und so überwies ich am 27.12.12 und am 28.12.12 zusammen 600,00 EUR von meinem Konto. Dies teilte ich Ihnen in einer Email am 9.01.13 inklusive Anhang der Überweisungsbelege mit.

Give the guy a big hand, babe!

Ich freue mich, dies so schnell geklärt zu haben und nun steht noch die Frage im Raum, wo die 200 EUR für die Zugfahrt nach Paris in 2013 sind, die Sie nicht erwähnt haben? 

Also die erste Seite Ihres Briefes können wir ins Klo kippen, bokay?


Wenden wir unser Interesse der zweiten Seite zu, denn da wird's auch nicht besser.

- Mitteilung, seit wann Tochter nicht mehr bei xxx arbeitet….
- Mitteilung über die zwei Geldgeschenke …

Dass meine Tochter nicht mehr bei xxxx jobbt, teilte ich Ihnen Mitte letzten Jahres im Wiederbewilligungsantrag mit. Das ist also eine uralte Kamelle.

Den Behuf der Geldgeschenke teilte ich Ihnen in einer Email vom 29.11.2013 mit. Ist also auch uralt.

Sodann geben Sie vor, meine Kontoauszüge von Jan-März 2014 nicht erhalten zu haben.

Das stimmt mich verwundert, hatte ich doch sechs Kontoauszüge (Okt-Dez 2103 und Jan-Mär 2014) per Email an Sie am 14. April 2014 gesandt. GMail meldete mir keinen Fehler. Ich hatte dies auch schon die Jahre zuvor so gehandhabt. Seltsam, finden Sie nicht.

Ich glaube aber eher, Sie geben das vor, denn dem Jobcenter sind meine ganzen Veröffentlichungen nicht genehm und das JC möchte mich finanziell unter Druck setzen.

Das verrottete Jobcenter will so Zahlungsverzug beim ISP erreichen, um meine Veröffentlichungen zu stoppen. Dies ist ein klarer Verstoss gegen ein BGH Urteil von Anfang 2013. Aber das verwundert nicht, denn das Jobcenter bricht Gesetze.




In der Angelegenheit 'Wahrnehmung des Ungangsrechts' werden Sie in der kommenden Woche von mir eine Zahlungsfrist erhalten. Bei Verzögerung könnten Sie und das Jobcenter München sich schon einmal vorab u.a. mit AGG § 2 Abs. 5 - 8 vertraut machen.