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12/17/2016

Bei Erstattung des Schulweggeldes kommt das Münchner Referat f. Bildung und Sport attraktiv bayrisch rotzfrech und kriegt einen auf den Deckel

Ich mag die Eingeborenen
Tagchen Herr Martner inne Provinz Bayern,

Nachdem ich Frau Schönbach mit etlichen Emails meine Aufwartung vergebens gemacht hatte und ich einen Korb nach dem anderen von ihr bezog - schliesslich stammte mein nun letzter Antrag auf Schulweggelderstattung vom Juli 2016 - bin ich erstaunt mit welch nassforscher Dreistigkeit Sie entstandene Fahrkosten so typisch bayrisch-plump beiseite wischen.

Und da Sie aus der Millionendorfmetropole der Bauertrampel-Provinz kommen passt in Ihr Comportement natürlich auch keine Entschuldigung, plump wie Bayern nun mal sind.

Gaaaaaanz langsam und zum mitschreiben extra für Bayern: Antrag im Juli gestellt und bis Mitte Dezember noch kein Geld erstattet im Billiglohnland Deutschland und der Provinz Bayern. So schreibt sich doch Chancengleichheit im Diskriminantenland DE.

Da bemängeln Sie das Fehlen des SGB -II Nachweises vom sozial-faschistischen Jobcenter für den Monat April. Wirklich? Hier sprang sofort mein Bullshit Detector an. Hatten Sie das wirklich ins Reine durchdacht, Sie Schlaumeier? Komischerweise bekamen wir doch eine Fahrgeldrückerstattung für die Monate davor am 06. April 2016 in Höhe von € 218,60. Der SGB Bescheid liegt also vor. Aber, mein Gott, wir sind hier in Bayern, der Bauerntrampel-Provinz, und deswegen habe ich ihn noch einmal an diese Email gehängt. Mit schwillt nämlich der Kamm, wenn Sie sich frech erdreisten von € 144,30 lediglich € 77,30 zu erstatten.

Oh, und hier ist noch etwas: für die Ferienzeit werden die Fahrkosten nicht übernommen. Seltsam, dies gilt aber nicht für Gymnasien, wo die Schulwegfahrkarte gleich zu Beginn des Schuljahrs für das ganze Schuljahr ausgestellt wird. Ich hab so eine Ahnung, das kommt bei Gericht nicht gut an. OK, die berüchtigte Bayern-Justiz muss man immer mit Vorsicht geniessen.

Chancengleichheit im Rassistenland Deutschland? Ich lach mich tot.

So, und jetzt erwarte ich die Erstattung der Monatskarte für den Monat April. € 40,- sind da noch ausstehend.

Ich will ja die ganze Chose mit einer positiven Note konkludieren. Also meine Tochter und ich haben diesen völlig computerfreien Unterricht an der FOS unendlich genossen. Dieses neumodische Zeugs braucht doch keiner. Schon überhaupt nicht in der Bauerntrampel-Provinz.

Es hat mich gefreut, Ihnen meine ungeteilte Aufmerksamkeit schenken zu dürfen, muss mich aber jetzt sputen, denn bis zum Fest muss ich noch meine pussy-farbenen Wadlstrümpfe zuende häkeln.

Bis die Tage

1/29/2015

Aus der beliebten Serie 'Wie intellektuell deflationiert sind bayerische Richter' - Originalzitate

Dies sind Originalzitate von Richtern in München. Leider nicht bezeugt sind die in '...', belegbar die in "...", weswegen meine Tochter mich nun bei den weiteren Gerichtsterminen begleiten wird.

Richter Triumvirat Baier/Waxenberger/Köhler

Hier kommt ein leckeres Petit Four feinster bayerischer Logik.

re. Merkel-Nazi Bild (Merkel wohlgemerkt mit Bart)

"... dass es auch von Personen wahrgenommen werden konnte, die die angeblich persiflierende Intention des Beschuldigten nicht erkennen konnten - etwa weil sie die entsprechende Internetseite nur flüchtig betrachtet haben oder der deutschen Sprache bzw. englischen Sprache nicht mächtig sind und so den Kontext des Bildes nicht verstehen konnten."

Eins ist sicher, diese drei sind der Logik nicht mächtig, denn das würde bedeuten, dass z.B. ein Spanier oder Taiwanese, beide der deutschen Sprache nicht mächtig, beim Betrachten der FAZ, SZ, Spiegel etc mit ihren Merkel-Nazi Bildern seinerzeit und beim deutschen TV anlässlich der dauernden Sendungen über die Nazizeit den Eindruck gewinnen müssten, in Deutschland sind jede Menge Nazis.


Richter Grain im Februar 2014

zum Merkel-Nazi Bild und dass die Abbildung bei meinem Blog gegen den § 86 STGB verstosse und bei anderen TV Stationen aber jede Menge Bilder und Szenen mit NS Symbolen gezeigt werden:

'arte TV berichtet kritisch darüber'

"Kupfert ab, wiederholt eigentlich nur bereits Bekanntes"

also das tat mir am meisten weh, meine Originalität wurde nicht geschätzt. Aber man merke, Wiederholungen sind in Bayern strafbar.


zum Porno Bild

Richter Grain glaubt nicht an den Pornofilter von Google.


zum Internet als Medium generell

Inhalte können nicht gelöscht werden (sic!)

"... veröffentlichte der Angeklagte beide Bilder im Internet also gegenüber einer völlig unkontrollierbaren Vielzahl von Nutzern."

Man muss es der bayerischen Justiz dankend anerkennen, so offen seine Aversion gegenüber diesem verdammten Internet auszudrücken. Es ist unkontrollierbar.

Aber diese Internet ist noch viel schlimmer:

"Beide Bilder können - weil im Internet kursierend - nie mehr gelöscht werden"

Schade, vielleicht Auschwitz für das Internet, Bayern ??!!


. . . . . . . 


Richterin Baßler (1)
von der November 2014 Verhandlung ... teils priceless

zum Pornobild

"Der Angeklagte traf keinerlei Schutzvorkehrungen, so das das Bild von allen Nutzern - also auch Minderjährigen - wahrgenommen werden konnte." Im Namen des Volkes v. 3.11.2014

Das arme deutsche Volk bei soviel richterlicher Dummheit und Unredlichkeit, denn

Das Bild ist bei 'Safesearch' nicht auffindbar un dies wurde mehrfach von mir getestet. Es ist auch unter Ausschaltung von Safesearch und Sucheingabe 'porno' nicht auffindbar.

Es ist auffindbar bei Sucheingabe "porno auxmoney"


"Beide Bilder stehen bis heute im Internet"

deutlicher kann man als Richter nicht mehr sein Unwohlsein über dieses verdammte Internet ausdrücken. Ja Frau Richterin Basler, die werden dort auch bleiben. denn die benötige ich für meinen Gang zu höheren Gerichtsinstanzen als Beleg. Sie hätten gern, dass ich diese beiden Bilder lösche, gelle?

Jetzt kommt ein Knaller zum Safesearch Filter:

"Dies stellt nur eine Schutzmassnahme gegen strafwürdiges Verhalten anderer dar, wie auch z.B. jede Diebstahlsicherung einen Diebstahl verhindern soll."

Dieser Satz ist so blöd, so dämlich, dass man ihn sezieren muss. Also das Ansehen von Portobildern ist ein "strafwürdiges Verhalten" laut Richterin Baßler. Ein 14-Jähriger, der Safesearch irgendwie umgangen hat, ist schon straffällig geworden!! Man stell sich diesen Unsinn aus Bayern vor. Ab in den Knast mit diesem Jungen, Weg mit dem Zeug!

Der Nachsatz zum Thema Diebstahl entbehrt in dem Zusammenhang absolut jeglicher Logik.

Jetzt läuft Richterin Baßler zur Hochform auf. Festhalten:

"Ebenso ist das umreglementierte Einstellen pornografischer Bilder in das Internet unzulässig."

Nein, ist es nicht.


zum Merkel-Nazi Bild

Berufung auf § 86 Abs. 3 käme nicht in Betracht, denn

"Auch eine Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens liegt nicht vor."

Wir erinnern uns: Demos in Athen 2012 und die Merkel-Nazi Bilder in allen grossen Zeitungen, im TV und international.


Das Allerbeste von Richterin Baßler zum Schluss wo sie allen Ernstes mich fragt, ob


'wenn man diese URL (es war die korrekte) eingibt, zu der Webpage kommt?'

Ich war platt und erwiderte mit einem leicht gehauchten Lächeln 'Ich denke ja'. Leider fiel mir zu dem Zeitpunkt nicht ein zu fragen, ob man mit einem passenden Schlüssel eine Tür aufschliessen kann.

Man muss das erlebt haben in Bayern.


Richterin Birkhofer-Hoffmann (2)


re. Beleidigung von Jean-Marc Vincent mein Einwand, ob sie überhaupt die Korrespondenz zwischen ihm und mir und meiner Tochter kenne und dass seine Forderung nach Schulzeugnis Vorlage ohne Gesetzesgrundlage sei.

'Das ist ohne Interesse hier.'

Vergleich mit diesem Urteil aus Hamburg.


re. Himmler Bild und mein Einwand, solche Bilder wären zahlreich in den deutschen Medien zu sehen.

'Das ist völlig ohne Belang.'

____________________
(1) Lob wo Lob angebracht ist. Sie war eine nette Person und angenehm.

(2) schien gleich auf Aggression aus, hielt sich gut drei Minuten mit dem Bindestrich bei meinem Namen auf, worauf ich auf die ästhetisch gelungene Schreibung meines Names auf der Ladung hinwies. Das fand nicht ihr Gefallen, mein Gott, es war aber die Wahrheit. Insgesamt stelle ich mir ein Quotenfrau-Syndom ähnlich vor, aber das mag an meiner heteronormativen Matrix liegen.

5/16/2014

Diskriminierung im bayerischen Schulwesen


Racial Profiling in Germany allowed
RE: "Kostenfreiheit des Schulwegs" 

cc Jobcenter München



Guten Tag beim Referat für Bildung und Sport,


Meine Tochter besucht seid September 2013 eine FOS in München, nachdem sie die Mittlere Reife (was immer dieses Wort bedeuten mag??) erlangt hatte. Betrüblicherweise mussten wir feststellen, dass in Bayern, ungleich den Jahren zuvor beim Besuch einer Realschule (dies wohl begrifflich im Gegensatz zu Irrealschulen??), die Schulwegkosten nicht mehr zeitgleich übernommen werden, sondern vielmehr auf Antrag rückwirkend für das vorangegangene Schuljahr. Komoderweise wird solch ein Antrag auch nicht zu Schulbeginn von der Schule ausgegeben.

Lassen Sie mich - und das ist in diesem Zusammenhang nicht sonderlich erstaunlich, ist dies doch die Millionendorfmetropole in der rückständigsten Provinz von Merkelland, also Bayern - einige Exzerpte aus dem Jahre 2007 zitieren, derweil mich dünkt, Sie mir zuzustimmen geneigt sind, wir jetzo das Jahr 2014 zeichnen. Nicht wahr nicht?

Ich darf vorab schicken, dass meine Tochter asiatisch/deutscher Provenienz ist, sie also in dieser oft so abstrusen und diskriminierend wirkenden deutschen Sprache einen 'Migrantenhintergrund' hat. Oh Gott, ist diese deutsche Sprache ekelhaft.

Diese Exzerpte stammen aus der Veröffentlichung der ECRI, der 'European Commission against Racism and Intolerance' und ist getitelt:

ON
COMBATING RACISM
AND RACIAL DISCRIMINATION
IN AND THROUGH SCHOOL EDUCATION

Vorab muss festgestellt werden: 

Despite repeated recommendations from ECRI, Germany has still not ratified Protocol No. 12 to the European Convention on Human Rights. (ECRI REPORT ON GERMANY, Seite 9)

In Recommendation No. 10 heisst es u.a. auf Seite 4:
Rejecting all forms of direct and indirect discrimination in access to schooling;
….
Recalling that school education is a right and that access to it should be granted to all children present on the territory of member States, regardless of their legal status or that of their parents, and independently of the laws on asylum, immigration and acquisition of citizenship;
…
Emphasising that special measures can improve the access of children from minority groups to school education and to good teaching;
…
Urging that all school authorities be placed under an obligation to promote equality and that progress on compliance with this obligation be properly monitored;


Das ECRI empfiehlt seinen Mitgliedsstaaten auf Seite 5:
1. Ensure compulsory, free and quality education for all, and to this end:
…
3. conceive, at national and regional level, in co-operation with the minority groups concerned, policies to further attendance and full participation of pupils from minority groups, on an equal footing, in the school system:
a) by ensuring that schools have an obligation to promote equality in education;


Ich denke, hier lässt sich in DE-Land und insbesondere Bayern eine beträchtliche Divergenz in Sachen Gleichberechtigung und Gleichstellung konstatieren. Es scheint nicht gerade nach Chancengleichheit zu schmecken, wenn ein Gymnasialschüler bis zum Abitur ein Recht auf zeitgleiche Bereitstellung einer Monatskarte zur Schulbeförderung hat; FOS Schülern dies aber erst nachträglich gewährt ist. Dies ist Diskriminierung.

Da wir nun mittlerweile das Jahr 2014 schreiben, will ich nicht umhin kommen, Ihre geschätzte Aufmerksamkeit zu lenken auf den vorab schon erwähnten:

(fifth monitoring cycle)
Adopted on 5 December 2013
Published on 25 February 2014

Dort heisst es u.a.
The enrollment rate of children of migrant background in pre-school facilities, the provision of support to them throughout their educational path and the number of them attending Gymnasium (the type of secondary education preparing pupils for university) are still insufficient. Teachers are three times more likely to recommend Gymnasium, if the child is from a higher socio-economic status, which is detrimental for children of migrant background. 
86. ECRI recommends that the German authorities clarify and quantify, in the National Action Plan on Integration, the two aims of considerably increasing the rate of enrollment of children from migrant backgrounds in pre-school facilities and raising the standard of training and the educational and intercultural competences of child care workers and pre-school teachers; the Plan should also describe the measures which all Länder should undertake in order to achieve these two aims. 
87. The continuing split between children from migrant backgrounds and other children re-emerges when they move up to secondary education. The two lower secondary streams (Hauptschule and Realschule) are attended by twice as many children from migrant backgrounds as the Gymnasium, the third stream, which is still the elite school for the majority population.99 This is why ECRI encourages the authorities to provide children from migrant backgrounds, throughout their primary and secondary education, with the requisite linguistic and educational support for lasting educational success.

Hierzu meine Erfahrungen im rassistischen Deutschland aus erster Hand:
Das rassistische und diskriminierende Jobcenter München, unter der agilen Geschäftsführerschaft (in Form von mehreren linguistisch überwältigenden Traktaten in Pdf Form, die eine immense Bereicherung der doch arg geschundenen deutschen Sprache brachten) von Martina Musati, vollzieht hier blendende Arbeit, garniert mit Lügen, Verleumdungen und Prozessbetrug. Daneben werden Zahlungen nicht geleistet unter konsequentem Bruch von Grundgesetzen und BGH Urteilen. Ich habe mittlerweile in dieser Angelegenheit meinen Anwalt eingeschaltet.
Das verrottete Jobcenter München sendet sogar ekelhaft schleimige Briefe an meine Tochter, um in gesetzesbrechender Manier an ihre Email Adresse zu gelangen und um hernach auf Social Networks herum zu schüffeln.
In diskriminierender Art versuchte das Jobbenter München über gedungene Handlanger in primitiver Art und bar jeder Rechtsgrundlage, Einsicht in das Zeugnis meiner Tochter zu erhalten. Die 'Reichsbehörde Arbeit macht Frei der BRD', aka Jobcenter, will so Schüler zum Schulabbruch bewegen und in Billiglohn-Jobs verfrachten, wie in der Presse schon mehrfach berichtet.

Zum Procedere der Rückerstattung des Fahrgeldes:
Wie meine Tochter mir nun nach einem Gespräch mit dem Klassenleiter mitteilte, muss nun noch die Zahl der Fehltage errechnet werden. Der Behuf dessen erschliesst sich mir indes nicht, denn meine Tochter ersteht doch jeweils eine Monatskarte, und da haben sie doch beim Referat für Bildung und Sport denke ich mittlerweile auch eruiert, dass eine Monatskarte pekuniär niedriger liegt als Einzelfahrkarten. Hoast mi? Aber, mein Gott und beim Heiligen Wadlstrupf, wir sind in Bayern. Aus dem hübsch blauen Formblatt entnehme ich auch, dass man sich auf eine Bearbeitungszeit von bis zu drei Monaten einrichten solle.
Es passt alles so zum korruptesten Bundesland, der Provinz Bayern: Rassismus und Diskriminierung, eine Migranten-Säuberungs-Aktion am Viktualienmarkt, ethnisches Profiling mittels Polizisten in dieser lächerlichen Fasanenjäger Uniform und mehrfach beobachtet von meiner Tochter und angesprochen im ECRI Bericht auf Seite 42 (45. Deutsches Institut für Menschenrechte, „Racial Profiling“ – Menschenrechtswidrige Personenkontrollen nach § 22 Abs. 1 a Bundespolizeigesetz, Empfehlungen an den Gesetzgeber, Gerichte und Polizei, 2013), rassistische und diskriminierende Mitarbeiter im Jobcenter München.

Ich schliesse mit den Punkten 13 und 14 ebenda auf Seite 40:
13. (§ 89) ECRI recommends that the authorities clarify and quantify, in the National Action Plan on Integration the objective of providing children from migrant backgrounds, throughout their school and university careers, the necessary individual support to realise their potential. Specification is required of the actions to be undertaken by the Länder to achieve this aim. 
14. (§ 93) ECRI recommends that the German authorities insert into the National Action Plan on Integration the objective, with measures to be taken, to combat the practice whereby children from higher socio-economic status are three times more likely than others to obtain favourable opinions on the continuation of their schooling at Gymnasium.


Eine gelungene Ohrfeige wie ich denke. Wir lebten gut ein einhalb Jahrzehnte in einem der korruptesten und ärmsten Ländern in Asien. ABER wir haben dort nie einen Rassismus und Diskriminierung erlebt wie in Deutschland! Wir sind immer freundlich behandelt worden.

Guten Tag in Bayern,

….

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Dieser Post wird ins Englische übersetzt, um die Zustände in Deutschland, respektive Bayern, einer weiteren Leserschaft zugänglich zu machen.