4/19/2014

Interessiert an der 'Kostenfreiheit des Schulwegs' in München?

Hier ist die geballte Info aus der Millionendorfmetropole. Meine Jobcenter Dompteuse Silke Strama empfahl mir, mich ans das Referat für Bildung und Sport zu wenden.
Das ist alles. (siehe hier)

Interessant! Als ich am 30. April 2014 checkte, war die Informationsleere verschwunden. Mein Respekt!

4/18/2014

Martina Musati, die rechtliche Grundlage ist welche?


Martina Musati,

Anfang März 2014 erhielt meine Tochter ein Schreiben vom Jobcenter/Arbeitsvermittlung U25. Dem JobCeE München ist seit Herbst 2013 bekannt, dass meine Tochter eine weiterführende Schule besucht!

In besagtem Schreiben verlangte ein gewisser Jean-Marc Vincent - frankophile, das macht mir den Jüngling gleich sympathisch - das Schulzwischenzeugnis.

Teilen Sie mir bitte mit:
  • auf welche gesetzliche Grundlage bezieht sich das Ersuchen des Jobcenters München?

Unterstellt, eine gesetzliche Grundlage bestünde, 
  • welche pädagogischen Qualifikationen besitzt J-M Vincent und überhaupt, welche pädagogischen Qualifikationen besitzen Jobcenter Mitarbeiter per se, um ein Schulzeugnis evaluieren zu können?

Unterstellt, eine solche pädagogische Qualifikation bestünde bei Mitarbeitern des JobOlowsKi München
  • würde die Einflussnahme von pädagischen Evaluationen seitens des Jobcenters konfligieren mit der Kompetenz akkreditierter und staatlich examinierter Lehrer?
  • würde es zu einer Konkurrenz zwischen Parteien, die dem Arbeitsmarkt direkt zugeordnet sind und Parteien, die die intellektuelle Weiterbildung der ihr anvertrauten Klientel unter expliziter Wahrnehmung und Förderung der individuell verschiedenen Qualitäten und Qualifikationen als auch Interessen als ihr Ziel sehen, kommen?

Unterstellt, eine solche Konkurrenz wäre etabliert oder im Begriff, sich zu etablieren,
  • wie würde sich dies vereinbaren lassen mit Art. 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948? Ein Artikel, den Deutschland am 9. Oktober 1968 unterzeichnete.
Ich sehe einer Beantwortung mit Interesse entgegen.

Mit besten Grüssen


P.S.: Meine nächste Email wird sich befassen mit der vom Jobcenter unterstellten Wahrscheinlichkeit - oder vielleicht ist es auch ein rassistisches Ressentiment - nach der Migranten einen gewissen  genetisch induzierten Mehrbedarf an Förderunterricht haben.



4/14/2014

Kurioses in Reformbroschüre 'kompetent und bürgernah' vom Jobcenter München

Hier zunächst das


Impressum
Herausgeber: Jobcenter München Orleansstraße 50 81667 München
Layout, Realisierung: Set K GmbH, München
Druck:
Pinsker Druck und Medien GmbH, Mainburg

Stand: August 2011

Noch einmal deutlich: 2011 !!!


Auf Seite 22 steht folgendes:

Qualifizierung der Fallmanager nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management

Um einen hohen Qualitätsstandard der Beratungsarbeit sicherzustellen, erhalten alle Fallmanager eine, nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management anerkannte Qualifizierung. Die Einhaltung einheitlicher Qualitätsstandards und die Beratungskompetenz auch in schwierigen Fall- gestaltungen wird durch jobcenterweite Fallbespre- chungen gewährleistet, in die auch die Expertise der Sozialbürgerhäuser Soziales einbezogen wird.
Hier ist die Website der DGCC Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management

Clickt man unter 'Was ist CM?', so erscheint ein Untermenü und hier u.a. 'Standards' > 'Ethische Standards'.

Hier sind die ethischen Standards in Gänze ausgearbeitet im April 2014! Also zwei Jahre und acht Monate später!


Es wird nicht besser unter dem Menülink 'Praxis Standards'.


Martina Musati, die Antwort auf Ihre sehr feminin gehauchte Frage ist affirmativ

Martina  Musati,

Darf ich meinen innigsten Dank Ihnen aussprechen für Ihren teledigitalen Anruf, der mich justament zum Zeitpukt meines täglichen Bubble Baths und einem erlesenen Schälchen Salon Blanc de Blancs Le Mesnil-sur-Oger entzückte.

Auch will ich nicht umhin, die etwas bizarren Hintergrundgeräusche noch einmal zu entschuldigen. Mein Punkhawallah Ramesh Kesarhi verrichtete in verlässlich attentiver Manier sein Metier. Oh Sie glauben gar nicht, wie glücklich ich mich schätze seine Dienste geniessen zu dürfen. Diese Kadenz, diese ökologisch regenerative Energie, die so verlässlich meinen Hyper-testo Corpus in Zeiten etwas schwüler Temperaturen auf ein erträglich Mass zu kühlen versteht. Doch ich schweife ab.

Um auf Ihre Frage einzugehen, ja, ich darf sie affirmativ bestätigen. Wie Sie so trefflich zu observieren wussten, besteht in der Tat eine wenn auch subtile Divergenz zwischen § 37 SGB X und 7 VwZG.

Und ja, teuerste Martina Musati, Sie tendierten mit Ihrem Charme und ganz die 30%ge Quotenmamsell zu der durchaus korrekten Einschätzung nach der § 7 VwZG nur für förmliche Zustellungen gilt und für einfache Bekanntgaben von Verwaltungsakten § 37 SGB X anzuwenden ist.

Beehren Sie mich wieder mit Ihrer Aufwartung. In Zeiten der Zweifel fühle ich mich geehrt, ihr verlässlicher Chevallier sein zu dürfen.


Gütigst Ihr

4/10/2014

Offene Email an GF Jobcenter München Martina Musati

Martina Musati,

In Bezug auf meine Email vom 9. April 2014 an Frau Strama verweise auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts BVerfG, 1 BvL 1/09 vom 9.2.2010 und hier insbesondere auf die Leitsätze 1 und 4.

Desweiteren möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf § 6 Bestimmung des Migrationshintergrundes lenken.

Insbesondere lege ich Ihnen und dem Jobcenter nahe, den Artikel 3 als auch den Artikel 6 des Grundgesetzes zu konsultieren.

Ich hielte es auch für eine durchaus interessante Lesekomponente, die Punkte 87, 88 und 89 auf Seite 32 als auch 92 auf Seite 33, sowie Punkte 93 und 97 auf Seite 34 des

ECRI-BERICHT ÜBER DEUTSCHLAND (fünfte Prüfungsrunde)
Verabschiedet am 5. Dezember 2013 Veröffentlicht am 25. Februar 2014
visuell zu beglücken. Ebenda ist auch eine Lektüre der 'Liste Der Empfehlungen' der Punkte 12, 13 und 14 auf Seite 42 empfohlen.

Nicht zuletzt will ich die Aufmerksamkeit lenken auf die Publikation

ECRI GENERAL POLICY RECOMMENDATION No. 7 ON NATIONAL LEGISLATION TO COMBAT RACISM AND RACIAL DISCRIMINATION

und hier auf die Punkte 19 und 23 auf Seite 16.


Ich fordere das Jobcenter nun letztmalig auf, bis zum

Dienstag, den 22. April 2014

die angefallenen Fahrkartenkosten sowie die Kosten für die zwei Reisen meiner Tochter zu ihrer Mutter zu überweisen.

Sollte die Frist verstreichen, werde ich am folgenden Tag, dem 23. April 2014 gegen Sie als Geschäftsführerin des Jobcenter München Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München einreichen.

Eine Email mit gleichem Inhalt ging an Frau Strama.

Danke

Schülermonatskarte und Wahrnehmung des Umgangsrechts - Email 2

Frau Strama,

In Bezug auf meine Email vom 9. April 2014 verweise auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts BVerfG, 1 BvL 1/09 vom 9.2.2010 und hier insbesondere auf die Leitsätze 1 und 4.

Desweiteren möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf § 6 Bestimmung des Migrationshintergrundes lenken.

Insbesondere lege ich Ihnen und dem Jobcenter nahe, den Artikel 3 als auch den Artikel 6 des Grundgesetzes zu konsultieren.

Ich hielte es auch für eine durchaus interessante Lesekomponente, die Punkte 87, 88 und 89 auf Seite 32 als auch 92 auf Seite 33, sowie Punkte 93 und 97 auf Seite 34 des

ECRI-BERICHT ÜBER DEUTSCHLAND (fünfte Prüfungsrunde)
Verabschiedet am 5. Dezember 2013 Veröffentlicht am 25. Februar 2014
visuell zu beglücken. Ebenda ist auch eine Lektüre der 'Liste Der Empfehlungen' der Punkte 12, 13 und 14 auf Seite 42 empfohlen.

Nicht zuletzt will ich die Aufmerksamkeit lenken auf die Publikation

ECRI GENERAL POLICY RECOMMENDATION No. 7 ON NATIONAL LEGISLATION TO COMBAT RACISM AND RACIAL DISCRIMINATION

und hier auf die Punkte 19 und 23 auf Seite 16.


Ich fordere Sie nun letztmalig auf, bis zum

Dienstag, den 22. April 2014

die angefallenen Fahrkartenkosten sowie die Kosten für die zwei Reisen meiner Tochter zu ihrer Mutter zu überweisen.

Sollte die Frist verstreichen, werde ich am folgenden Tag, dem 23. April 2014 gegen Sie Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München einreichen.

Danke

4/09/2014

Schülermonatskarte und Wahrnehmung des Umgangsrechts

Frau Strama,

Am 14.November 2013 bat ich das Jobcenter um Zahlung der Schulfahrtkosten für meine Tochter.

Sie zogen es vor, nicht zu antworten.

Am 7. Februar 2014 bat ich das Jobcenter nochmals um Zahlung der Schulfahrtkosten als auch der Kostenübernahme zur Wahrnehmen des Umgangsrechts.

Beide Emails beinhalteten Verweise auf mehrere einschlägige Gerichtsurteile.

Sie zogen es vor, nicht zu antworten.

Sie und die Geschäftsführung des Jobcenters erhalten am Donnerstag, 10. April 2014 eine Email mit einigen sehr interessanten rechtlichen Details als auch Verweisen und selbstverständlich eine Fristsetzung.

Desweiteren teile ich dem Jobcenter München mit, das die jüngsten Vorkommnisse seitens des Jobcenters eine Replik meinerseits in weitesten Kreisen erfahren wird.


Guten Tag