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1/07/2015

Wolfgang Bauer lädt ins Jobcenter München Bullshit Department

Der, jetzt festhalten, "behördliche Datenschutzbeauftragte" des Jobcenter München - oh mein Gott, ich liebe ein Oxymoron - Wolfgang Bauer macht seine schriftliche Aufwartung in einem Brief an die

Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit in Bonn.

Hier ist der Brief von Wolfi und er zeigt einmal mehr wie abgefuckt das Jobcenter München ist.




Hatte die BBDS angeschrieben mit Bitte um Zusendung der Stellungnahme des Jobcenter München und so kam es auch. Ich wollte schliesslich die kolportierten Lügen der Reichs Rassisten und Diskriminaten Org. im Original lesen.

Wolfischnulli, also der akkreditierte behördliche Datenschmmmmutzbeauftagte des Jobcenter München mit Erpresserin als GF schreibt unter

a) Eine verbindliche Vorgabe zur Anforderung von Zeugnissen gibt es im Jobcenter München nicht.
Nun, allgemein liest man in der Presse anderes dazu, Wolfi.

Aber Wolfischnulli kommt noch blöder daher:

… um eine passgenaue Beratung zu ermöglichen bzw. eine Entscheidung zur Durchführung der Ausbildungsvermittlung zu treffen.
Wolfischnulli, wenn jemand das Abitur machen will, dann nehme ich an, basierend auf meiner laxen nicht gegoogleten Schätzung, nach der so ca. 70% studieren wollen, könnte man dies vielleicht auch auf meine Tochter beziehen. Wolfilein, bei allem Respekt vor den immensen Talenten von Jobcenter MAs, zum Thema Studium braucht man doch diese Dödel nicht.

MAW Wolfilein, das bedeutet für das Jobcenter München: Just Fuck Off!


… ob ein vom Jobcenter finanzierter Förderunterricht angeboten werden muss.
Wolfi, ich hab's schon mehrfach angedeutet, mir gehen Rassisten und Diskriminanten auf den Arsch. Hast du das verstanden, du Lümmel, der du das in einer Antwort an eine Behörde zu schreiben dich erdreistest.

Desweiteren weigert sich die Rassisten und Diskriminaten Org. Jobcenter München, die Schulfahrtkosten zu übernehmen. Was heuchelst du Knaller dann eigentlich von Nachhilfestunden auf Kosten des JC?

Und letztens, min Jung, wir brauchen keine siebtklassige Jobbörse und meine Tochter wird sich dort auch nicht anmelden. Es gibt weitaus besseres auf den binären Interrohren.

Cheerio Wolfi



7/31/2014

Instruktion an das Jobcenter München re. Datenschutz

Email an das JC:

Meine Tochter und ich erhielten in der vergangenen Woche je einen Brief mit manuell aufgebrachtem 'Jobcenter München' Stempel. Dies verstösst gegen das Datenschutzgesetz.

Sollte sich dies wiederholen, gehe ich juristisch gegen den Absender vor.

7/13/2014

Beschwerde an AMIGRA – Antidiskriminierungsstelle für Menschen mit Migrationshintergrund

Email an die

Landeshauptstadt München


AMIGRA – Antidiskriminierungsstelle für Menschen mit Migrationshintergrund


Burgstraße 4 
80331 München




RE. Diskriminierungsversuch des Jobcenter München gegen meine Tochter




Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich reiche hiermit eine Beschwerde über einen Diskriminierungsversuch des Jobcenter München gegen meine Tochter xxx ein.

Meine Tochter wurde am 00.00.00 in xxx (Asien) geboren. Ihre Mutter ist xxx (Asiatin) und ich bin Deutscher. Sie wird also in Deutschland unter dem etwas kruden Begriff "Mensch mit Migrationshintergrund" geführt. Ein Begriff, der als solcher schon die Frage ob diskriminierender Intention aufwirft! Meine Tochter besitzt eine deutsche Geburtsurkunde und wir lebten bis Herbst 2005 in xxx (Asien), wo sie auch die Schule besuchte.
Nach Abschluss der Mittleren Reife im Jahre 2013 in München besucht sie nun seit Herbst 2013 eine FOS in München. Diese Ausbildung dauert voraussichtlich bis 2015; bei Vollabitur bis 2016. Das Jobcenter ist mittels Schulbescheinigung seit Herbst 2013 darüber informiert.

Anfang März 2014, also genau nach der Aushändigung des Schul-Halbjahreszeugnisses, erhielt meine Tochter einen Brief vom Jobcenter München. Darin wurde sie u.a. gebeten, ihr Halbjahreszeugnis einzureichen. 
Des Weiteren schlug der Sachbearbeiter des Jobcenter München eine Anmeldung bei der Berufsberatung der Arbeitsagentur München vor und biederte sich sogar an, die Anmeldung für sie vorzunehmen:
Wenn Sie eine Berufsausbildung anstreben und noch nicht bei der Berufsberatung (bei der Arbeitsagentur München) angemeldet sind, werde ich die Anmeldung dort für Sie sicherstellen. Nehmen Sie hierzu Kontakt mit mir auf. Die Anmeldung ist für die Zusendung der offenen Ausbildungsstellen ganz wichtig.

Der Absender des Briefes trug die Jobbezeichnung 'Jobcenter München - Arbeitsvermittlung U25'.
Auf meine Emailnachfrage nach dem Behuf der Einreichung des Zwischenzeugnisses erhielt ich die folgende Antwort:
Guten Tag Herr xxx,
vielen Dank für Ihre erste Antwort.
Im Rahmen meines Beratungsauftrags nach SGB II bin ich Ansprechpartner Ihrer Tochter xxx beim Übergang von schulischer Ausbildung in berufliche Ausbildung oder Studium.
Für passgenaue Beratung benötige ich Informationen über den aktuellen  Sachstand (Schulzwischenzeugnis), insbesondere auch darüber, ob der angestrebte Schulabschluss im Sommer erreicht wird, oder ob gegebenenfalls ein vom Jobcenter finanzierter Förderunterricht angeboten werden sollte. Deshalb bitte ich Sie oder xxx, mir die  benannten Unterlagen vorzulegen.
Vielen Dank, und mit freundlichen Grüßen
xxx
Jobcenter München - Arbeitsvermittlung U25
Meine Tochter besucht eine Schule und ist nicht auf Arbeitssuche! Sie benötigt auch keine "Hilfe" zur Anmeldung bei einer drittklassigen Jobagentur. Dieses Hilfeangebot dient dem Erschnüffeln ihrer Emailadresse und ihrer Handy-Nummer. Mit diesen Daten kann das Jobcenter und die BAA illegal persönliche Daten auf den Social Networks abgreifen (siehe Presseberichte). Es stellt weiters einen grundgesetzwidrigen Eingriff in die freie Berufswahl dar.
Es ist frappierend, wie das Jobcenter unter Brechung von Grundgesetzen junge Menschen zum Schulabbruch bewegen will, um Billiglohn-Jobs zu füllen. Das Jobcenter nutzt die mangelnde Rechtskenntnis von Heranwachsenden und Migranten in schamloser Weise aus.
Weiters scheint das Jobcenter Vorurteile gegen Migranten zu hegen, wenn es an eventuell notwendigen Förderunterricht denkt, ohne jemals bisher innerhalb der kompletten Schulzeit meiner Tochter irgend ein Interesse an ihrer Entwicklung gezeigt zu haben. Es scheint bei Migranten auch die Erreichung des angestrebten Schulabschlusses in Frage zu stellen.
Die angebliche "passgenaue Beratung" ist umso heuchlerischer, als das Jobcenter sich in all den Jahren niemals und zu keinem Zeitpunkt über das schulische Vorankommen meiner Tochter erkundigt hat und überhaupt nichts über ihre Interessen weiss.
Das Jobcenter handelt ohne jegliche Rechtsgrundlage bei der Anforderung eines Schulzeugnisses. Zwei Emailanfragen an das Jobcenter München ob der Rechtsgrundlage blieben unbeantwortet! Die Weigerung jeglicher Kommunikationsbereitschaft unterstrich die Zentrale des Jobcenter München noch, als sie Mitte Mai einen Email Auto-Responder schaltete mit dem expliziten Hinweis "Bitte beachten Sie, dass Ihre Email nicht weitergeleitet wird!"
Das Jobcenter belegt einmal mehr die Befunde von Rassismus und Diskriminierung in Deutschland dargelegt in Publikationen wie: 
  • Report der United Nations - A/HRC/14/43/Add.2 auf Seite 11, Punkt 40. konstatiert die Selektierung durch das Dreigliedrige Schulsystem und Unterrepräsentierung von Minoritäten im deutschen Schulsystem.
  • ECRI Report - CRI(2009)19
  • ECRI Report - CRI(2014)2
  • International Convention on the Elimination of all Forms of Racial Discrimination, CERD/C/DEU/CO/18
  • Rassismus & Diskriminierung in Deutschland - DOSSIER der Heinrich-Böll-Stiftung 2010

und insbesondere



  • ECRI GENERAL POLICY RECOMMENDATION No. 10 ON COMBATING RACISM AND RACIAL DISCRIMINATION IN AND THROUGH SCHOOL EDUCATION CRI(2007)6
  • Report of the Special Rapporteur on contemporary forms of racism, racial discrimination, xenophobia and related intolerance, Githu Muigai - Mission to Germany - A/HRC/14/43/Add.2

Für Ihre Aufmerksamkeit bedanke ich mich auf das Freundlichste.

Mit den besten Grüssen

6/25/2014

Strafanzeige gegen GF Martina Musati, Jobcenter München

Staatsanwaltschaft München I
Linprunstraße 25
80097 München


München, den 23. Juni 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

Hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen die Geschäftsführerin Martina Musati des Jobcenter München, Orleansstraße 50, 81667 München wegen 

  • des Verstosses gegen die Grundrechte der freien Wahl des Berufs und der Ausbildung sowie der freien Entfaltung der Persönlichkeit meiner Tochter
  • der unerlaubten Datenerhebung und Erschleichung der Emailadresse und der Handy Nummer meiner Tochter zum Zwecke des Herumschnüffelns auf den Social Networks
  • des Bruchs des Sozialgeheimnisses § 35 SGB I Abs. 3
  • und Verstoss gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz § 2 Abs. 5 - 8.



Begründung:

Mit Schreiben vom 5. März 2014 verlangte ein Mitarbeiter des Jobcenter München (JC) die Vorlage des Halbjahreszeugnisses meiner Tochter xxxxx (geb. 00000), die seit Herbst 2013 eine Fachoberschule in München besucht. Meine Tochter ist in Asien geboren und asiatisch-deutscher Abstammung mit deutscher Geburtsurkunde. Sie fällt also in die Rubrik ‘Migrantin’.

Der JC Mitarbeiter führte in seiner Korrespondenz die Jobbezeichnung 'Jobcenter München - Arbeitsvermittlung U25'. Darüber hinaus biederte sich besagter JC Mitarbeiter an, eine Anmeldung meiner Tochter bei der Agentur für Arbeit und deren Website in die Wege zu leiten zu dem Zwecke der Zusendung von Jobangeboten.

Exzerpt aus dem Brief des JC Mitarbeiter an meine Tochter: "Wenn Sie eine Berufsausbildung anstreben und noch nicht bei der Berufsberatung (bei der Arbeitsagentur München) angemeldet sind, werde ich die Anmeldung dort für Sie sicherstellen. Nehmen Sie hierzu Kontakt mit mir auf. Die Anmeldung ist für die Zusendung der offenen Ausbildungsstellen ganz wichtig."

Dem JC ist mittels Schulbescheinigung seit Herbst 2013 bekannt, dass meine Tochter eine FOS besucht und der Schulbesuch bis voraussichtlich Sommer 2015 andauert; bei Vollabitur bis 2016. Sie ist nicht auf Arbeitssuche!

Des Weiteren scheint das JC ein Ressentiment hinsichtlich einer Notwendigkeit eines Förderunterrichtes bei Migranten zu hegen als auch Bedenken, “ob der angestrebte Schulabschluss im Sommer erreicht wird.” (sic in der Korrespondenz!)

Die insinuierte Steuerung der Jobcenter München in Richtung auf einen Abbruch der Schulausbildung und Aufnahme einer Arbeitstätigkeit findet sich bestätigt in Presseberichten (u. a. Der Spiegel) und wird deutlich reflektiert im Bericht über Deutschland von 2014 der ‘European Commission against Racism and Intolerance’ auf Seite 10:

“Die Anmeldungszahlen von Kindern mit Migrationshintergrund in Vorschuleinrichtungen, Angebote für eine begleitende Unterstützung dieser Kinder auf ihrem Bildungsweg und die Zahl der Kinder, die ein Gymnasium besuchen (die Sekundarschule, die die Schüler auf den Besuch einer Universität vorbereitet) sind immer noch ungenügend.”
Sie stellt einen schweren Eingriff in das grundgesetzlich garantierte Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, den Schutz der Familie als auch die freie Wahl der Ausbildung und ist diskriminierend.
Die Protegierung der 'Arbeitsagentur Jobbörse' stellt einen Eingriff in die freie Berufswahl dar, da zum einen die Jobbörse ein sehr limitiertes Angebot hat und es bedeutend bessere international orientierte als auch branchenspezifische Rekrutierungswebseiten gibt.

Eine Anmeldungs"hilfe" dient dem Erschleichen von persönlichen Daten wie Emailadresse und der Handynummer. Mittels dieser Daten lassen sich Personen auf den Social Networks abgreifen. Darüber wurde in der Presse berichtet und gewarnt.

Zwei Anfragen an die Geschäftsführerin des JC München am 18. April 2014 und am 1. Mai 2014 zur rechtlichen Grundlage des Ersuchens des JC blieben unbeantwortet. Bezeichnenderweise schaltete das JC München Mitte Mai einen automatischen Email-Responder! Dieser endet mit dem Hinweis “Bitte beachten Sie, dass Ihre E-Mail nicht weitergeleitet wird!”

Ich sehe einen klaren Verstoss gegen

  • die Grundgesetze Art. 2, Art. 3, Art. 6 sowie Art.12.
  • das BDSG § 4 a Abs. 1; § 28 Abs. 1 Satz 2, 3 und 5 sowie § 43 Abs. 2.
  • den § 35 SGB I Sozialgeheimnis
  • das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz § 2, Abs. 5 - 8


Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren. 


Mit freundlichen Grüßen





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Es werden im Weiteren zu diesem Vorgang folgen:

  • offene Email an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  • Bundesministerium für Familie
  • Beschwerde bei dem Bundesbeauftragten für Datenschutz
  • Beschwerde bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Daneben werden alle relevanten Posts in englischer Sprache veröffentlicht, damit der Rassismus und die Diskriminierung in Deutschland einem internationalen Publikum informativ zugänglich ist.

Rassismus und Diskriminierung werden von mir nicht geduldet !

5/13/2014

Email Adressen Phishing vom Jobcenter München

Das Jobcenter München engagiert sich in gesetzesbrecherischen Massnahmen wie z. B. Email Adressen Phishing.

Schleimender Mitarbeiter des Jobcenter München Jean-Marc Vincent machte folgendes Angebot an meine Tochter:
Wenn Sie eine Berufsausbildung anstreben und noch nicht bei der Berufsberatung (bei der Arbeitsagentur München) angemeldet sind, werde ich die Anmeldung dort für Sie sicherstellen. Nehmen Sie hierzu Kontakt mit mir auf. Die Anmeldung ist für die Zusendung der offenen Ausbildungsstellen ganz wichtig.
Es scheint, das Jobcenter will Email Adressen von gerade volljährig gewordenen ausschnüffeln unter sykophantischer Vorgabe von Hilfestellung. Dies noch in Zusammenhang mit dubiosen Behörden wie der Arbeitsagentur.

Mittels der Email Adresse kann Fucked-up Company Jobcenter dann z. B. auf Facebook herum schnüffeln:

Der Bundesbeauftragte für Datenschutz warnt: 
Jobcenter könnten soziale Netzwerke zur Erfassung von Daten ihrer Kunden nutzen.

Das Jobcenter München ist auch so abgefuckt, dass es gerade volljährig gewordenen deren oft nicht umfassende Rechtskenntnis in schamloser Weise und in rassistischer und diskriminierender Weise perfide ausnutzt. Ein klarer Fall für den Datenschutzbeauftragten.

Noch interessanter ist, wie offensichtlich der Datenschutz im Jobcenter grob missachtet wird, denn meine Tochter ist Schülerin und hat mit der Bundesagentur für Arbeit nichts zu tun.

Hierzu passt zeitgleich auch folgender Artikel:

Angeblich geklaute E-Mail-Adressen zu verkaufen

Bundesagentur für Arbeit belügt BfDI zu Sicherheitslücken und Angriffen



Report Phishing Sites